
Der TSV 1860 München war in Windischgarsten. Aus Trainingslager hat unser tz-Reporter live berichtet. Der News-Ticker mit allen wichtigen Infos.
Update vom 8. Juli, 16:55 Uhr: Windischgarsten – Die letzten sechs Jahre waren die Löwen in Windischgarsten im Trainingslager. Vorerst ist diese Reise am Ende. Die Zusammenarbeit haben die Betreiber des Dilly Resort beendet, teilt der Verein auf seiner Homepage mit.
„Wir haben die Löwen immer sehr gerne in unserem Haus gehabt“, so Horst Dilly, Hotelier im Dilly Resort. „Die Spieler und Verantwortlichen sind uns regelrecht ans Herz gewachsen, doch leider können wir die Partnerschaft nicht fortführen. In den ersten Jahren hatten wir eine Vielzahl an Löwen-Fans in Windischgarsten, doch nach den ersten drei Jahren und unserer Vertragsverlängerung hat sich dies verändert.“
„Wir hatten im Dilly Resort überragende Bedingungen, Mannschaft und Betreuer haben sich sehr wohlgefühlt.“
Oliver Mueller, kaufmännischer Geschäftsführer beim TSV 1860 München.
Die Veränderung mache sich vor allem an den wenigen Löwen-Fans bemerkbar, die inzwischen zu ihrem Verein nach Oberösterreich fahren. „Insbesondere bei den heurigen Testspielen gegen Linz und Straßburg waren nur wenige Fans vor Ort“, so Dilly. „Daher müssen wir aus wirtschaftlichen Gründen sagen, dass es bedauerlicherweise nicht mehr möglich ist. Dennoch bleiben wir Löwen-Fans und drücken der Mannschaft um den sympathischen Argirios Giannikis die Daumen, dass sie ihre Ziele erreichen. Einmal Löwe – immer Löwe!“
Der TSV 1860 München bedankt sich derweil für die Zusammenarbeit. „Wir hatten im Dilly Resort überragende Bedingungen, Mannschaft und Betreuer haben sich sehr wohlgefühlt“, wird 1860-Geschäftsführer Oliver Mueller auf der Vereinshomepage zitiert. „Horst Dilly und ich hatten über die Zeit gute und offene Gespräche, die Entscheidung von Horst und der Familie Dilly werden wir aber natürlich akzeptieren. Wir sagen Dankeschön für sechs tolle Jahre und wünschen der Familie Dilly und allen Angestellten nur das Beste für die Zukunft.“

Update vom 8. Juli, 11.09 Uhr: Am Freitag ging es den Löwen nass rein – zum Glück nicht auf dem Fußballplatz, sondern nur beim Rafting, einer liebgewordenen Teambuilding-Maßnahme beim TSV 1860 München. „Wir entwickeln uns, wir wachsen zusammen, wir lernen uns kennen, auf und neben dem Platz. Auch deswegen sind wir hier“, kündigte Trainer Argirios Giannikis bereits beim Teamabend an.
Auf dem Rasen funktionierte das am Donnerstag bereits ganz ordentlich, man gewann das Testspiel gegen Racing Strasbourg mit 2:1 (Tore: David Philipp und Patrick Hobsch)
Auch auf der Salza ging‘s dann fröhlich zur Sache – gegenseitiges ins Wasser schubsen inklusive. Passiert ist zum Glücks nichts, alle Löwen blieben unverletzt. Am Sonntag endete dann das Trainingslager im österreichischen Windischgarsten. Aus Sicht der Löwen können die letzten sieben Tage definitiv als Erfolg verbucht werden, besonders die Youngsters um Raphael Ott machen Hoffnung für die Zukunft. Der nächste Härtetest steht für die Löwen am Samstag, den 13. Juli, an. Dann spielt der TSV 1860 gegen den 1. FC Nürnberg.
Update vom 5. Juli, 11.14 Uhr: Am Donnerstagvormittag stand das traditionelle Mannschaftsfoto gemeinsam mit den Fans auf dem Programm. Wie bestellt ließ sich die Sonne in Windischgarsten blicken, die sich in den ersten Trainingslagertagen eher rar gemacht hatte. Beste Bedingungen also fürs obligatorische Mannschaftsfoto, zu dem sich nach der Früheinheit Fans, Spieler und Staff des TSV 1860 einfanden.

