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Früher FCAP-Doppelschlag ins Glück – „Alles easy. Wir sind bereits sicher“

In letzter Minute

von Wolfgang Herfort · 02.06.2025, 08:26 Uhr · 0 Leser
Jubel der Erleichterung: Kilian Blumberg (FCAP) traf zum wichtigen, die Nerven beruhigenden 1:0 für die Platzherren, die sich am Ende durch den 4:0-Sieg noch direkt retteten.
Jubel der Erleichterung: Kilian Blumberg (FCAP) traf zum wichtigen, die Nerven beruhigenden 1:0 für die Platzherren, die sich am Ende durch den 4:0-Sieg noch direkt retteten. – Foto: SRO

In letzter Minute hat der FC Anzing-Parsdorf die Saison gerettet. Mit 4:0 (2:0) Toren besiegte die Elf von Peter Beierkuhnlein den SV Zamdorf München.

Wie wichtig er für den FCAP ist, unterstrich dabei Kilian Blumberg mit dem Führungstreffer in der siebten Minute. Damit war ein Großteil der Nervosität schon einmal abgehakt. Andreas Hetzel legte Sekunden später das 2:0 nach (8.). Anzing-Parsdorf war dank dieses frühen Doppelschlags auf Kurs Klassenerhalt.

Die Vorentscheidung in der zweiten Hälfte

Nach dem 3:0 von Marco Helmich (53.) nach Seitenwechsel hatte der FC mehr als nur eine Hand am Kreisliga-Ticket 2025/26, zumal Andreas Hetzel dem Team das 4:0 schenkte (87.). „Mein Nervengerüst wurde nicht sonderlich strapaziert“, zog der FCAP-Coach zufrieden Bilanz.

Die Befürchtung, die ersatzgeschwächten Münchner könnten sich als Stolperstein erweisen, war schnell abgehakt. „Spätestens mit dem 2:0, also nach acht Minuten, haben wir die Ruhe gefunden, haben den Ball gut laufen lassen“, lobte Beierkuhnlein sein Team. Es sei „nie die Gefahr aufgekommen, es könnte schief gehen“.

Rettender Dreier „nie in Gefahr“

Nur an der Chancenverwertung der zweiten Halbzeit übte der Trainer verhaltene Kritik: „Da hätte das eine oder andere Tor mehr für uns fallen können“, so Peter Beierkuhnlein. Wobei der FC Anzing-Parsdorf auch von der Zamdorfer Einstellung profitierte, die den Zuschauern vermittelte: „Alles easy. Wir sind bereits sicher.“ Nachdem das auch auf den FCAP zutraf, war der Weg frei für Andreas Schmid, Benno Stadler und Co., ihrem Ruf als Feierbiester gerecht zu werden.