2025-12-03T05:51:34.672Z

Allgemeines
– Foto: imago

Erste Runde im Toto-Pokal München

Torfestival in Pasing: SG FC Georgia/Neuaubing siegt mit 9:2 +++Kollbach fegt Am Hart mit 9:0 vom Platz +++TSV München-Solln triumphiert 8:0 gegen DJK Würmtal Planegg

Die erste Runde des Toto-Pokals München bot zahlreiche torreiche Begegnungen, spannende Wendungen und klare Favoritensiege. Besonders die Offensivleistungen von Phönix Schleißheim, 1.FC Kollbach und TSV München-Solln ragten heraus. Überraschungen gab es vor allem in den knappen Spielen sowie im nervenaufreibenden Elfmeterschießen zwischen Hochbrück und Bergkirchen.

In einem spannenden Pokalspiel traf A.E. Galan Dachau auf den SV Günding. Von Beginn an zeigte Günding eine starke Offensivleistung und setzte den Gegner unter Druck. Bereits in der 15. Minute brachte Jonas Schwarz den SV Günding mit 0:1 in Führung. Günding ließ nicht locker, und erneut war es Jonas Schwarz, der in der 35. Minute seinen Doppelpack schnürte und auf 0:2 erhöhte. Kurz vor der Halbzeitpause gelang A.E. Galan Dachau der Anschlusstreffer durch Vasileios Gitsas (44.), was dem Team neuen Mut für die zweite Hälfte gab. Nach dem Seitenwechsel dominierte Günding weiterhin das Spielgeschehen. In der 65. Minute stellte Benedikt Kronschnabl den Zwei-Tore-Vorsprung wieder her und erhöhte auf 1:3.

Die Schlussphase wurde noch einmal spannend, als Alexandros Tanidis in der 88. Minute für Dachau traf und das Spiel auf 2:3 verkürzte. Doch der SV Günding behielt die Nerven und schloss das Spiel mit einem Treffer von Johannes Winkler in der 90. Minute zum Endstand von 2:4 ab. Der SV Günding zeigte eine souveräne Leistung und bewies sowohl Offensivstärke als auch Nervenstärke in entscheidenden Momenten. A.E. Galan Dachau kämpfte tapfer, konnte jedoch der effektiven Spielweise von Günding nicht standhalten. Besonders hervorzuheben sind die Doppelpack-Leistung von Jonas Schwarz sowie die Effizienz der Gündinger Torschützen, die den verdienten Sieg sicherten.

Am gestrigen Pokalabend traf der SV Am Hart München auf den 1. FC Kollbach. Von Beginn an dominierte Kollbach das Spielgeschehen und ließ dem Gastgeber keine Chance. Bereits in der 3. Minute eröffnete Kjell Butzke den Torreigen zum 0:1. Nur wenige Minuten später folgte das 0:2 (11.), ehe David Peschke in der 17. Minute auf 0:3 erhöhte.

Der SV Am Hart fand kaum ins Spiel, was Kollbach gnadenlos ausnutzte. In der 26. Minute fiel das 0:4, bevor erneut David Peschke in der 60. Minute das 0:5 markierte. Unmittelbar nach dem Anstoß traf Cem Steger zum 0:6 (61.), was den Gastgeber völlig aus dem Konzept brachte. In der 66. und 70. Minute erhöhte der 1. FC Kollbach weiter, ehe erneut Cem Steger in der 80. Minute den Schlusspunkt zum 0:9 setzte.

Der 1. FC Kollbach präsentierte sich in Topform und dominierte das Spiel von der ersten bis zur letzten Minute. Besonders David Peschke und Cem Steger glänzten mit ihren Doppelpacks. Der SV Am Hart München konnte dem Offensivdrang der Gäste nichts entgegensetzen und muss in den kommenden Spielen an Stabilität gewinnen. Für Kollbach war es ein überzeugender Auftritt, der für die nächsten Runden hoffen lässt.