Auf der Tribüne der DANA-Arena, die schon für den Testspiel am Abend hergerichtet wurde, bildete sich ein stattlicher Löwen-Block. Erst andächtig schweigend, dann lächelnd, klatschend und geduldig ausharrend, weil Geschäftsführer Oliver Mueller verspätet angerannt kam. Die Bilder von Fotografin Christina Pahnke (sampics) sind traditionell ein beliebtes Windischgarsten-Souvenir. Nachmittags zogen dann wieder Wolken auf. Alles richtig gemacht, Löwen! Wenn‘s mit dem Timing in der neuen Saison genauso so gut klappt, könnte es auch im Mai 2025 viele lachende Gesichter geben.
Der Test gegen Racing Strasbourg am Donnerstagabend verlief für den TSV 1860 ebenfalls erfolgreich. Die Löwen setzten sich gegen den französischen Erstligisten um Trainer Patrick Vieira mit 2:1 durch. Den Siegtreffer erzielte Patrick Hobsch und erfüllte sich damit seinen eigenen Wunsch.
Update vom 4. Juli, 14.55 Uhr: Für die Löwen steht am Donnerstagabend das nächste Testspiel an, der Gegner heißt Racing Strasbourg. Patrick Hobsch freut sich ganz besonders auf die Begegnung mit dem französischen Erstligisten. Das liegt vor allem am Trainer der Franzosen, Patrick Vieira, mit dem Hobsch einige Erinnerungen aus seiner Kindheit verbindet. Schließlich lebte der Löwen-Stürmer als kleines Kind kurzzeitig in Frankreich, während sein Vater Bernd für Stade Rennes aktiv war.

Trotz des großen Respekts würde sich Hobsch am liebsten mit einem Tor bei Vieira vorstellen. „Das Beste wäre natürlich, wenn er von mir heute direkt einen eingeschenkt bekommt. Das würde mich am meisten freuen“, zeigt sich der Stürmer angriffslustig. Die Gelegenheit dazu wird der 29-Jährige sicherlich bekommen. Ab 18 Uhr rollt der Ball in der DANA Arena. Nach einem Autogramm möchte der Stürmer Vieira aber nicht fragen. „Eine Frage des Respekts“, so Hobsch.
Update vom 4. Juli, 9.22 Uhr: Die besten Partys sind die, die nicht nach Schema F ablaufen. Bei der Begrüßung geht was schief, die Soundanlage pfeift, plötzlicher Regen setzt ein. Alles so passiert beim Fanabend des TSV 1860 in Windischgarsten, der zu jedem Trainingslager dazugehört.
Nach dem 60er-Marsch, der gleich zweimal eingespielt wurde, weil das Team noch nicht komplett war, gab es schnell die ersten Lacher. Zuerst wegen einer heftigen Rückkopplung, die Jesper Verlaat beide Ohren zuhalten ließ. Dann, weil der Kapitän das Mikro weiterreichte – ausgerechnet an einen der Junglöwen. Da stand Raphael Ott (18) dann, alle Augen auf ihn gerichtet, doch er fand die richtigen Worte. „Auf die Löwen!“, sagte er – 80 Fans brüllten zurück. Die Party konnte beginnen.

