– Foto: Frank Burghart

Östringen II überwintert knapp vor Rinklingen

Flehingen II Dritter +++ Kraichtaler Reserven ganz im Tabellenkeller

Ein packendes Kopf-an-Kopf-Rennen lieferten sich der FC Östringen II und der TSV Rinklingen in der Kreisklasse B Kraichgau, nun hat der FCÖ II die Nase knapp vorne. Doch auch hinter dem Spitzenduo gab es viele interessante Spiele. Wir haben die letzten Einschätzungen dieses Jahres eingeholt.

Kick. Büchig II
0:3
FC Flehingen II
§

Nicht antreten konnte der SV Büchig II zum Abschluss der Hinrunde und somit wurde die Partie gegen Flehingen II 0:3 gewertet. Für die Landesligareserve bedeutete dies den negativen Höhepunkt einer durchwachsenen Vorrunde, wie auch Sebastian Becker bestätigte: „Alles in allem war die Hinrunde natürlich mehr als bescheiden. Dass wir gegen Flehingen nicht antreten konnten, hat dem Ganzen nochmal die Krone aufgesetzt.“
Mit 13 Punkten steht die Kickers-Zweitvertretung auf Rang neun, Luft nach oben ist somit reichlich vorhanden. Die Stimmung lässt sich Becker vom aktuellen Tabellenbild nicht vermiesen: „Dennoch freuen wir uns auf die bevorstehende Vorbereitung und auf die Rückrunde. Zur Rückrunde dürfte unser Kader auch wieder breiter aufgestellt sein.“

Einen Sieg am grünen Tisch fuhr der FC Flehingen II gegen Büchig II ein. Damit festigte die Kreisligareserve ihre Stellung als erste Mannschaft hinter dem Spitzenduo. „Ich bin ganz zufrieden mit der Hinrunde. Für eine Vorrunde nach einer Coronapause waren muskuläre Probleme und Verletzungen eher ein Problem, das uns beschäftigt hat. Insgesamt haben wir ganz gute Leistungen gezeigt. Zweimal einen Tabellenführer schlagen, das musst du auch erstmal bringen. Es ist aber auch unser Anspruch, da oben mitzuwirken. Gegen Mitte bzw. Ende der Vorrunde hat dann bei vielen auch langsam die Power gefehlt. Da merkt man einfach, dass viele auf der faulen Haut gelegen sind und sich nicht fürs Laufen aufbringen konnten. Somit wurde die laufende Runde zur Vorbereitung“, befand Konstantin Marapidis in seinem Fazit.
Nur drei Punkte fehlen den Flehingern zur Tabellenspitze. Es ist folglich noch einiges für die Marapidis-Elf möglich. „Die Pause kommt jetzt auch ganz gelegen. So werden jetzt mal die Akkus wieder geladen und dann schauen wir mal, wie die Leistungsfähigkeit in der Vorbereitung auf die Rückrunde läuft“, hält sich der Spielertrainer beim weiteren Ausblick insgesamt eher bedeckt.

