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WFV-Pokal: Alle Sieger, Rekordsieger und Endspiele im Überblick

WFV-Pokal: Der Verbandspokal im Württembergischen Fußballverband ist das Tor zum DFB-Pokal für Amateurklubs - das sind alle Sieger und Rekordsieger seit 1950.

Der WFV-Pokal ist der wahrscheinlich attraktivste Wettbewerb im Württembergischen Fußballverband (WFV), weil sich der Sieger für den DFB-Pokal qualifiziert. In diesem Artikel informieren wir euch über Fakten, alle Endspiele, die Rekordsieger des WFV-Pokals und verschaffen euch zum Schluss nochmal einen chronologischen Überblick über alle Gewinner.

Finale 2022

Im diesjährigen Endspiel des WFV-Pokals treffen die Stuttgarter Kickers aus der Oberliga auf Rekordsieger und Regionalligist SSV Ulm.

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Finale 2021

Nach einer knappen 1:0-Pausenführung behauptet sich der SSV Ulm am Ende mit 3:0 gegen die TSG Balingen, die ihren ersten Pokaltriumph wie bereits im Vorjahr verpasst.

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Finale 2020

Die TSG Balingen gestaltete das Endspiel lange offen, ehe der SSV Ulm nach dem Seitenwechsel dreifach trifft und die Balinger Hoffnungen begräbt.

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Finale 2019

Als Verbandsligist hatte der TSV Essingen im Endspiel des WFV-Pokals lediglich die Außenseiterrolle. Nach torlosen ersten 45 Minuten entschied Regionalligist SSV Ulm das Finale mit zwei Treffern nach der Pause für sich.

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Finale 2018

Bereits früh demonstrierte der SSV Ulm den Klassenunterschied und führte zur Pause mit 3:0 gegen Verbandsligist TSV Ilshofen. Dabei blieb es bis zum Ende.

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Finale 2017

Mit einem Treffer vor der Pause und einem Doppelschlag im zweiten Durchgang entschied Fabian Weiß, der Stürmer der Sportfreunde Dorfmerkingen, das Endspiel fast im Alleingang. Den Stuttgarter Kickers blieb lediglich der späte Anschlusstreffer.

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Finale 2016

In einem torreichen Duell zweier Oberligisten behielt der FV Ravensburg die Nase vorne. Der FSV 08 Bissingen glich zwar ein frühen 0:2-Rückstand aus, musste sich am Ende aber mit 2:5 geschlagen geben.

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Finale 2015

Mit einem knappen 2:1 setzte sich Oberligist SSV Reutlingen gegen Ligakonkurrent FV Ravensburg durch.

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Finale 2014

Der aktuelle Zweitligist FC Heidenheim setzte sich zum aktuell letzten Mal die württembergische Krone auf. Im Duell zweier Drittligisten behauptet sich das Ostalb-Team gegen die Stuttgarter Kickers mit 4:2.

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Finale 2013

Gegen die Sport-Union Neckarsulm aus der Landesliga setzt sich Drittligist FC Heidenheim standesgemäß mit 3:1 durch.

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Finale 2012

Regionalligist SG Sonnenhof Großaspach hält gegen den FC Heidenheim aus der Dritten Liga lange gut mit, muss sich dem FCH aber am Ende durch Tore von Tobias Rühle und Marc Schnatterer mit 0:2 geschlagen geben.

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Finale 2011

Andreas Pann und Marc Schnatterer sorgen für den Pokalsieg des FC Heidenheim. Im Endspiel setzt sich der Drittligist gegen Oberligist Normannia Gmünd mit 2:0 durch.

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Finale 2010

Gegen Oberligist FV Illertissen setzt sich Regionalligist VfR Aalen nach 70 torlosen Minuten am Ende noch klar mit 4:1 durch.

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Finale 2009

Als Oberligist gewinnt die SG Sonnenhof Großaspach das Endspiel gegen Verbandsligist Spvgg 07 Ludwigsburg. Den siegbringenden Treffer erzielte Nicolo Mazzola drei Minuten vor dem Ende.

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Finale 2008

Zwei Mal geht Oberligist TSV Crailsheim gegen den FC Heidenheim in Führung und am Ende gewinnt dennoch der FCH. Dieter Jarosch trifft nach einer Stunde zum 3:2-Endstand für den FCH.

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Finale 2007

Lange sah es nach einem Pokalsieg des SSV Ulm aus, doch Normannia Gmünd, der Ligakonkurrent aus der Oberliga, trifft durch Thorsten Schöllkopf spät doppelt und macht sich zum Pokalsieger.

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Finale 2006

Das bislang letzte Elfmeterschießen in einem WFV-Pokalfinale gewannen die Stuttgarter Kickers. Gegen den SSV Ulm gerieten die Waldau-Kicker spät in Rückstand, gleichen aber noch aus. Vom Punkt aus haben dann die Stuttgarter die besseren Nerven.

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Finale 2005

Als Regionalligist führen die Stuttgarter Kickers bereits früh mit 2:0. Vor dem Ende erhöhen die Stuttgarter auf 3:0, ehe Frank Schmidt, der heutige Trainer des FC Heidenheim und frühere Spieler des Heidenheimer SB, per Elfmeter den auf 3:1 verkürzt.

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Finale 2004

Mit einem klaren 8:0 fertigt Regionalligist VfR Aalen den FSV 08 Bissingen ab.

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Finale 2003

Verbandsligist VfL Kirchheim/Teck schafft die Überraschung und schlägt die Stuttgarter Kickers mit 2:1.

