F: Dieter Braun
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SV Eilendorf erklimmt nun Platz drei

Rodtheut-Elf bringt eine 3:0-Führung souverän über die Zeit +++ Walheim gewinnt das Kellerduell

LANDESLIGA 2
GKSC Hürth - SV Eilendorf 0:3

„Wir haben so gespielt, wie man als führende Mannschaft spielen muss“, freute sich SVE-Coach Achim Rodtheut über die Abgeklärtheit, mit der sein Team den 3:0-Pausenvorsprung verwaltete. „Hürth hat noch einmal große Hektik ins Spiel gebracht, aber wir haben uns davon nicht anstecken lassen.“ Alle drei Treffer der Gäste resultierten aus ruhenden Bällen. Das 1:0 besorgte Lukas Pabich mit dem Kopf nach einer Ecke (24.), Marco Braun erhöhte nach Vorlage von Dennis Körner, und Hans Bresser markierte kurz vor der Pause das 3:0 (44.). Trotz der komfortablen Führung sprach Rodtheut hinterher von einem „unangenehmen Spiel“. Denn einige Male rettete die Eilendorfer Hintermannschaft um den starken Schlussmann Oliver Bronikowski in höchster Not.

Der 3:0-Erfolg sei verdient gewesen, fasste der Gästecoach zusammen. Er bestätigte die starke Rückrundenform des SVE, der auf Rang drei kletterte. „Wir sind stolz auf den Tabellenplatz, wissen aber auch, dass noch einige Spiele zu absolvieren sind“, blieb Rodtheut nüchtern.

Schiedsrichter: Baris Korkmaz (FC L´kusen) - Zuschauer: 102
Tore: 0:1 Luke Pabich (24.), 0:2 Marco Braun (37.), 0:3 Hans Bresser (44.)


SV Schwarz-Weiß Nierfeld 1929 - FC Inde Hahn 0:0

„Bis in das letzte Drittel des Spielfelds haben wir es ordentlich gemacht“, befand Inde-Coach Michael Grümmer. „Dort waren wir aber nicht zielstrebig genug und haben zu kompliziert gespielt.“ Trotz des kleinen Platzes in Nierfeld seien beide Teams selten in die gegnerischen Strafräume vorgedrungen. Torchancen blieben in dieser Partie rar gesät.„Es war ein leistungsgerechtes Unentschieden. Mit diesem Punkt können wir zufrieden sein“, bilanzierte Grümmer.

Schiedsrichter: Luca Povoledo (Fischenich) - Zuschauer: 80
Tore: -


SV Grün-Weiss Brauweiler 1961 - TSV Hertha Walheim 1:4

Die Hertha hat im Abstiegskrimi mit Brauweiler drei überlebenswichtige Punkte eingesammelt. „Es war die beste Saisonleistung, seit ich diese Mannschaft übernommen habe“, berichtete Walheims Coach Mirko Braun. „Und das, weil wir im Gegensatz zu den vergangenen Partien von der ersten Minute an hellwach waren und nicht erst in der zweiten Halbzeit mit dem Fußballspielen angefangen haben.“

Beleg für den aufmerksamen Beginn der Gäste waren die beiden frühen Treffer durch Thorsten Hensel (11.) und Manuel Krebs (14.). Nach dem Seitenwechsel legte der kurz zuvor eingewechselte A-Jugendliche Vinzent Zingel sogar noch das 3:0 nach. „Da haben wir ein glückliches Händchen bewiesen“, freute sich Braun. Das zwischenzeitliche 1:3 (60.) blieb nicht mehr als ein kurzer Stimmungsdämpfer, in der Schlussphase stellte Manuel Krebs mit seinem zweiten Treffer (88.) den alten Abstand wieder her. Durch den Erfolg schaffte die Hertha den Sprung über den Strich und rangiert momentan auf Platz 13.

Schiedsrichter: Michael Kohling (VFL Köln) - Zuschauer: 100
Tore: 0:1 Thorsten Hensel (11.), 0:2 Manuel Krebs (14.), 0:3 Vinzent Zingel (65.), 1:2 Lukas Kremer (56.), 1:4 Manuel Krebs (86.)
Aufrufe: 6.5.2019, 06:00 Uhr
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