
Der FC Oste/Oldendorf kommt in der Landesliga Lüneburg immer besser in Fahrt und springt auf einen Nichtabstiegsplatz. Die Serie der SV A/O in der Oberliga riss.
Nach sechs Partien ohne Niederlage ist die eindrucksvolle Serie der Oberliga-Fußballerinnen der SV Ahlerstedt/Ottendorf gerissen.
Allerdings war die Spielvereinigung im Duell mit dem SV TiMoNo auch der klare Underdog und bekam das nach einer schnellen Kombination, die Anneke Kampen vollendete (12.), direkt zu spüren. Mit dem Selbstvertrauen der letzten Wochen drehten Leonie Ratje (21.) und Romina Riwny (24.) das Geschehen zwar, doch Kampen hatte die schnelle Antwort parat (25.).
Schließlich war es ein strittiger Handelfmeter, den Fabia Feeken verwandelte und den Favoriten wieder in Front beförderte (58.). Lina Wallbaum nutzte den zugestandenen Raum, um für die noch ungeschlagenen Gäste den Deckel draufzumachen (78.).
„Trotz des Ergebnisses haben wir gezeigt, dass auch ein starker Tabellenführer bei uns Schwierigkeiten hat“, sagt Trainer Benjamin Saul, dessen Team die Anzahl der Gegentore des Gegners in wenigen Zeigerumdrehungen verdoppelte. „Wir nehmen die kämpferische Leistung positiv auf und mit in unser nächstes Spiel gegen Jesteburg.“
Tore: 0:1 (12.) Kampen, 1:1 (21.) Ratje, 2:1 (24.) Riwny, 2:2 (25.) Kampen, 2:3 (58., HE.) Feeken, 2:4 (78.) Wallbaum.
Landesliga Lüneburg
Allerdings war die Spielvereinigung im Duell mit dem SV TiMoNo auch der klare Underdog und bekam das nach einer schnellen Kombination, die Anneke Kampen vollendete (12.), direkt zu spüren. Mit dem Selbstvertrauen der letzten Wochen drehten Leonie Ratje (21.) und Romina Riwny (24.) das Geschehen zwar, doch Kampen hatte die schnelle Antwort parat (25.).
Schließlich war es ein strittiger Handelfmeter, den Fabia Feeken verwandelte und den Favoriten wieder in Front beförderte (58.). Lina Wallbaum nutzte den zugestandenen Raum, um für die noch ungeschlagenen Gäste den Deckel draufzumachen (78.).
O/O fand gut in die Begegnung und verpasste nach einem verschossenen Elfmeter von Sarah Hildebrandt sogar einen deutlicheren Vorsprung (29.). Nach dem Seitenwechsel stieg die Fehlerquote bei den Gästen und die Partie drohte zu kippen. „Ich bin dann aber super glücklich, wie wir zurückgekommen sind“, freut sich Trainer Maik Ratje, dessen Team einmal mehr die eigene Stärke nach ruhenden Bällen erfolgreich ausspielte. „Das war für uns ein Sieg der Moral, trotzdem müssen wir schnell die hohe Anzahl der Gegentore abstellen.“
Tore: 0:1 (23.) Albers, 1:1 (25.) Grizmann, 1:2 (30.) Hellwege, 2:2 (59.) Grizmann, 3:2 (68.) Nimmerjahn, 3:3 (82.) Westphalen, 3:4 (83.) Hellwege. (stu)