Union Fürstenwalde und Energie Cottbus waren sich uneins für die Entschädigung der ausgeschiedenen Vereine.
Union Fürstenwalde und Energie Cottbus waren sich uneins für die Entschädigung der ausgeschiedenen Vereine. – Foto: Steffen Beyer

Großer Ärger über Entscheidung im Landespokal Brandenburg

Vereine bedauern verpasstes Halbfinale.

Der FLB hat entschieden, wie es im Landespokal weitergeht. Vor der Auslosung am Dienstag herrscht deshalb großer Frust bei den Vereinen. Regionalligist Energie Cottbus kann sich als Gewinner fühlen. Es geht ums Geld.

Der FLB hat sich bei seiner Entscheidung zum Halbfinale im Landespokal an einem Vorschlag von Energie Cottbus orientiert und damit andere Vereine massiv verärgert. Die Lausitzer hatten vorgeschlagen, 25 Prozent der Prämie für den Pokalsieger paritätisch an alle Vereine zu verteilen. Angeführt vom FSV Union Fürstenwalde hatten jedoch sechs der acht Viertelfinalisten gefordert, die komplette Prämie in acht gleichen Summen zu verteilen. Der FLB entschied nun: 35 Prozent der Prämie werden verteilt. Das sorgt nun für einigen Unmut im Fußball-Land.

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2382 Aufrufe20.4.2021, 08:38 Uhr
MOZ.de / Jan Lehmann, Uwe Wuttke, Matthias Haack, Autor

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