Zwei Stunden lang mischten sich die Profis unters Fanvolk, doch der Star des Abends war kein Fußballer, sondern ein Ex-Allesfahrer: Franz Hell (70, 2.v.r.), nach selbst verordneter Auszeit erstmals seit 2021 wieder dabei und freudig von allen begrüßt. Sein Eindruck nach den ersten Testspielen: „15 schlechte Fußballer sind gegangen und die nächsten 15 schlechten Fußballer gekommen.“ Grantelstimmung, wo die anderen feiern – passend zu einem Fanabend, der ganz anders verlief als viele vorher.
Update vom 3. Juli, 15.48 Uhr: Nicht nur die Löwen waren gestern Abend aktiv, auch zwei Partien des EM-Achtelfinales standen auf dem Programm. Aufgrund der niederländischen und österreichischen Beteiligung fieberten Raphael Schifferl, Fabian Schubert und Jesper Verlaat besonders mit. Während sich Verlaat über den Viertelfinaleinzug der Niederlande freuen konnte, mussten die Österreicher nach der Niederlage gegen die Türkei die Heimreise antreten.

„Ich habe ihn (Raphael Schifferl, Anm. d. Red.) danach beglückwünscht“, berichtet der Löwen-Kapitän am nächsten Morgen grinsend. „Ist doch gut für Österreich, dass sie nicht im Viertelfinale gegen uns spielen müssen. Da hätten wir sie sicher geschlagen, in der Vorrunde haben wir sie absichtlich gewinnen lassen.“ Für das Finale tippt Verlaat auf ein Aufeinandertreffen zwischen den Niederlanden und Deutschland.
Update vom 3. Juli, 11.12 Uhr: Beim 1:1 im gestrigen Testspiel gegen Blau-Weiß Linz wussten die Löwen durchaus zu überzeugen. Für Verwunderung sorgte lediglich der Verzicht auf Raphael Schifferl, der im gesamten Spiel überhaupt nicht zum Einsatz kam. Das lag allerdings nicht am österreichischen Länderspiel um 21 Uhr, sondern eine noch ausstehende Spielgenehmigung. Diese muss der Österreichische Fußball-Bund erteilen.

Die Spielgenehmigung sollte aber demnächst eintreffen, sodass einem Einsatz Schifferls im nächsten Test gegen Racing Strasbourg am Donnerstagabend nichts im Wege steht.
Am Vormittag trainierten die Mannschaft vor den Augen von etwa 80 Fans in voller Besetzung. Verletzte oder angeschlagene Spieler gibt es bislang nicht. Am Vormittag traf auch Ex-Vizepräsident Hans Sitzberger in Windischgarsten ein. Ansonsten sind abgesehen von den beiden Geschäftsführern bislang keine Funktionäre im Trainingslager vor Ort.
Am Donnerstag steht für die mitgereisten Fans dann noch ein echtes Highlight an. Nach dem Vormittagstraining wird das traditionelle Foto mit Fans und Mannschaft geknipst.
Update vom 3. Juli, 9.42 Uhr: Es war das Vorspiel für das große Spiel. Ehe auf dem Rasen der DANA-Arena die Leinwand aufgestellt wurde, duellierten sich ebendort die Teams von Blau-Weiß Linz und dem Windischgarsten-Dauergast TSV 1860.
Das Servicepersonal trug geschlossen Österreich-Trikots, und auch sonst warf das ÖFB-Duell mit den Türken seine Schatten voraus. Viele Landsleute waren zu Hause vor dem Fernseher geblieben, und mit dem Ergebnis konnten am Ende vor allem die Löwen gut leben: 1:1 beim Zehnten der Admiral-Bundesliga – ein Achtungserfolg für das Team von Argirios Giannikis, das am Samstag beim Kreisligisten SV Sulzemoos (4:1) noch nicht überzeugt hatte.
Am Dienstag schon, vor allem in der Besetzung der ersten Hälfte, die Neuzugang David Phillipp in Führung brachte. Sein 1:0 (26.) entsprang einem dicken Chancenplus. Auch Junglöwe Raphael Ott hatte gute Szenen. Nach der Pause wurden die Linzer dann stärker und kamen nach einem Patzer von Torwarttalent Avdja zum 1:1-Ausgleich (68.).

