
Die Forsterner Reserve hat auswärts erst einen Punkt geholt. Gegen das Schlusslicht soll nun endlich der Befreiungsschlag gelingen.
„Es ist ein absolutes Muss-Spiel“, ist sich FCF-Coach Michael Kiefer vor dem Auswärtsmatch beim Ligaschlusslicht FSV Höhenrain bewusst. Denn mit einem Sieg am Sonntag (11 Uhr) könnte die Forsterner Reserve im besten Fall sogar ordentlich Druck auf die ebenfalls abstiegsbedrohte Konkurrenz aus Eching, Saaldorf und Röhrmoos ausüben.
In der Ferne tat sich die Zweitverwertung in dieser Saison allerdings besonders schwer: Bisher reichte es dort nur für einen Zähler. Doch nun sei es an der Zeit für den ersten Auswärtssieg: „Ich glaube an mein Team und bin fest davon überzeugt, dass wir gewinnen.“
Natürlich dürfe man den FSV, der jüngst auch dem SV Saaldorf drei Punkte abgenommen hat (4:1), aber keinesfalls abschreiben. „Der Tabellenplatz spiegelt nicht wider, was sie draufhaben. Das ist eine robuste Mannschaft“, sagte Kiefer, dessen Truppe es schon beim 2:0-Erfolg in der Hinserie nicht einfach hatte. Umso wichtiger sei es deshalb, die eigene „stärkste Waffe“ – die Geschwindigkeit – einzusetzen und gemeinsam Fußball zu spielen. Zumal der Kader – trotz der Ausfälle von Sophie Singer und Antonia Greimel – im Vergleich zur Vorwoche wieder besser besetzt sein sollte.
Tipp: 2:0 für den FCF.