
Wenige Tage nach seiner Vertragsverlängerung beim BSV Rehden stand Javier Jiménez Paris erneut für die Nationalmannschaft Arubas auf dem Platz. Gegen Curaçao, den ersten Gegner Deutschlands bei der Weltmeisterschaft 2026, sammelte der Angreifer weitere internationale Erfahrung.
Für Javier Jiménez Paris ging es unmittelbar nach seiner langfristigen Bindung an den BSV Rehden auf die internationale Bühne. Der 26-Jährige kam im Testspiel seiner Nationalmannschaft Aruba gegen Curaçao zum Einsatz. Die Partie endete mit einer 0:4-Niederlage des Außenseiters.
Dabei hielt Aruba die Begegnung lange offen. Zur Halbzeit stand es noch 0:0, ehe Curaçao nach dem Seitenwechsel seine individuelle Qualität ausspielte. Die Treffer fielen in der 54., 68., 83. und 90. Minute.
Paris wurde in der 74. Minute eingewechselt und erlebte damit die Schlussphase gegen eine Mannschaft, die wenige Tage später als erster Gruppengegner Deutschlands in die Weltmeisterschaft 2026 startet.
Auch wenn das Ergebnis deutlich ausfiel, bedeutete der Einsatz für den Offensivspieler eine weitere wertvolle Erfahrung auf internationalem Niveau. Gegen zahlreiche Profis im Aufgebot Curaçaos konnte sich der Rehdener Angreifer erneut im Nationaltrikot präsentieren.
Mit inzwischen 17 Länderspielen für Aruba gehört Paris zu den festen Größen seines Nationalteams. Gleichzeitig bleibt er ein wichtiger Bestandteil der Planungen des BSV Rehden. Erst kürzlich hatte der Verein den Vertrag des 26-Jährigen vorzeitig bis zum Sommer 2028 verlängert.
Während Paris in der kommenden Oberliga-Saison für Torgefahr und Kreativität im Angriff der Rehdener sorgen soll, sammelt er parallel weiterhin internationale Spielpraxis – zuletzt gegen Deutschlands ersten WM-Gegner Curaçao.