Rinklingen
2:1
Münzesheim II

Gerade so konnte der TSV Rinklingen gegen Schlusslicht Münzesheim II dreifach punkten. „Ein letzter Kraftakt hat uns am Ende einen glücklichen Sieg eingebracht. Münzesheim II hat sehr gut verteidigt und immer wieder für Konter gesorgt. Wir haben nach dem frühen Tor wohl gedacht, dass das Spiel schon laufen würde. Mit dem Ausgleich sind wir dann nochmal aufgewacht und haben alles nach vorne geworfen, um den Siegtreffer zu erzwingen. In dieser Phase haben wir reihenweise klarste Torchancen vergeben. Dennoch war es ein sehr glücklicher Sieg“, urteilte Josef Nikolic nach dem 2:1, das aber nicht zur Verteidigung der Tabellenführung reichte.
Dennoch haben die Nikolic-Schützlinge eine starke Vorrunde absolviert. „Unsere Zielvorgabe lautet Platz eins bis fünf, daher sind wir mit den erzielten 30 Punkten voll im Soll und haben, über die gesamte Vorrunde gesehen, tolle Leistungen gezeigt. Zehn Siege sind absolut zeigenswert. Besonders die Art und Weise, wie meine Mannschaft mitzieht, begeistert mich immer wieder. Die Jungs wollen absolut eine geile Saison spielen und verhalten sich auch dementsprechend. Der ganze Verein ist mit dem bislang erreichten sehr zufrieden und auch stolz auf die Mannschaft “, ist der Trainer daher auch voll des Lobes. Zuversichtlich schaut er schon in die Zukunft: „Wenn wir in der Wintervorbereitung den gleichen Spirit zeigen, dann sollten wir am Ende um den Aufstieg mitspielen können.“ Zuletzt grüßt Nikolic die Konkurrenz: „Kommt alle gut und gesund ins neue Jahr!“

Knapp verpasste die FzG Münzesheim II gegen Rinklingen eine Überraschung. Bevor Murat Ayhan das Spiel analysierte, widmete er sich aber dem generellen Fazit: „Die Saison verlief, wie die Vorbereitung angefangen hat – mehr Tiefen als Höhen und das über ganze vier Monate. Ich war zum einen froh, dass die Winterpause kam, zum anderen hätte ich gerne noch ein Spiel drangesetzt, da wir endlich immer besser in die Partien gekommen sind. Aber wenn man 43 Spieler in zwölf Spielen einsetzt, dann ist klar, dass eine Beständigkeit nicht wirklich vorhanden war.“ Dann ging er zum 1:2 in Rinklingen über: „Im letzten Spiel gegen Rio konnte ich erstmals komplett auf eigene Spieler zurückgreifen und habe die Bestätigung während und nach dem Spiel genossen, dass meine Spieler den Klassenerhalt aus eigener Kraft schaffen können. Natürlich hätte ich gerne den einen Punkt im Kampf gegen den Abstieg mitgenommen. Grundsätzlich kann ich über das Spiel sagen, dass es von der Präsenz her das beste Spiel der Mannschaft war. Laufwege und Kampf haben gepasst. Der bislang vermisste Charakter wurde gezeigt.“
So bleibt es bei den lediglich zwei Punkten, die die Kraichtaler bisher einsammeln konnten. Ayhan nimmt die Hoffnung der letzten Partien aber mit: „Da möchte ich gerne in der Vorbereitung anknüpfen und mit hoffentlich weniger Verletzungen in der Rückrunde angreifen.“ Den gerade geäußerten Wunsch unterstreicht er abschließend nochmals: „Ich wünsche mir und natürlich allen Mannschaften auch, dass die verletzten Spieler rechtzeitig zur Vorbereitung gesund werden und wir hoffentlich auch spielen und trainieren können.“

FC Östringen II
5:1
Gochsheim

Mit dem dritten 5:1-Sieg in Serie stürmte der FC Östringen II an die Tabellenspitze. „Das 5:1 hätte zwar deutlicher ausfallen können, wir sind jedoch mit dem Ergebnis zufrieden, weil wir uns nach dem 2:1 schwer getan haben, wieder in unser druckvolles Spiel zu kommen“, freute sich Thore Jung über den klaren Erfolg gegen Gochsheim.
Mit 30 Punkten hat der FCÖ II fleißig Punkte gesammelt und liegt in der Tabelle drei Tore vor Rinklingen. Im Kampf um die Meisterschaft ist die Elf vom Waldbuckel in der Rückrunde folglich die Gejagte. Vor dem Ausblick lässt Jung die letzten Monate Revue passieren: „Es ist schwer, ein Fazit zu ziehen, da die Hinrunde für uns ein Wechselbad der Gefühle war. Die zwei schmerzhaften Niederlagen und einige schwache Auftritte haben uns zwischenzeitlich sehr zu denken gegeben. Auf der anderen Seite haben wir auch starke Partien geliefert und waren in vielen Spielen die dominantere Mannschaft. Man kann auf jeden Fall festhalten, dass jeder in unserer Staffel jeden schlagen kann. Das heißt, dass man sich nie auf seinen Lorbeeren ausruhen darf. Die Freude überwiegt natürlich, dass wir am Ende der Hinrunde das Ruder nochmal rumgerissen haben und nun von der Spitze grüßen dürfen.“ Zuletzt schickt auch Jung Grüße herum: „Herzliche Grüße und allen Sportlern und Vereinsmitgliedern einen guten Start in das neue Jahr.“