Der FC Phönix Schleißheim feierte einen beeindruckenden 5:0-Heimsieg gegen den SV Italia 1965 München und zog souverän in die nächste Runde des Pokalwettbewerbs ein. Von Beginn an dominierte das Team von Trainer Cem Bilge das Spielgeschehen. Bereits in der 14. Minute eröffnete Kevin Müller den Torreigen nach einer sehenswerten Kombination. Nur eine Minute später erhöhte erneut Kevin Müller auf 2:0 und stellte früh die Weichen für den Erfolg. Der Stürmer zeigte sich auch in der 39. Minute eiskalt und erzielte mit seinem dritten Treffer einen lupenreinen Hattrick zur 3:0-Halbzeitführung.

Der SV Italia 1965 München fand kaum ins Spiel und musste nach der Gelb-Roten Karte für David Vugrinec (70. Minute) die Partie in Unterzahl beenden. Dies nutzte der FC Phönix Schleißheim gnadenlos aus: In der 81. Minute traf Albert Delijaj zum 4:0, ehe Sinisa Milenkovic in der 87. Minute den 5:0-Endstand besiegelte.

Der FC Phönix Schleißheim präsentierte sich in Topform und ließ dem SV Italia 1965 München keine Chance. Besonders hervorzuheben ist die herausragende Leistung von Kevin Müller, der mit drei Treffern den Grundstein für den klaren Erfolg legte. Der deutliche Sieg spiegelt die Überlegenheit des Heimteams wider, das sowohl spielerisch als auch kämpferisch überzeugte.

Bereits in der 13. Minute brachte Lyon Lyes Kindler den FC Eintracht München mit einem platzierten Schuss in Führung. Die Mannschaft von Trainer Angelo Hauk setzte den Druck fort und konnte nach einer schönen Kombination in der 33. Minute durch Vincent van Essen auf 0:2 erhöhen. Trotz einiger Bemühungen des SV Lochhausen München, angeführt von Trainer Andreas Kopfmüller, blieb der Erfolg vor dem Tor aus.

Nach der Halbzeitpause zeigte sich der FC Eintracht München weiterhin spielfreudig und entschlossen. In der 54. Minute sorgte Mahdi Ayubi mit einem sehenswerten Treffer für den Endstand von 0:3. Auch die Einwechslungen von Beruk Mekonnen Fitsum, Luan Väyrynen, Youssef Allam, Alireza Wafahihanifa und Ioannis Zefalis trugen zur Stabilität und Dynamik des Spiels bei.

Der FC Eintracht München zeigte eine souveräne Leistung und überzeugte mit einer starken Teamdynamik sowie Effizienz vor dem Tor. Die Defensive stand sicher, während der Angriff immer wieder für gefährliche Situationen sorgte. Der SV Lochhausen München kämpfte tapfer, konnte jedoch die Dominanz des Gegners nicht durchbrechen. Mit diesem verdienten Sieg zieht der FC Eintracht München souverän in die nächste Pokalrunde ein.

In einem spannenden Pokalspiel setzte sich der SC Inhauser Moos mit 2:0 gegen den SV Weißblau-Allianz München durch. Die Partie begann intensiv, beide Mannschaften versuchten früh, das Spielgeschehen zu kontrollieren. Der SC Inhauser Moos zeigte sich vor allem in der Offensive zielstrebig. Nach einer hart umkämpften ersten Halbzeit gelang Amir Kadic in der Nachspielzeit (45.+3) das erlösende 0:1. Dies war der Lohn für das engagierte Offensivspiel des SC Inhauser Moos.

In der zweiten Halbzeit wechselte Trainer Marco Hahm gleich mehrere Spieler, um frische Impulse zu setzen. Diese Taktik zahlte sich aus: In der 80. Minute erhöhte Maximilian Rabl auf 0:2, was die Vorentscheidung bedeutete. Trotz einiger Chancen auf beiden Seiten blieb es beim verdienten Auswärtssieg des SC Inhauser Moos.

