
Der FC Süderelbe setzt ein klares Zeichen in Richtung Zukunft und Verlässlichkeit. Der Verein hat den Vertrag mit Cheftrainer Stefan Arlt (61) vorzeitig um zwei weitere Jahre verlängert. Arlt bleibt damit bis zum 30. Juni 2028 sportlich verantwortlich für die Liga-Mannschaft des Hamburger Oberligisten, der aktuell auf Rang 7 der Oberliga Hamburg steht.
Mit der Verlängerung unterstreicht der Klub seinen eingeschlagenen Weg, konsequent auf Kontinuität, Verlässlichkeit und ein starkes Miteinander zu setzen. Gemeinsam mit einem eingespielten Trainer- und Funktionsteam sollen erneut die Grundlagen für eine nachhaltige sportliche Entwicklung geschaffen werden.
Zum festen Kern des sportlichen Bereichs gehören auch weiterhin Co-Trainer und Videoanalyst Robert Stöckigt sowie die Torwarttrainer Sascha Kleinschmidt und Nico Sethmacher. Auch im organisatorischen und medialen Umfeld bleibt der FC Süderelbe stabil aufgestellt: Christian Oberlies (Marketing & Social Media), Oliver Mettal (Medien- und Sponsorenbeauftragter sowie Live-Stream-Kommentator) und Seweryn Malyk in beratender Funktion bleiben wichtige Säulen der Vereinsarbeit.

Ergänzt wird das Team durch Scout Daniel Stahl, Athletiktrainer Rodrigo Silva, Mentaltrainerin Katrin Wagner, Physiotherapeut Kevin Baranczyk, Betreuerin Andrea Schubert, Stadionsprecher Marc Kolodzick, die langjährige Heimspiel-Kochfee Jacqueline Schubert, Schiedsrichter-Betreuer Steffen Erich sowie die Zeugwartinnen Annette Wolff, Monika Jodko und Urszula Sethmacher.
Eine personelle Neuerung gab es zur Jahreswende: Marvin Alidemi (25) übernahm zum 1. Januar 2026 die Position des Liga-Managers. Der ehemalige Oberliga-Spieler des FC Süderelbe war bis zum Jahreswechsel noch selbst aktiv und bringt neben sportlicher Erfahrung vor allem eine hohe Vereinsidentifikation in seine neue Rolle ein.
Auch abseits des sportlichen Bereichs setzt der Klub auf Bewährtes. Das engagierte Orga-Team sorgt weiterhin für einen reibungslosen Ablauf rund um die Heimspiele am Kiesbarg, dessen besondere Atmosphäre – vor allem bei Flutlichtspielen – ein Markenzeichen des Vereins bleibt.