Auch für den SV Gochsheim war der FC Östringen II zu stark. Die Kraichtaler konnten aus dem zwischenzeitlichen 1:2-Anschluss kein weiteres Kapital schlagen und verloren am Ende 1:5. „In Östringen hatten wir nicht viel zu melden, leider waren die Zeichen vor dem Spiel schon schlecht. Wir hatten gute 10 Minuten mit dem 2:1 und einige Torchancen, aber das war es dann auch. Daher war es auch in der Höhe eine verdiente Niederlage“, kommentierte Mustafa Kilic die klare Niederlage.
Damit bleibt es bei zehn Punkten und Tabellenrang zehn – zu wenig für Kilic: „Mit der Vorrunde im Gesamten bin ich nicht zufrieden. Wir hatten immer wieder Verletzungsprobleme, sodass wir immer mit einer anderen Elf die spiele absolvieren mussten. Das ist auch unserem kleinen Kader geschuldet, in dem wir nicht die Qualität hatten, die verletzten oder verhinderten Spieler gleichwertig zu ersetzen. Ich bin mit dem Tabellenplatz und mit der punkteausbeute definitiv nicht zufrieden.“

Bretten II
2:1
Gondelsheim

Mit 2:1 setzte sich der VfB Bretten II gegen Gondelsheim durch und behauptete so Rang vier. „Auch wenn das Ergebnis gegen Gondelsheim am Ende sehr knapp ausgefallen ist, war der Sieg zu keinem Zeitpunkt des Spiels gefährdet. Wir hatten das Spiel im Griff, mussten uns allerdings bis Mitte der zweiten Halbzeit gedulden, bis wir endlich Tore erzielen konnten. Gondelsheim war sehr stark ersatzgeschwächt, hat aber sehr gut verteidigt. Durch einen Standard und einen super Spielzug haben wir die beiden Tore erzielt und hatten auch noch Möglichkeiten für den dritten Treffer. Dieser wollte aber nicht mehr fallen. Den Anschlusstreffer für Gondelsheim in einer sehr hektischen Schlussphase konnten wir verkraften und den verdienten Sieg über die Zeit bringen“, freute sich Dominic Prüfer über die drei Punkte.
Fünf Punkte liegt die junge Brettener Mannschaft hinter der Tabellenspitze. Prüfer spricht im Rückblick von einer guten Bilanz und schöpft schon Zuversicht für die restlichen Spiele: „Mit der Hinrunde sind wir natürlich sehr zufrieden. Wir stehen auf einem hervorragenden vier Platz und haben noch Luft nach oben. Wir hätten sicherlich den ein oder anderen Zähler mehr auf unserem Konto haben können, weil wir bei unseren Punktverlusten nie die schlechtere Mannschaft waren. Aber das macht uns Mut für die Rückrunde und da wollen wir wieder gute Leistungen zeigen und vorne dabeibleiben.“