Der SC Inhauser Moos überzeugte durch eine geschlossene Mannschaftsleistung und kluge taktische Anpassungen. Die entscheidenden Treffer von Amir Kadic und Maximilian Rabl sicherten den verdienten Einzug in die nächste Pokalrunde. Der SV Weißblau-Allianz München zeigte zwar Kampfgeist, konnte jedoch die stabil stehende Defensive des Gegners nicht überwinden.

In einem spannenden Pokalspiel trafen der SV Ampermoching und der SV Lohhof aufeinander. Beide Teams starteten engagiert, wobei sich der SV Ampermoching in der ersten Halbzeit defensiv stabil präsentierte. Florian Reischl zeigte im Tor der Gastgeber einige starke Paraden und hielt seine Mannschaft im Spiel. Auch der SV Lohhof, angeführt von Trainer Sebastian Reger, erarbeitete sich Chancen, scheiterte jedoch zunächst an der kompakten Defensive des Gegners.

Nach der Pause wechselte der SV Lohhof Thomas Mitsakos für Ljeotrim Sekiraqa ein, was dem Spiel neuen Schwung verlieh. Die Gäste erhöhten den Druck und wurden in der 69. Minute belohnt: Luan da Costa Barros erzielte das verdiente 0:1 nach einer sehenswerten Kombination. Nur vier Minuten später war es erneut Luan da Costa Barros, der mit einem präzisen Schuss das 0:2 markierte und damit für die Vorentscheidung sorgte.

Trotz einiger Versuche gelang es dem SV Ampermoching nicht mehr, den Anschlusstreffer zu erzielen. Der SV Lohhof verteidigte geschickt und brachte den Vorsprung souverän über die Zeit.

Der SV Lohhof zeigte in der zweiten Halbzeit eine starke Leistung und verdiente sich den Sieg dank der entscheidenden Tore von Luan da Costa Barros. Der SV Ampermoching kämpfte tapfer, konnte jedoch der Offensivkraft des Gegners am Ende nicht standhalten.

In einem dramatischen Pokalspiel trafen der FC Hochbrück und der TSV Bergkirchen aufeinander. Die Partie bot den Zuschauern ein intensives Fußballerlebnis mit zahlreichen Toren und einem nervenaufreibenden Elfmeterschießen.

Der FC Hochbrück startete stark in die Partie und ging in der 31. Minute durch Oussama Boulezaz verdient mit 1:0 in Führung. Kurz vor der Halbzeitpause erhöhte Adrian Nagy in der 41. Minute auf 2:0. Nach dem Seitenwechsel fand der TSV Bergkirchen besser ins Spiel: Leonhard Wittmann verkürzte in der 59. Minute auf 2:1, ehe Vincent Seitz in der 69. Minute den Ausgleich zum 2:2 erzielte.

Nach regulärer Spielzeit stand es 2:2, sodass das Elfmeterschießen den Sieger bestimmen musste.

Im dramatischen Elfmeterschießen trafen unter anderem Julius von Glasenapp, Benedikt Schlegel, Philipp Güllich, Stefan Frimmer, Michael Mayr, Andreas Zech und schließlich Maximilian Märkl, der den entscheidenden Elfmeter zum 8:9 verwandelte.

Das Pokalspiel zwischen dem FC Hochbrück und dem TSV Bergkirchen war ein echter Krimi. Nach einer starken ersten Halbzeit der Hochbrücker drehte Bergkirchen das Spiel mit großem Kampfgeist. Das Elfmeterschießen bot pure Dramatik, bei der der TSV Bergkirchen letztlich das bessere Ende für sich hatte. Ein herzlicher Glückwunsch geht an beide Teams für ein spannendes und faires Spiel.

In einem spannenden Pokalspiel trafen der SV Hohenlinden und der TSV Trudering aufeinander. Trotz eines vielversprechenden Starts für die Gastgeber setzte sich am Ende der TSV Trudering mit einem deutlichen 5:1-Sieg durch.

