2025-12-17T10:26:01.779Z

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So sehen Sieger aus: Der FC Fürth hat im zehnten Anlauf das eigene Reinhold-Unrath-Gedächtnisturnier gewonnen.	Foto: Eric Hartmann
So sehen Sieger aus: Der FC Fürth hat im zehnten Anlauf das eigene Reinhold-Unrath-Gedächtnisturnier gewonnen. Foto: Eric Hartmann

FC Fürth ist beim eigenen Turnier nicht aufzuhalten

Gruppenligist gewinnt im zehnten Anlauf das eigene Turnier +++ Lokalrivale ISC überrascht

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Fürth (jz). Der FC Fürth hat es geschafft: Im zehnten Anlauf konnten die Gastgeber das eigene Reinhold-Unrath-Gedächtnisturnier gewinnen. Den Fürthern kam sicher zupass, dass Hilal Rüsselsheim den zweiten Turniertag aufgrund einiger Krankheitsfälle im Team absagen musste. Doch die Leistung des Fußball-Gruppenligisten kann dennoch nicht hoch genug eingeschätzt werden. „Unsere Mannschaft hat das hervorragend gemacht“, sagte FCF-Sportdirektor Marco Knapp, der vor allem ab dem Viertenfinale mitunter hitzige Spiele auf hohem Niveau beobachtete. Der Finaltag war live auf Echo-Online zu sehen.

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Yusuf Nerabi und Dominik Knauer wurden im Turnierverlauf zu tragenden Säulen im Spiel des FC Fürth. Doch Winterzugang David Schmidt, der von Ligarivale SG Wald-Michelbach zu den Fürthern wechselte, war wohl der Matchwinner beim Turniersieger. Schmidt fügte sich nahtlos ein in seine neue Mannschaft. „Das Zusammenspiel hat super funktioniert, es war sofort Harmonie da“, sagte Knapp, der auch mit Zuversicht auf den Mitte Februar wieder startenden Ligabetrieb blickt. Der FCF-Sportdirektor lobte Gesamtleistung und Teamgeist des FCF. „Wir hoffen, dass es in der Runde so weitergeht“. Mitte Januar beginnen die Fürther mit der Vorbereitung.

Der ISC Fürth war derweil das Überraschungsteam des Turniers. Wie in jedem Jahr war eine große Fangemeinschaft mit dabei an zwei Turniertagen. Und die Unterstützung trug den B-Ligisten bis auf Rang vier - gegen die SG Arheilgen gab es ein 1:2 im Spiel um Platz drei. Die SGA hatte auch Vorjahressieger TSV Altheim ausgebremst. Der FC Fürth hingegen war diesmal nicht aufzuhalten – 34:2 Tore, so die Bilanz des Turniersiegers, der sich im Finale mit 3:1 gegen Türk Gücü Rüsselsheim durchgesetzt hatte. Die Torjägerkanone teilten sich die FCF-Spieler Andreas Adamek und David Schmidt mit ISC-Neuzugang Fabrizio Locritani (alle neun Treffer).

Die Organisatoren zählten rund 700 Zuschauer an zwei Turniertagen und waren mit der Resonanz zum Jubiläum durchaus zufrieden. Die Jubiläumsausgabe verlief zudem reibungslos; für die zurückgezogene Mannschaft Hilal Rüsselsheim war der FC Fürth II eingesprungen und somit konnte das Turnier nach Plan weiterlaufen. „Wir sind zufrieden“, sagte FCF-Sportdirektor Marco Knapp.



Aufrufe: 06.1.2026, 10:00 Uhr
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