
In der Kreisoberliga Oberhavel/Barnim und in der Ostbrandenburgliga war einiges geboten. Hier gibt es den ausführlichen Rückblick und den Service.
Vor 40 Zuschauern in Bernau entwickelte sich eine enge Partie, die erst in der Schlussphase entschieden wurde. Die Brandenburgliga-Reserve erwischte den besseren Start und ging durch Pascal Hermann (12.) früh in Führung. Direkt nach dem Seitenwechsel schlug die Fortuna jedoch zurück: Nico Jechow (47.) markierte den Ausgleich für die Gäste. Die Begegnung blieb lange offen, bis Bernau kurz vor dem Ende die entscheidende Lücke fand. Leon Jarnetzky (84.) erzielte den Siegtreffer für die Heimelf, die damit die drei Punkte behielt.
In Britz sahen 85 Zuschauer eine sehr zielstrebige Heimmannschaft. Lukas Wehrmann (6., 54.) brachte die Fortuna mit einem Treffer pro Halbzeit auf die Siegerstraße. Zepernick II gab sich nicht auf und kam durch Eick Hoffmann (66.) noch einmal heran, doch die Antwort der Britzer folgte prompt. Innerhalb weniger Minuten sorgten Elias Jürgens (75.) und Imran Habibi (78.) für klare Verhältnisse und besiegelten den deutlichen Heimerfolg.
Das Duell in Kremmen lockte 88 Zuschauer an und war von hoher taktischer Disziplin geprägt. Nach einer torlosen ersten Halbzeit gingen die Gäste aus Bötzow durch Jannik Morten (58.) in Führung. Kremmen investierte in der Folge viel Energie in die Offensive, um die drohende Niederlage abzuwenden. Die Bemühungen wurden belohnt, als der Schiedsrichter in der Schlussphase auf den Punkt zeigte: Patrick Breyer (82.) verwandelte den Foulelfmeterzum Endstand.
Vor 47 Zuschauern in Lichterfelde neutralisierten sich beide Teams über eine Stunde lang. Die Spielgemeinschaft bewies jedoch in der Schlussphase den längeren Atem. Sigmar Richter (66.) brach den Bann und erzielte die Führung für die Hausherren. Nur fünf Minuten später legte Nick Lange (71.) nach und sorgte für die Vorentscheidung. Bergfelde fand gegen die stabil stehende Defensive der SpG kein Durchkommen mehr, sodass der Heimsieg der Gastgeber am Ende verdient ausfiel.
Der Löwenberger SV präsentierte sich vor heimischer Kulisse als die effektivere Mannschaft. Das Spiel nahm kurz nach der Pause Fahrt auf, als ein unglückliches Eigentor von Maximilian Berg (48.) die Heimelf in Front brachte. Glienicke bemühte sich um den Ausgleich, doch Löwenberg blieb eiskalt in der Chancenverwertung. Malte Nimtz (70.) erhöhte auf 2:0, bevor Tim Maasch (81.) mit dem dritten Treffer des Tages alles klar machte und den deutlichen Heimsieg perfektionierte.
In einem intensiven Spiel vor 101 Zuschauern drehten die Gäste aus Leegebruch die Partie innerhalb von nur sechzig Sekunden. Zunächst sah es gut aus für die Füchse, als Max Schläwicke (38.) die Führung für die Gastgeber markierte. Doch nach dem Seitenwechsel folgte der Doppelschlag der Blau-Weißen: Aria Amiri (57.) glich aus, und unmittelbar darauf erzielte Eric Moldenhauer (58.) den Führungstreffer. Falkenthal warf in der Schlussphase alles nach vorne, konnte die kompakte Leegebrucher Abwehr jedoch nicht mehr knacken.
Die SG Grün-Weiß Bärenklau zeigte vor 55 Zuschauern eine konzentrierte Leistung. Daniel Hirmke (25.) brachte die Hausherren Mitte der ersten Halbzeit in Führung. Auch im zweiten Durchgang ließ Bärenklau defensiv kaum Gelegenheiten der Brandenburgliga-Reserve zu. Die endgültige Entscheidung fiel in der 69. Minute, als Jonas Kain zum 2:0 traf. Damit festigte die Spielgemeinschaft ihre Position und feierte einen Heimerfolg ohne Gegentor.
Ein echtes Spektakel erlebten die 67 Zuschauer in Ahrensfelde, bei dem vor allem ein Akteur herausragte. William Pranga (19., 45.+2) sorgte mit zwei Treffern für eine komfortable Pausenführung der Hausherren. Basdorf bewies jedoch Moral und kam durch einen Foulelfmeter von Mamoudou Camara (61.) und den Ausgleich von Justin Anthony Küchler (71.) zurück in die Partie. In der Schlussphase schlug Ahrensfelde jedoch erneut zu: Veaceslav Zagaevschi (79.) brachte die Dritte wieder in Front, ehe William Pranga (90.+2) mit seinem dritten Tor des Tages in der Nachspielzeit alles klar machte.