Der SV Hohenlinden begann engagiert und belohnte sich in der 30. Minute mit dem Führungstreffer durch Christian Reiser. Doch die Freude währte nur kurz: Bereits drei Minuten später glich Patrick Koller für den TSV Trudering aus (33.). Kurz vor der Halbzeitpause erhöhte Andreas Kapsecker auf 1:2 (44.) und sorgte so für eine komfortable Führung der Gäste zur Pause.

Nach dem Seitenwechsel kam es für den SV Hohenlinden knüppeldick: Ein unglückliches Eigentor von Maximilian Mayerhofer (48.) baute den Vorsprung des TSV Trudering weiter aus. In der 72. Minute traf der eingewechselte Manuel Modrian nach einer schönen Kombination zum 1:4. Den Schlusspunkt setzte erneut Andreas Kapsecker mit seinem zweiten Treffer des Tages in der 88. Minute.

Der TSV Trudering zeigte nach dem frühen Rückstand eine starke Moral und drehte das Spiel mit einer überzeugenden Leistung. Besonders hervorzuheben sind die beiden Treffer von Andreas Kapsecker, die den Sieg untermauerten. Der SV Hohenlinden startete vielversprechend, konnte jedoch dem Druck der Gäste nicht standhalten und verlor am Ende deutlich. Für den TSV Trudering bedeutet dieser souveräne Auftritt den verdienten Einzug in die nächste Pokalrunde.

In einem packenden Pokalspiel trafen der TSV Poing und der TSV Waldtrudering aufeinander. Vor 50 Zuschauern entwickelte sich eine torreiche Partie mit jeder Menge Spannung.

Der TSV Waldtrudering startete furios und ging bereits in der 12. Minute durch Florian Schuster mit 0:1 in Führung. Nur sieben Minuten später erhöhte David Wolf auf 0:2 (19.), ehe er in der 25. Minute mit seinem zweiten Treffer das 0:3 markierte. Der TSV Poing ließ sich jedoch nicht entmutigen: Maximilian Urban verkürzte postwendend in der 26. Minute auf 1:3. Doch Waldtrudering antwortete prompt: Leonard Mayer stellte in der 32. Minute den alten Drei-Tore-Abstand wieder her. Kurz vor der Pause zeigte der TSV Poing großen Kampfgeist. Nico Simicevic traf in der 37. Minute zum 2:4, ehe erneut Maximilian Urban mit seinem zweiten Treffer (43.) für das 3:4 sorgte.

In der zweiten Halbzeit blieb das Spiel spannend, doch weitere Tore fielen nicht. Trotz großem Einsatz konnte der TSV Poing den Ausgleich nicht mehr erzielen.

Der TSV Waldtrudering sicherte sich dank einer starken ersten Hälfte den Sieg. Der TSV Poing bewies Moral und kämpfte sich zurück ins Spiel, doch der frühe Rückstand war am Ende nicht mehr aufzuholen. Besonders herausragend waren die Torschützen David Wolf und Maximilian Urban, die jeweils doppelt trafen und dem Spiel ihren Stempel aufdrückten.

Die Partie begann rasant, und bereits in der 4. Minute sorgte Berkcan Balci mit einem frühen Treffer für das 0:1 zugunsten von Niksar Spor. Der FC Perlach zeigte sich von diesem frühen Rückstand zunächst beeindruckt und fand schwer ins Spiel.

In der 26. Minute baute Vural Yilmaz die Führung für den FC Niksar Spor aus. Nach einer schönen Kombination war er zur Stelle und netzte sicher zum 0:2 ein. Doch der FC Perlach 1925 zeigte Moral: Kurz vor der Halbzeitpause verkürzte Noah Scholl in der 42. Minute auf 1:2, was neue Hoffnung für die Gastgeber brachte.

In der zweiten Halbzeit drängte der FC Perlach auf den Ausgleich, konnte jedoch die gut organisierte Abwehr des FC Niksar Spor nicht überwinden. Schließlich sorgte Isaak Pavlidis in der 76. Minute mit seinem Treffer zum 1:3 für die Vorentscheidung. Trotz weiterer Bemühungen gelang es Perlach nicht mehr, die Partie zu wenden.

