In der Regionalliga Bayern darf das runde Leder weiter rollen
In der Regionalliga Bayern darf das runde Leder weiter rollen – Foto: Sportfoto Zink / D.Marr

So geht es in der Regionalliga Bayern weiter...

Ungeimpfte Spieler dürfen auflaufen +++ In Corona-Hotspots dürfen keine Zuschauer in die Stadien

Für alle Ligen im bayerischen Amateurfußball hat der Verband heute Mittag den sofortigen Gang in die Winterpause beschlossen. Einzige Ausnahme ist die Regionalliga Bayern, in der in diesem Kalenderjahr noch bis zum 18. Dezember Spiele terminiert sind. Die bayerische Eliteklasse darf aus dem Grund weiterspielen, weil die vierte Liga im Sommer als Profi-Liga eingestuft wurde. Deshalb durfte unter anderem der Amateur-Vertreter für den DFB-Pokal ermittelt, ein Meisterschafts-Playoff sowie die Aufstiegsspiele zur 3. Liga ausgetragen werden.

Trotz aller gesellschaftlichen Einschränkungen darf also auch dieses Mal in der Regionalliga Bayern weiter gekickt werden. Trotz aller Unkenrufe dürfen auch ungeimpfte Spieler an den Partien teilnehmen. "Ja, unter gewissen Voraussetzungen ist das der Fall. Wir sind aktuell dabei, die Details mit dem zuständigen Innenministerium abzuklären", lässt die Pressestelle des Bayerischen Fußball-Verbands wissen. Für Zuschauer/innen gilt die 2G-plus-Regelung, die grundsätzlich eine FFP-Maske tragen müssen - auch auf ihrem Sitz- oder Stehplatz. Eine Kontaktdatenerfassung ist ab einer Zuschauer/innen-Zahl von 1000 erforderlich. Die Stadion-Kapazitäten dürfen laut der neusten Verordnungen mit maximal 25 Prozent ausgelastet werden. Für Regionen mit einer Inzidenz über 1.000 gilt die sogenannte Hotspot-Regelung, das heißt, dass in diesen Landkreisen/kreisfreien Städten dann auch keine Zuschauer die Regionalliga-Partien verfolgen dürfen.



Aufrufe: 024.11.2021, 13:55 Uhr
Thomas SeidlAutor

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