– Foto: Evgeniya Kilic

Kreisligapartie am Ostermontag

TSV Rheinhausen empfängt FC Karlsdorf +++ TSV Rheinhausen blieb bisher in der Rückrunde hinter den Erwartungen zurück+++ Partie musste wegen schlechtem Wetter abgesagt werden

Mit lediglich drei Zählern aus fünf Rückrundenspieltagen ist der TSV Rheinhausen denkbar schlecht in die Rückrunde gestartet. Zum Abschluss der Hinrunde lag das Team von Dominik Feuerstein drei Zähler hinter dem Spitzenreiter, der Abstand hat sich jedoch jetzt auf zehn Zähler erhöht. Mit einem Sieg könnte das Team den FC Karlsdorf nun auf Distanz halten und neuen Schwung für die restlichen Spiele holen. Beide Teams plagen jedoch personelle Probleme, wie die beiden Trainer im folgenden Text berichten werden.

Rheinhausen
1:3
FC Karlsdorf

Gerne hätte Rheinhausens Coach Dominik Feuerstein am letzten Wochenende gerne gespielt, doch ließen dies die Platzverhältnisse nicht zu. Nach der deutlichen Niederlage in Menzingen fordert der Coach nun ein anderes Auftreten, jedoch stehen ihm nicht alle Spieler zur Verfügung, wie er berichtet: "Schade, dass wir am Wochenende nicht spielen konnten. Jetzt müssen wir halt am Ostermontag ran, für uns sicherlich kein Vorteil, zumal wir auf den ein oder anderen Spieler verzichten müssen. Wir müssen unbedingt etwas Zählbares gegen Karlsdorf holen, sonst werden die kommenden Wochen sehr schwer. Ich hoffe, dass sich jeder meiner Spieler der aktuellen Situation bewusst ist und wir am Montag als Mannschaft alles daran setzen, die drei Punkte in Rheinhausen zu lassen!"

Auf der anderen Seite hat Goran Barisic ebenfalls mit Personalproblemen zu kämpfen. Zumindest die Situation hinsichtlich der coronabedingten Ausfälle hat sich jedoch verbessert, wie er anmerkt: "Es haben sich Gott sei Dank nicht noch mehr Leute mit Corona angesteckt und zwei haben sich zurückgemeldet. Jedoch haben wir noch einige Verletzte und Angeschlagene, sodass am Montag nicht mehr viel passieren darf. Aber egal wie wir aufstellen, die Jungs werden alles versuchen. So viel Pech wie in Odenheim, mit dem verschossenen Elfmeter und der 100 prozentigen Chance in der Nachspielzeit können wir hoffentlich nicht zweimal haben."
Er warnt jedoch auch: "Rheinhausen ist besonders zu Hause stark und dort wollen sie auch ihre negative Serie beenden, so dass es für uns noch schwieriger wird."

Aufrufe: 014.4.2022, 07:31 Uhr
Dennis SpechtAutor