Kleiner Trost für Kapitän Jesper Verlaat, der ran musste, während seine Holländer ins EM-Viertelfinale stürmten (3:0 gegen Rumänien): Gefühlt trug er gestern ein Nationaltrikot, denn Oranje spielte in München wie 1860 in Windischgarsten: im identischen Blau/Orange-Jerseys.
Update vom 1. Juli, 17:01 Uhr: Heute Abend steht für die Löwen das erste Testspiel im Trainingslager an. Mit an Bord Jesper Verlaat, der wohl direkt nach dem Spiel seine Augen kurz nach Deutschland richten dürfte. Der Niederländer spielt zeitgleich wie seine Landsleute in der EM gegen Blau-Weiß Linz.
Etwas mehr Glück hat das neue österreichische Duo beim TSV 1860 München: Raphael Schifferl und Fabian Schubert planen das Spiel gegen die Türkei gemeinsam anzuschauen. Verlaat, Schifferl und Schubert hoffen, dass es zu einer Neuauflage des Gruppenspiels im Viertelfinale kommt.
Derweil wollen sich die Löwen im Trainingslager auch wieder Zeit für die Fans nehmen. Am Mittwoch um 18 Uhr startet der Fanabend im Restaurant Salettl. Dort könnten die angereisten Löwen-Anhänger die Mannschaft treffen. In der Vergangenheit blieb bei den Fanabenden auch Zeit für die ein oder andere Frage.

Am Freitagnachmittag steht für die Mannschaft derweil eine Teambuilding-Maßnahme an. Trainerteam und Spieler gehen gemeinsam raften.
Update vom 1. Juli, 14:02 Uhr: Den sportlichen Unruhen und des geteilten Fanlagers zum Trotz beweisen zahlreiche 1860-Anhänger erneut ihre Liebe für die Löwen. Waren am Sonntag noch nur etwa 80 Fans vor Ort, ist diese Zahl inzwischen deutlich angewachsen. Bis zum Abend werden mehr als doppelt so viele Zuschauer erwartet.
Unter ihnen ein ganz besonderer Fan, der den Löwen weiter seine Treue hält. Allesfahrer Maxi, bekannt wegen seiner Hadern-Fahne will sein Team heute Abend gegen Linz unterstützen. Und das, obwohl der 28-Jährige derzeit eigentlich bei der EM tourt. Gestern wehte die Hadern-Fahne, die Maxi weltweit in Stadien hisst, beim Spiel Portugal gegen Slowenien. Zuvor war sie bereits bei über 15 EM-Spielen zu sehen – inklusive aller Spiele der deutschen Nationalmannschaft.

Maxi hat wahrscheinlich bereitsüber 1000 Spiele in 60 Ländern bereist. Das vermutlich Erstaunlichste: Am 18. November war der Löwen-Fan bei der Toto-Pokal-Niederlage in Pipinsried am Start. Ein paar Stunden war die Hadern-Fahne im Berliner Olympiastadion beim Länderspiel zwischen Deutschland und der Türkei zu sehen.
Update vom 1. Juli, 14:45 Uhr: Stefan Lex sorgte schon als Spieler für ein gutes Miteinander und hat sich diese Aufgabe wohl auch in seiner neuen Funktion erhalten. Lex, der aktuell als Koordinator Perspektivspieler bei den Löwen beschäftigt ist, moderiert heute Abend einen Spieleabend für die Mannschaft. Auf der Agenda stehen „Blamieren oder Kassieren“, „Beat That“ und „Fun Facts.“
Erfahrung als Spielemeister hat Lex bereits als aktiver Profi in Windischgarsten und Belek gesammelt und dabei offenbar vollends überzeugt, sodass 1860 an der Tradition festhält.

Update vom 1. Juli, 13:35 Uhr: Windischgarsten – In der Vormittagseinheit trainierte Stefan Lex heute mit den fünf Jungprofis, die sich gegen den SV Sulzemoos beweisen durften. Das Mannschaftstraining verfolgten über 80 angereiste Löwen-Fans. Gesprächsstoff bot das neue Auswärtstrikot, dessen Look heute um 11:00 Uhr veröffentlicht wurde.
Am Nachmittag soll auch der frisch gebackene Vater Fabian Schubert zur Mannschaft stoßen. Der neue Torjäger des TSV 1860 ist heute nach Oberösterreich aufgebrochen. Die Nachmittagseinheit beginnt um 15.30 Uhr. Bis auf Oliver Mueller und Christian Werner sind aktuell keine Funktionäre im Trainingslager dabei.
Update vom 1. Juli, 11:03 Uhr: Der TSV 1860 München hat sein neues Auswärtstrikot vorgestellt. Nach dem dunkelblauen Trikot im Vorjahr spielen die Löwen künftig in Blau und Orange. Auf dem Rücken steht über dem Spielernamen 1860 München. Darüber steht wie auf dem Heimtrikot „Einmal Löwe, immer Löwe.“