Eine knappe Niederlage gab es zum Hinrundenende für die Gondelsheimer bei Bretten II. „Aufgrund vieler krankheitsbedingter Ausfälle sowie verletzer Spieler gingen wir gegen das spielerisch starke Team aus Bretten als klarer Außenseiter in die Partie. Letztendlich hatte Bretten II auch deutlich mehr Spielanteile. Dennoch konnten wir das Spiel relativ lange offenhalten – zum einen, weil Bretten II die ein oder andere Situation nicht ausnutzen konnte, zum anderen, weil wir eine konzentrierte Defensivleistung auf den Platz bringen konnten. Am Ende hätte es zwar zu einem glücklichen Punkt reichen können, jedoch ist das Ergebnis, unter Betrachtung der kompletten 90 Minuten, gerechtfertigt“, äußerte sich Maximilian Antony zum verlorenen Lokalduell.
15 Punkte, Platz sieben – Gondelsheim steht im Mittelfeld. „Ich glaube, dass wir deutliches Steigerungspotential haben und wir dies in der Rückrunde auch zeigen wollen. Unter Betrachtung der Verletztenmisere und eines Trainerwechsels kann man selbstverständlich nicht komplett zufrieden sein, allerdings muss ebenso gesehen werden, dass der Neubeginn des FV Gondelsheim noch nicht lange her ist und einige Dinge einfach noch Zeit zur Entwicklung benötigen“, wirbt Antony bei der Weiterentwicklung von Mannschaft und Verein weiterhin um Geduld.

FV Bauerbach
2:2
Menzingen II

Ein 2:0 verspielte der FV Bauerbach gegen Menzingen II und musste sich so mit einem Rem begnügen: „Es war ein schlechtes Spiel unsererseits. Trotzdem darf man eine 2:0-Führung gegen eine Mannschaft aus dem Tabellenkeller nicht mehr hergeben. Nach der Führung wollten wir einfach zu viel und das ging dann auch in die Hose“, trauerte Serhan Sezer zwei verpassten Punkten hinterher.
Dennoch schließt der FVB die Vorrunde auf Rang fünf ab – durchaus passabel für Co-Trainer Sezer: „Trotzdem sind wir zufrieden mit der Ausbeute aus der Hinrunde. Es hätten sogar ein paar Punkte mehr sein können. Dennoch eine ordentliche Leistung unserer Mannschaft. Der Spaßfaktor ist wieder da und die Ergebnisse passen so weit auch, was wünscht man sich mehr?“ Auch für die Rückrunde zeigt sich Sezer durchaus angriffslustig: „Wir hoffen noch, dass unsere verletzten Spieler im Neujahr wieder dabei sind und wir genau da weitermachen können, wo wir aufgehört haben – nämlich beim Punktesammeln.“

Obwohl der SV Menzingen II gegen Bauerbach 0:2 hinten lag, konnten die Kraichtaler noch einen Zähler ergattern. „Gegen Bauerbach haben wir gezeigt, wozu wir fähig sind. Trotz des 0:2-Rückstands hat das Team die Köpfe nicht hängen lassen und sich zurück in die Partie gekämpft“, lobte Jan Bergmann die Moral der Mannschaft.
Trotzdem sieht die Bilanz nicht gut aus: Lediglich sechs Punkte gab es für den SVM II, der nur wegen des noch schlechteren Abschneidens der Münzesheimer Zweite nicht ganz am Tabellenende liegt. „Mit sechs Punkten nach zwölf Spielen kann man natürlich nicht zufrieden sein“, räumt Bergmann ein. Gleich danach ist er aber positiv gestimmt: „Aber unser Saisonziel ist ganz klar der Nichtabstieg und wenn das Team an die Leistung gegen Bauerbach in der Rückrunde nahtlos anknüpfen kann, bin ich mir sicher, dass wir dieses Ziel problemlos erreichen werden.“