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Finale 2002

Gegen die zweite Mannschaft des VfB Stuttgart setzt sich Regionalligist VfR Aalen mit 2:0 durch.

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Finale 2001

Mit 2:0 hat der SSV Ulm im Endspiel das Nachsehen gegenüber dem VfR Aalen.

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Finale 2000

Im Duell der Zweitvertretungen setzt sich der VfB Stuttgart II gegen den SSV Ulm II mit 3:1 durch. Die Stuttgarter U23 ist die bislang einzige zweite Mannschaft, die den Pokalsieg holte.

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Rekordsieger: Wer hat wie oft den wfv-Pokal gewonnen?

11 Mal: SSV Ulm

7 Mal: VfR Aalen

5 Mal: FC Heidenheim

4 Mal: SSV Reutlingen, VfB Stuttgart II

2 Mal: 1. FC Eislingen, Sportfreunde Dorfmerkingen, VfL Kirchheim/Teck, Spvgg Lindau, FC Normannia Gmünd, Spvgg Neckarsulm, SC Geislingen, Stuttgarter Kickers

1 Mal: FV Ravensburg, SG Sonnenhof Großaspach, SV Bonlanden, TSF Ditzingen, TSG Backnang, TSG Giengen, RW Ebingen, TV Unterboihingen, Spvgg Freundenstadt, Spvgg 07 Ludwigsburg, TV Gültstein, VfL Sindelfingen, TG Biberach, VfL Heidenheim, FV Illertissen, SV Germania Bietigheim, VfR Schwenningen, FC Urbach, Stuttgarter SC, FV 09 Nürtingen, ESC Ulm

2. Sieger: Wer hat das Finale am öftesten verloren?

6 Mal: SSV Ulm

4 Mal: FC Wangen

3 Mal: FV Union Böckingen, SSV Reutlingen, VfB Stuttgart U23, VfR Aalen, FV Ravensburg, Stuttgarter Kickers

2 Mal: Stuttgarter SC, VfL Kirchheim/Teck, Heidenheimer SB, Spvgg 07 Ludwigsburg, FSV 08 Bissingen, TSG Balingen

1 Mal: TSG Öhringen, Spvgg 06 Trossingen, 1. FC Eislingen, TV Echterdingen, TSV Eningen, FV 09 Nürtingen, SV Hussenhofen, SV Spaichingen, TSG Backnang, SC Schwenningen, VfL Heidenheim, SV Weingarten, Spvgg Lindau, FV Biberach, VfR Heilbronn, 1. Göppinger SV, TSV Ofterdingen, TSG Giengen, TSG Giengen, TSV Ditzingen, Spvgg Au, TSV Crailsheim, FV Illertissen, FC Normannia Gmünd, SG Sonnenhof Großaspach, Sport-Union Neckarsulm, TSV Ilshofen, TSV Essingen

Übersicht: Wer hat den WFV-Pokal wann gewonnen?

2020/21: SSV Ulm

2019/20: SSV Ulm

2018/19: SSV Ulm

2017/18: SSV Ulm

2016/17: Sportfreunde Dorfmerkingen

2015/16: FV Ravensburg

2014/15: SSV Reutlingen

2013/14: FC Heidenheim

2012/13: FC Heidenheim

2011/12: FC Heidenheim

2010/11: FC Heidenheim

2009/10: VfR Aalen

2008/09: SG Sonnenhof Großaspach

2007/08: FC Heidenheim

2006/07: FC Normannia Gmünd

2005/06: Stuttgarter Kickers

2004/05: Stuttgarter Kickers

2003/04: VfR Aalen

2002/03: VfL Kirchheim/Teck

2001/02: VfR Aalen

2000/01: VfR Aalen

1999/00: VfB Stuttgart II

1998/99: SSV Reutlingen

1997/98: Sportfreunde Dorfmerkingen

1996/97: SSV Ulm

1995/96: SV Bonlanden

1994/95: SSV Ulm

1993/94: SSV Ulm

1992/93: TSF Ditzingen

1991/92: SSV Ulm

1990/91: TSG Backnang

1989/90: SSV Reutlingen

1988/89: SC Geislingen

1987/88: SSV Reutlingen

1986/87: TSG Giengen

1985/86: VfR Aalen

1984/85: RW Ebingen

1983/84: SC Geislingen

1982/83: SSV Ulm

1981/82: SSV Ulm

1980/81: VfB Stuttgart II

1979/80: VfB Stuttgart II

1978/79: VfR Aalen

1977/78: 1. FC Eislingen

1976/77: FC Normannia Gmünd

1975/76: TV Unterboihingen

1974/75: Spvgg Freundenstadt

1973/74: Spvgg 07 Ludwigsburg

1972/73: TV Gültstein

1971/72: VfR Aalen

1970/71: VfL Sindelfingen

1969/70: VfB Stuttgart II

1968/69: Spvgg Neckarsulm

1967/68: Spvgg Lindau

1966/67: TG Biberach

1965/66: Spvgg Lindau

1964/65: VfL Heidenheim

1963/64: Spvgg Neckarsulm

1962/63: FV Illertissen

1961/62: SV Germania Bietigheim

1960/61: VfL Kirchheim/Teck

1959/60: VfR Schwenningen

1958/59: Unbekannt

1957/58: FC Urbach

1956/57: SSV Ulm

1955/56: 1. FC Eislingen

1954/55: Stuttgarter SC

1953/54: FV 09 Nürtingen

1952/53: Unbekannt

1951/52: Unbekannt

1950/51: ESC Ulm

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Aufrufe: 018.5.2022, 06:00 Uhr
FuPa / Timo BabicAutor