Update vom 1. Juli, 9:18 Uhr: Die Löwen starten am Montag um 10.30 Uhr mit dem Training in Windischgarsten. Unterdessen dürften Fans ihre Blicke auf die Social Media des TSV 1860 richten. Um 11.00 Uhr soll das neue Auswärtstrikot für die kommende Saison präsentiert werden. Das Heimtrikot ist bereits seit Ende Mai bekannt.
Erstmeldung vom 30. Juni, 18:50 Uhr: München/Windischgarsten – Der TSV 1860 ist einen Tag nach dem 4:1-Testspielsieg in Windischgarsten angekommen und bereitet sich in einem siebentägigen Trainingslager auf die kommende Saison vor. Bis zum Pflichtspielauftakt in der 3. Liga am ersten August-Wochenende soll der Grundstein für ein erfolgreiches Jahr gelegt werden, dafür muss der neu gebaute Kader schnellstmöglich in Schuss kommen.
Unter den zahlreichen Spielern im Trainingslager sind acht der neun 1860-Neuzugänge. Fabian Schubert fehlte am Sonntag im Bus auf dem Weg ins Trainingslager. Der neue Torjäger reiste stattdessen zu seiner Familie, um bei der Geburt seines Sohnes Matteo dabei zu sein. Ebenfalls über Nachwuchs freuen darf sich Tunay Deniz, der vor zwei Tagen die Geburt seines zweiten Kindes feiern durfte.
„Ich kann es wirklich immer noch nicht glauben.“
Kubra Deniz, Ehefrau von 1860-Spieler Tunay Deniz, über ihre Hausgeburt.
„Kaum zu glauben, aber ich hatte wirklich eine Hausgeburt und du kamst direkt in deinem Kinderzimmer auf die Welt“, schrieb Deniz Ehefrau Kubra auf Instagram. „Ich kann es wirklich immer noch nicht glauben, genau wie auch die Hebammen im Krankenhaus und der Rettungsdienst, die es gerade so zur Geburt geschafft haben.“ Der Vater von nun zwei Töchtern, Tunay Deniz, trainierte am Sonntag noch individuell und soll ab Montag ins Mannschaftstraining einsteigen.
Nicht Teil des Trainingslager ist Eliot Muteba. Der im Winter vom 1. FC Nürnberg verpflichtete Angreifer ist aktuell mit der angolanischen Nationalmannschaft bei einem Fußballturnier mit zwölf Mannschaften aus dem Süden Afrikas.
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Für das Trainingslager in Windischgarsten sind zwei Testspiele geplant. Am Dienstagabend erwartet 1860 München den FC Blau Linz. Mit an Bord könnte dann auch Stürmer Schubert sein, es wäre das Aufeinandertreffen mit seinem Ex-Klub. Im Dress der Linzer wurde Schubert in der Saison 2020/21 Torschützenkönig der österreichischen 2. Bundesliga und zum Spieler der Saison gewählt. Das zweite Testspiel der Löwen findet am 4. Juli gegen Racing Strasbourg aus der Ligue 1 statt.

Ebenfalls im Trainingslager weilt derweil Christian Werner. Der Sport-Geschäftsführer könnte in den kommenden Tagen aber wieder abreisen und nach München zurückkehren. Im Hintergrund arbeitet Werner am zehnten Neuzugang. Nach dem Abgang von Tim Rieder soll noch ein defensiver Mittelfeldspieler kommen. (btfm)