Gölshausen
1:3
Untergromb. II

Eine überraschende Niederlage handelte sich der SV Gölshausen gegen Untergrombach II ein. Damit verpasste man den Sprung auf Rang fünf und lieferte ein weiteres Zeugnis dafür ab, warum der SVG für einen Spitzenplatz nicht in Frage kam. Dieser These pflichteten Dominik Rebmann und Mario Bertino bei „Wir haben leider in der Vorrunde zwei Gesichter gezeigt. Zum Teil waren wir richtig gut, aber wir haben auch oft schwache Leistungen gezeigt. Und so reicht es einfach nicht für die ganz vorderen Plätze. Im Großen und Ganzen war die Vorrunde in Ordnung, dennoch hatten wir uns ein paar mehr Punkte erhofft.“
Dennoch bleibt der SVG ein gefährlicher Gegner in der B-Liga, der den Aufstiegsanwärtern durchaus ein Bein stellen kann. Um selbst zu diesen zu gehören, braucht es aber deutlich mehr Konstanz.

Einen sehr wichtigen Sieg holte sich der FC Untergrombach II in Gölshausen. „Mit dem Sieg gegen Gölshausen sind wir sehr glücklich. In den letzten Spielen sind immer mehr Verletzte zurückgekommen, was uns spielerisch enorm geholfen hat“, sagte Christian Zipperle nach dem 3:1-Erfolg.
Somit stehen neun Punkte und Rang elf auf der Habenseite – durchaus noch ausbaufähig. Jan Becker hat im Rück- und Ausblick auch die Ligalage auf dem Schirm: „Die Top Vier sind klar besser als alle anderen in der Liga und das hat man bei uns auch an den Ergebnissen gesehen. Für uns bedeutet das, gegen die anderen Mannschaften in der Rückrunde die Punkte zu holen, um so schnell wie möglich den Klassenerhalt zu erreichen.“

Dürrenbüchig:

Ohne Spiel kam der TSV Dürrenbüchig am vorletzten Spieltag zu einem Sieg gegen Menzingen II. „Natürlich hätte ich gern gespielt gegen Menzingen II. Wir waren eigentlich gut gerüstet und auf einem guten Weg“, so Daniel Kreuzer nach der ausgefallenen Partie.
In der folgenden Woche war der TSV dann auch (planmäßig) spielfrei und so hatte Kreuzer länger Zeit, sich Gedanken um ein Fazit zu machen: „„Ich bin ja erst nach einigen Spielen gekommen. Ich habe eine Mannschaft vorgefunden, die meiner Meinung nach nicht fit war. Dann habe ich an ein paar Stellschrauben im Training gedreht und ein bisschen was im taktischen Bereich gemacht, das war meiner Meinung nach richtig. Ich habe auch zu meiner Mannschaft gesagt, dass es ein bisschen länger dauert, dass es nicht von heute auf morgen klappen wird, sondern dass wir die Resultate erst nach einiger Zeit kriegen. Dem war auch dann auch so. Wir haben zweimal gegen den Zweiten gewonnen, das war auch verdient. Deshalb sage ich, wir sind auf einem guten Weg.“
Nun geht der Blick beim Ligaachten (14 Punkte) auch schon nach vorne: „Veton wird uns verlassen in der Winterpause Richtung Büchig, da wünschen wir ihm natürlich viel Glück. Aber da sollte er sich unbedingt umstellen, was den Trainingsfleiß betrifft. Trotzdem wünschen wir natürlich alles Gute. Was uns betrifft, bin ich überzeugt, dass wir eine gute Rückrunde spielen, wenn wir eine gute Grundlage schaffen. Ein bisschen da lernen, ein bisschen dort profitieren und wenn wir vom Verletzungspech verschont werden, werden wir eine gute Rückrunde spielen. Davon bin ich fest überzeugt, da diese Mannschaft ein größeres Potential hat, als es der Tabellenstand im Moment sagen. Man muss auch sagen, dass eine Tabelle nicht lügt, aber trotzdem bin ich davon überzeugt, dass wir eine ganz andere Mannschaft sehen werden wie in der Vorrunde, wenn wir die Rückrundenvorbereitung gut durchziehen“, sagt Kreuzer.

Aufrufe: 031.12.2021, 10:00 Uhr
Florian WittmannAutor