
Fünf Spiele ohne Sieg, Abstiegsplatz und nur zwei Punkte seit Mitte April: Der FC Phönix Seen reagiert auf die Negativserie und trennt sich vorzeitig von Trainer Ardian Laski. Bis Saisonende übernimmt Sandro Malis.
Seit dem 11. April wartet der FC Phönix Seen in der Zweitliga-Gruppe 2 auf ein Erfolgserlebnis. Dem 1:0-Sieg gegen Greifensee folgten in fünf Partien lediglich zwei Punkte. Insgesamt hat in der Rückrunde nur Brüttisellen-Dietlikon noch weniger Zähler geholt als die Winterthurer.
Die Konsequenz: Fünf Runden vor Schluss liegt Phönix Seen als Tabellenzwölfter auf einem Abstiegsplatz. Die Klubführung hat deshalb entschieden, Trainer Ardian Laski vorzeitig freizustellen, um im Abstiegskampf «neue Impulse» zu setzen, wie der Klub in einer Mitteilung schreibt. Gleichzeitig bedankt sich der Verein bei Laski dafür, dass er die Mannschaft «in einer anspruchsvollen Phase mit grosser Leidenschaft, Professionalität und Ehrgeiz» geführt habe.
Der 42-Jährige war seit Anfang März 2025 bei den Seemern tätig.
Bis zum Saisonende übernimmt der bisherige Co-Trainer der zweiten Mannschaft und frühere Spieler Sandro Malis die sportliche Leitung. Unterstützt wird er von Alessandro Arlotta und Kubilay Dogru.
Auf Phönix Seen warten nun wegweisende Wochen. In den nächsten drei Spielen trifft das Team mit Beringen, Brüttisellen-Dietlikon und Wiesendangen ausschliesslich auf Gegner aus der unteren Tabellenhälfte.
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