2026-04-02T18:01:11.048Z

Pokal

Frühes Rot und Rückstand – trotzdem ärgert Bitburg TuS Koblenz

Die Bierstädter legen einen Fehlstart im Halbfinale gegen den klassenhöheren Oberligisten TuS Koblenz hin. Warum Trainer Fabian Ewertz nach dem 1:4 dennoch ein positives Fazit zieht. VIDEOSTATEMENTS und BILDERGALERIE

von Andreas Arens · Gestern, 23:49 Uhr · 0 Leser
Bitburgs Torwart Oliwer Ciekosz stand nach seiner Einwechslung gleich im Mittelpunkt.
Bitburgs Torwart Oliwer Ciekosz stand nach seiner Einwechslung gleich im Mittelpunkt. – Foto: Hans Krämer

Aus der Traum vom zweiten Rheinlandpokalsieg der Vereinsgeschichte nach 1988: Mit 1:4 unterlag der FC Bitburg am Mittwochabend der klassenhöheren TuS Koblenz im Halbfinale. Der Ex-Zweitligist vom Deutschen Eck tritt nun am Pfingstsamstag, 23. Mai, im Endspiel gegen Eintracht Trier (3:1-Sieger beim FC Emmelshausen-Karbach) an. Den Finalort will der Fußballverband Rheinland im Laufe des Donnerstags bekannt geben. Nach TV-Informationen wird die Begegnung im Trierer Moselstadion stattfinden.

Die Partie im Stadion Ost hatte noch gar nicht richtig begonnen, da lag der FC Bitburg vor der Prachtkulisse von offiziell 1800 Zuschauern bereits mit 0:2 hinten – und war zudem in Unterzahl. Nach sechs Minuten musste Keeper Niko Lautwein mit Rot vom Platz, nachdem er den Koblenzer Lukas Tuchscherer kurz vor dem Strafraum zu Fall gebracht hatte. Oliwer Ciekosz kam ins Spiel, Feldspieler Pascal Müller verließ das Feld. Wochenlang war der Schlussmann zuvor verletzt ausgefallen – und wurde beim anschließenden Freistoß von Damir Grgic gleich kalt erwischt (8.).

Der Koblenzer Trainer Michael Stahl in der Pressekonferenz