Der FC Niksar Spor zeigte eine starke und geschlossene Mannschaftsleistung. Vor allem die Effizienz vor dem Tor und eine disziplinierte Defensivarbeit sicherten den verdienten Sieg. Der FC Perlach 1925 kämpfte tapfer, konnte jedoch die frühen Gegentore nicht ausreichend kompensieren. Mit einer besseren Chancenverwertung wäre vielleicht mehr möglich gewesen.

Im spannenden Pokalspiel zwischen dem TSV Grafing und dem FC Stern München setzte sich der Gastgeber vor 100 Zuschauern mit 3:2 durch.

Der FC Stern München startete energisch in die Partie und ging bereits in der 10. Minute mit 0:1 in Führung. Der TSV Grafing ließ sich davon jedoch nicht beeindrucken. In der 26. Minute erzielte Georg Münch nach einer sehenswerten Kombination den Ausgleich. Beflügelt vom Ausgleichstreffer erhöhte der TSV den Druck und konnte in der 37. Minute durch Matthias Esterl verdient mit 2:1 in Führung gehen.

Nach der Halbzeitpause kam der TSV Grafing weiterhin entschlossen aus der Kabine. In der 55. Minute traf Bernhard Hilger zum 3:1 und sorgte damit für vermeintlich beruhigende Verhältnisse. Doch der FC Stern München gab nicht auf und verkürzte in der 76. Minute per Foulelfmeter auf 3:2, was für eine spannende Schlussphase sorgte.Trotz einiger brenzliger Situationen in den letzten Minuten konnte der TSV Grafing den knappen Vorsprung über die Zeit retten.

Der TSV Grafing zeigte eine starke kämpferische Leistung und drehte das Spiel nach einem frühen Rückstand. Besonders hervorzuheben sind die Torschützen Georg Münch, Matthias Esterl und Bernhard Hilger, die mit ihren Treffern den Grundstein für den Erfolg legten. Der FC Stern München präsentierte sich ebenfalls stark, konnte aber trotz einer druckvollen Schlussphase den Ausgleich nicht mehr erzielen.

Der SV Akgüney Spor München, trainiert von Serkan Özkan, startete stark in die Partie und konnte früh die Führung übernehmen. Doch der TSV München-Ost unter der Leitung von Dennis Wessel und Philipp Tuttlies ließ sich nicht beeindrucken. In der 51. Minute gelang Devin Bayer der Ausgleich zum 1:1, nachdem er eine Unachtsamkeit der gegnerischen Abwehr eiskalt nutzte. Das Spiel blieb ausgeglichen, bis in der 69. Minute Aleksandar Maksimovic, der für Kaan Peker eingewechselt wurde, den erneuten Ausgleich zum 2:2 erzielte. Nur wenige Minuten später, in der 76. Minute, war es erneut Aleksandar Maksimovic, der den TSV München-Ost mit seinem zweiten Treffer in Führung brachte. Doch der SV Akgüney Spor München zeigte Moral und drehte das Spiel in den letzten Minuten mit drei weiteren Treffern, wodurch sie die Partie letztlich mit 5:3 für sich entscheiden konnten.

Das Pokalspiel war ein echter Fußballkrimi mit vielen Wendungen. Der TSV München-Ost zeigte große Kämpferqualitäten, besonders durch die beiden Treffer von Aleksandar Maksimovic und das wichtige Tor von Devin Bayer. Am Ende setzte sich jedoch der SV Akgüney Spor München dank seiner starken Schlussphase verdient durch. Beide Teams boten den Zuschauern ein tolles Spiel, das Lust auf mehr macht.

Der TSV München-Solln dominierte von Beginn an das Pokalspiel gegen die DJK Würmtal Planegg. Bereits in der 2. Minute eröffnete Sebastian Henrici den Torreigen und erhöhte in der 14. Minute auf 0:2. Die Defensive der Gastgeber wirkte überfordert, was Dominik Kugler in der 24. Minute für das 0:3 ausnutzte. Kurz vor der Halbzeitpause traf Seref Sözer zum 0:4 (43.).