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Vor 59 Zuschauern in Strausberg war ein Akteur der entscheidende Faktor. Lucas Tavernier (35., 68.) brachte die Brandenburgliga-Reserve mit einem Treffer in jeder Halbzeit auf die Siegerstraße. Die Gastgeber mussten die Schlussphase jedoch in Unterzahl bestreiten, nachdem Mohammad Haider Sohail (76.) die Gelb-Rote Karte gesehen hatte. Altlandsberg konnte aus der personellen Überlegenheit in den letzten Minuten jedoch kein Kapital mehr schlagen.
Die SG 47 Bruchmühle brannte ein wahres Offensivfeuerwerk ab und ließ den Gästen aus Hangelsberg nicht den Hauch einer Chance. Bereits zur Pause war die Partie durch Treffer von Devrig Hemberger (4.), Kevin Dänhardt (36., 40.) und Patrick Koszuta (38.) entschieden. Nach dem Seitenwechsel erhöhte Daniel Bela Tonio Blenkle (48.), bevor die große Show von Tobias Menning (50., 52., 65.) begann. Mit einem lupenreinen Hattrick innerhalb von 15 Minuten schraubte er das Ergebnis auf den deutlichen 8:0-Endstand.
Vor 33 Zuschauern in Steinhöfel präsentierte sich der FC Neuenhagen als die spielbestimmende Mannschaft. Tobias Lorenz (39.) brach kurz vor der Pause den Bann. Im zweiten Durchgang erhöhte Gino Albrand (55.), bevor erneut Tobias Lorenz (61.) mit seinem zweiten Tor des Tages für die Vorentscheidung sorgte. Den Schlusspunkt unter die einseitige Begegnung setzte Nicholas Schiffers (78.). Neuenhagen verteidigte über die gesamte Zeit konzentriert und ließ kaum Gelegenheiten der Hausherren zu.
In Müncheberg entwickelte sich eine extrem spannende und taktisch geprägte Begegnung. Lange Zeit neutralisierten sich beide Teams im Mittelfeld, und vieles deutete auf eine Punkteteilung hin. Erst in der Schlussphase gelang Collin-Matthias Gathow (79.) der viel umjubelte Siegtreffer für die Gastgeber. In der hitzigen Endphase schwächten sich die Gäste zudem selbst, als Kurt Skusa (85.) die Rote Karte sah. Müncheberg brachte den knappen Vorsprung danach sicher über die Zeit.
90 Zuschauer sahen ein klassisches Kampfspiel, bei dem die Defensivreihen im Mittelpunkt standen. Sowohl Tauche/Ahrensdorf als auch die Gäste aus Hennickendorf/Rehfelde agierten taktisch sehr diszipliniert und ließen keine nennenswerten Großchancen zu. Da keine der beiden Offensivabteilungen an diesem Tag die entscheidende Lücke fand, blieb es bis zum Abpfiff beim torlosen Remis, mit dem beide Spielgemeinschaften am Ende leben mussten.
Der Storkower SC entführte drei Punkte aus Frankfurt, musste dafür aber bis zum Schluss arbeiten. Die Gäste starteten optimal durch den frühen Treffer von Marian Beyer (6.). Union Frankfurt bewies jedoch Moral und kam kurz vor der Pause durch Dennis Wagura Njoroge (41.) zum Ausgleich. Die Entscheidung in dieser engen Partie fiel nach etwas mehr als einer Stunde, als Daniel Tschentscher (63.) den Ball im Netz unterbrachte. Storkow verteidigte die Führung in der Schlussphase leidenschaftlich.
Lange Zeit bissen sich die Woltersdorfer an der Defensive der BSG Pneumant die Zähne aus. Das Spiel wurde erst in der absoluten Schlussphase entschieden, als die Kräfte der Gäste scheinbar nachließen. Charly Benedikt Huppert (79.) erlöste die Heimfans mit dem Führungstreffer. Fürstenwalde warf daraufhin alles nach vorne, wurde aber kurz vor dem Ende eiskalt erwischt: Lorenz Dreher (85.) markierte den zweiten Treffer und besiegelte damit den Heimsieg des SV 1919.
Vor 67 Zuschauern in Erkner avancierte Karam Almaliji (11., 43.) zum Matchwinner. Mit einem frühen Treffer und einem verwandelten Foulelfmeter kurz vor der Pause sorgte er im Alleingang für eine beruhigende Führung der Landesliga-Reserve. Im zweiten Durchgang kontrollierte Erkner das Spielgeschehen und ließ Reitwein kaum zur Entfaltung kommen. Die Gäste bemühten sich zwar um den Anschluss, fanden aber keine Mittel gegen die stabil stehende Hintermannschaft der Gastgeber.
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