
Kreisligist SV Donaustauf avanciert sich allmählich zum Favoritenschreck in der diesjährigen Runde im Regensburger Toto-Pokal. Die Mannen von Coach Thomas Semmelmann schmissen am Dienstagabend ein zweites Mal einen Bezirksligisten aus dem Wettbewerb. Diesmal musste die SpVgg Hainsacker dran glauben. Nach ereignisarmen 90 Minuten stand es weiterhin 0:0. Im folgenden Elfmeterschießen hatte der Underdog das glücklichere Ende für sich. Die ersten zehn Spieler verwandelten allesamt, ehe Hainsackers sechster Schütze Bastian Brandl nur die Latte traf. So war es an Daniel Blüml, die Staufer ins Halbfinale zu befördern. Dort steht bereits der TSV Kareth-Lappersdorf.
„Beide Mannschaften waren heute harmlos vor dem Tor. Wir konnten uns kaum Chancen erspielen. Folgerichtig stand es nach 90 Minuten 0:0. Gratulation an den SV Donaustauf zum Weiterkommen!“, gab Hainsackers Abteilungsleiter Dieter Schmid zu Protokoll.
Die beiden weiteren Viertelfinalspiele zwischen Wenzenbach und Großberg (12. November) sowie Beratzhausen und Breitenbrunn (8. März) finden erst zu einem späteren Zeitpunkt statt. Das Halbfinale ist für Ostersamstag, 4. April 2026, eingeplant. Das Endspiel steigt am 30. April 2026 in Thalmassing.
