Der SC Katzdorf (in weiß) rutschte nach der Niederlage beim FC Kosova auf den vorletzten Tabellenplatz ab. Im Heimspiel gegen den FC Thalmassing zählt daher nur ein Sieg.
Der SC Katzdorf (in weiß) rutschte nach der Niederlage beim FC Kosova auf den vorletzten Tabellenplatz ab. Im Heimspiel gegen den FC Thalmassing zählt daher nur ein Sieg. – Foto: Christian Brüssel

Alles oder nichts für den SC Katzdorf

Im Heimspiel gegen den FC Thalmassing zählt für den Sportclub einzig und allein nur ein Sieg.

Der 1. FC Schwarzenfeld gastiert in seinem letzten Bezirksliga-Auswärtsspiel in Ziegetsdorf.

Ziegetsdorf
5:2
Schwarzenfel
Trainer Mathias Meßmann war stolz auf seine Truppe. Trotz personeller Ausfälle stand man gegen den VfB Bach kurz davor, drei Punkte einzufahren. Erst in der Nachspielzeit kassierte man den Ausgleichstreffer zum 3:3: "Allen Respekt vor der anspruchsvollen Leistung gegen einen Aufstiegsaspiranten, das war richtig gut." Diese Partie war wie Balsam auf die geschundene FC-Seele. Daran will das Schlusslicht im Auswärtsspiel bei der SpVgg Ziegetsdorf anknüpfen und zumindest einen Punkt einfahren. Zuversichtich stimmt Meßmann die Rückkehr von Philipp Fischer. Die Hausherren haben letzte Woche durch den 2:0-Sieg in Ränkam den Klassenerhalt perfekt gemacht; natürlich wollen sie im Heimspiel gegen den Tabellenletzten nachlegen. Doch der FCS hat auch in Ziegetsdorf nichts zu verlieren und will nach der starken Leistung gegen den VfB Bach mit breiter Brust auftreten.

SC Katzdorf
5:3
Thalmassing
im SC Katzdorf saß letzte Woche der Schock tief - nicht nur aufgrund der 0:2-Niederlage beim FC Kosova. Nachdem die Konkurrenten FC Furth und DJK Arnschwang ihre Spiele gewinnen konnten, rutschte der Sportclub auf den vorletzten Tabellenplatz ab. Deshalb ist die Ausgangslage für das Heimspiel gegen den FC Thalmassing klar. "Für uns ist es ein 'Alles-oder-nichts-Spiel'. Wenn wir diese Partie nicht gewinnen, sind wir wahrscheinlich raus aus dem Kampf um den Relegationsplatz. Nur ein Sieg hält uns am Leben; wir brauchen die drei Punkte, egal wie", ist Trainer Peter Dobler realistisch genug. Personell ist die Lage fast unverändert, denn Maximilian Wagner, Manuel Baumann und Alexander Fuchs fallen weiter aus. In der Offensive hat Peter Dobler durch die Rückkehr von Markus Feigt eine weitere Alternative.

Aufrufe: 013.5.2022, 17:00 Uhr
Tobias ZiereisAutor