
Die heutige Fortsetzung vom 21. Spieltag der Regionalliga Nordost brachte einen umkämpften Heimsieg für den Halleschen FC. Gegen den FC Rot-Weiß Erfurt setzte sich Halle mit 1:0 durch und schob sich damit in der Tabelle bis auf 35 Punkte heran.
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Der Ball rollte wieder in der Regionalliga Nordost – und der Chemnitzer FC brauchte keine Anlaufzeit, um diese Rückkehr mit voller Wucht zu gestalten. Bereits in der 2. Minute fiel die Entscheidung: Maurizio Grimaldi erzielte das 1:0 für die Gäste und sorgte für einen frühen Schock beim 1. FC Magdeburg II.
Damit war die Torfolge schnell erzählt, doch die Bedeutung dieses Treffers wog schwer. Chemnitz nahm diesen knappen Vorsprung über die gesamte Partie mit, verteidigte ihn konsequent und brachte den Sieg über die Zeit. Für den 1. FC Magdeburg II war es ein bitterer Abend, denn die Gastgeber fanden keinen Weg zurück in die Partie und mussten sich im Auftaktspiel des Spieltags geschlagen geben.
In der Tabelle verschiebt sich dadurch die Lage im engen Mittelfeld spürbar. Der Chemnitzer FC verbessert sich auf 28 Punkte. Magdeburg II bleibt bei 26 Punkten. Der Abstand nach oben ist weiterhin überschaubar, doch das Gefühl dieses Freitagabends ist eindeutig: Chemnitz hat sich mit einem einzigen, aber eiskalten Moment neue Luft verschafft – und Magdeburg steht nach einem frühen Nackenschlag mit leeren Händen da.

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Der Hallesche FC hat in einem intensiven Spiel gegen Rot-Weiß Erfurt die Nerven behalten und sich mit einem knappen, aber bedeutenden 1:0 durchgesetzt. Es war ein Erfolg, der nicht nur drei Punkte brachte, sondern auch ein klares Signal im Kampf um die oberen Plätze der Regionalliga Nordost setzte.
Nach der Halbzeit erwischte Erfurt zunächst eine gute Phase und wirkte kurzzeitig wie die Mannschaft, die das Spiel an sich reißen könnte. Doch mit zunehmender Spielzeit kippte das Geschehen deutlich. Spätestens nach dem Treffer spielte fast nur noch der Hallesche FC – entschlossener, präsenter, mit mehr Zug zum Tor.
Die Entscheidung fiel in der 56. Minute: Jan Löhmannsröben schlug von der rechten Seite eine perfekte Flanke in den Strafraum, Malek Fakhro lief in den Ball und köpfte zur 1:0-Führung ein. Es war bereits das siebte Saisontor für Fakhro – und es passte zu einem Spiel, in dem Halle nach dem Führungstreffer die Kontrolle nicht mehr aus der Hand gab.
Erfurt blieb allerdings bis zum Schluss im Spiel. In der Nachspielzeit bot sich den Gästen die große Gelegenheit auf den Ausgleich. In der 90.+2 Minute flankte Benjika Caciel stark ins Zentrum, Maxime Awoudja kam zum Kopfball, setzte diesen aber am Tor vorbei. Es war die letzte große Szene einer Partie, in der Erfurt am Ende um Zentimeter und einen Moment zu spät kam.
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