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Freude im Hause Palapies: Noah darf im Bundesliga-Team des FCSP ran!

von red. · 20.07.2024, 16:45 Uhr · 0 Leser
Erster Einsatz für die Profis des FC St. Pauli: Noah Palapies (re.) im Duell mit Niko Gießelmann (SpVgg Greuther Fürth).
Erster Einsatz für die Profis des FC St. Pauli: Noah Palapies (re.) im Duell mit Niko Gießelmann (SpVgg Greuther Fürth). – Foto: IMAGO / Zink

Weil Alexander Blessin, neuer Trainer des Bundesliga-Aufsteigers FC St. Pauli beim ersten Testspiel des Kiez-Klubs gegen die SpVgg Greuther Fürth im österreichischen Kufstein auf Nikola Vasilj, Eric Smith, Manolis Saliakas, Philipp Treu, Kapitän Jackson Irvine verzichten musste, kamen im Trainingslager gleich fünf Youngster aus dem eigenen Unterbau zum Einsatz. Aufgrund der langen Spielzeit von 120 Minuten (4 x 30 Minuten) konnten sich Torhüter Rony Seibt, Emil Staugaard, Marvin Schmitz, Theo Schneider und Noah Palapies über Einsatzzeiten zwischen 30 und 60 Minuten freuen. "Uns fehlen einfach einige Spieler, deswegen haben wir auch noch ein paar Nachwuchskräfte einfliegen lassen. Wir haben noch einiges zu tun, es waren aber auch ein paar Lichtblicke dabei. Wir hatten junge Spieler dabei, die mutig gespielt haben", war Blessin mit dem Einsatz der Jungspunde zufrieden.

Einer von ihnen trägt den Nachnamen Palapies. Für Kenner des Hamburger Amateurfußballs ist der Name Palapies ein fester Begriff. Ralf Palapies (heute 54 Jahre alt) war in den 90ern ein gefragter Mittelfeldspieler und spielte in der Oberliga Nord und Schleswig-Holstein/Hamburg und prägte von 2009 bis 2018 (interimsweise bis 2019) eine Ära als erfolgreicher Trainer des SV Rugenbergen in Hamburgs höchster Spielkasse. Jetzt hat er die Augen auf seinen erst 16-jährigen Filius Noah gerichtet, der in der 61. Minute für Johannes Eggestein eingewechselt wurde und erstmalig in der Bundesliga-Mannschaft der Braun-Weißen ran durfte.

"Noah erlebt grad eine aufregende Zeit, die er zum Lernen bestmöglich für sich nutzt. Fleißig ist er, hört aufmerksam zu und kann das gelernte dann hoffentlich auf seinem weiteren Weg anwenden. Bescheiden und dankbar geht es dann in die U19 Saison", schätzt Ralf Palapies die Dinge in seiner gewohnt seriösen Art und Weise ein .