
Die Analyse ergab, dass alle 48 Mannschaften zusammen einen Wert von 17,57 Milliarden Euro haben. Fast ein Drittel dieses Wertes konzentriert sich jedoch auf nur vier europäische Teams. Frankreich, England, Spanien und Portugal sind die einzigen Mannschaften mit einem Wert von über einer Milliarde Euro und machen zusammen 5,12 Milliarden Euro aus, was 29,2 % des Gesamtwerts des Turniers entspricht.
Frankreich führt das Ranking mit 1,53 Milliarden Euro an, vor England (1,31 Milliarden Euro), Spanien (1,26 Milliarden Euro) und Portugal (1,02 Milliarden Euro). Deutschland verfehlt die Milliardengrenze mit 998 Millionen Euro nur knapp. Brasilien ist mit 912,2 Millionen Euro das wertvollste nicht-europäische Team und belegt insgesamt den sechsten Platz.
Der Bericht hebt zudem die Kluft zwischen den wertvollsten und den am wenigsten wertvollen Teams hervor. Frankreich allein ist 77,2-mal so viel wert wie Jordanien, das mit 19,83 Millionen Euro den letzten Platz belegt. Frankreich ist auch mehr wert als die 14 Teams mit dem niedrigsten Wert zusammen.
Eine ähnliche Diskrepanz zeigt sich bei der Auslosung der Gruppenphase. Gruppe I mit Frankreich, Senegal, Irak und Norwegen ist mit 2,62 Milliarden Euro die wertvollste Gruppe. Am anderen Ende des Spektrums steht Gruppe A – Mexiko, Südafrika, Südkorea und Tschechien – mit einem Wert von 572,88 Millionen Euro, wodurch Gruppe I 4,58-mal so wertvoll ist.
Wie die restlichen Gruppen im Finanz-Ranking abschneiden und welche Teams die großen Schnäppchen des Turniers sind, erfahren Sie im vollständigen Report. Der komplette Bericht mit allen Tabellen und detaillierten Statistiken ist bei Sportingpedia nachzulesen unter: https://www.sportingpedia.com/2026/06/03/2026-world-cup-team-values-and-group-rankings/