
Gießen/Freiburg. Vor fast genau einem halben Jahr hatte er als Unterschiedsspieler und Torschützenkönig mit den TuS Hornau den sensationellen Aufstieg in die Hessenliga klargemacht und seinen Wechsel zum Regionalligisten FC Gießen bekanntgegeben. Nach 19 Partien und zwei Toren in der Regionalliga scheint Krish Raweri seinem großen Traum, es sogar einmal bis in die Bundesliga schaffen zu können, einen weiteren Schritt nähergekommen zu sein. Denn er wechselt noch in diesem Winter zum SC Freiburg.
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"Freiburg ist ein sehr guter Ausbildungsverein. Es bedeutet mir viel, dass ausgerechnet der SCF auf mich aufmerksam geworden ist. Ich habe gemerkt, dass sie mich unbedingt haben wollten", sagt Raweri zu seinem Wechsel. Bei Freiburg ist der 21-Jährige zunächst für die U23 vorgesehen, die auf dem sechsten Platz in der Regionalliga Südwest überwintert.
Aber der Verein aus dem Breisgau hätte Raweri wohl kaum verpflichtet, wenn die Verantwortlichen in ihm nicht das Potenzial sehen würden, eines Tages den Durchbruch in der "Ersten" zu schaffen. "Ich will die Zeit und die Ausbildung in Freiburg nutzen, um im Profibereich zu landen", will Raweri an seinem großen Traum arbeiten. Ab Januar dann im Trikot des SCF. Über Vertragsinhalte hat der Verein Stillschweigen vereinbart, wie es auf der Webseite der Freiburger heißt.

„Dass so ein Verein auf mich aufmerksam geworden ist, bedeutet mir viel“, sagt Raweri. Erst in der Vorsaison erlebte er im Trikot der TuS Hornau seinen Durchbruch im Aktivebereich. Nun geht für den Offensivspieler, der noch nie in einem Nachwuchsleistungszentrum gespielt hatte, der rasante Aufstieg weiter.
Der Wiesbadener Kurier hat sich mit Raweri über den Wechsel, seine jüngste Entwicklung und seine Ambitionen unterhalten. Die ausführliche Story findet ihr im plus-Artikel!