In der zweiten Hälfte setzte München-Solln den Torreigen fort. Simon Metzger erhöhte in der 63. Minute auf 0:5 und Samuel Schewe legte vier Minuten später zum 0:6 nach (67.). Simon Metzger erzielte in der 76. Minute seinen zweiten Treffer zum 0:7. Den Schlusspunkt setzte Jonathan Essmann in der 86. Minute mit dem 0:8.

Der TSV München-Solln zeigte eine beeindruckende Offensivleistung und ließ der DJK Würmtal Planegg kaum Luft zum Atmen. Besonders hervorzuheben sind die Doppeltorschützen Sebastian Henrici und Simon Metzger, die maßgeblich zum Kantersieg beitrugen. Die DJK Würmtal Planegg konnte dem Druck des Gegners nicht standhalten und war in allen Mannschaftsteilen unterlegen. Für den TSV ist dieser klare Sieg ein starkes Signal für die kommenden Pokalrunden.

Die Gastgeber gingen in der 23. Minute mit 1:0 in Führung. Doch ab der 35. Minute übernahm Shalva Gogia das Kommando und sorgte mit einem Doppelpack (35., 40.) für die 2:1-Halbzeitführung der Gäste.

Nach der Pause baute Shalva Gogia den Vorsprung mit seinem dritten Treffer (47.) weiter aus. Im Anschluss netzte Beka Kebadze doppelt ein (52., 57.), bevor erneut Shalva Gogia (58.) und Beka Kebadze (66.) ihre Treffsicherheit bewiesen. In der 71. Minute markierte Shalva Gogia seinen fünften Treffer des Spiels. Die Sportfreunde 03 Pasing verkürzten kurzzeitig auf 2:8 (78.), doch Anzor Birkaia setzte mit seinem Tor in der 88. Minute den Schlusspunkt zum 2:9-Endstand.

Die SG FC Georgia/Neuaubing zeigte eine herausragende Teamleistung und beeindruckte vor allem durch die Torgefährlichkeit von Shalva Gogia und Beka Kebadze. Die Sportfreunde 03 Pasing starteten zwar gut, konnten dem Druck der Gäste jedoch nicht standhalten. Mit einer konsequenten Offensive und effizienter Chancenverwertung sicherte sich SG FC Georgia/Neuaubing verdient den Einzug in die nächste Pokalrunde.

Bereits in der 3. Minute brachte Quirin Jürgens den FC Neuhadern mit 0:1 in Führung. Mit diesem frühen Treffer setzte er das erste Ausrufezeichen und verschaffte seinem Team die nötige Sicherheit. Trotz einiger Bemühungen der SpVgg Thalkirchen blieb es bis zur Halbzeitpause bei diesem knappen Vorsprung.

Direkt nach Wiederanpfiff erhöhte Marc Löfflad in der 47. Minute auf 0:2. Die SpVgg Thalkirchen konnte jedoch kurze Zeit später durch einen verwandelten Foulelfmeter in der 51. Minute auf 1:2 verkürzen und schöpfte nochmals Hoffnung. Diese währte jedoch nicht lange, denn in der 68. Minute sorgte erneut Quirin Jürgens mit seinem zweiten Treffer für das vorentscheidende 1:3. In der Schlussphase ließ der FC Neuhadern keine Zweifel mehr am Sieg aufkommen: Maximilian Hartmann traf in der 81. Minute zum 1:4, bevor Daniel Schubert nur drei Minuten nach seiner Einwechslung in der 84. Minute den Endstand von 1:5 besiegelte.

Der FC Neuhadern München präsentierte sich in bestechender Form und ließ der SpVgg Thalkirchen kaum Chancen. Besonders hervorzuheben sind die starken Offensivleistungen von Quirin Jürgens, der mit zwei Treffern glänzte, sowie die effiziente Chancenverwertung der gesamten Mannschaft. Die SpVgg Thalkirchen zeigte zwar Kampfgeist, musste sich jedoch der spielerischen Überlegenheit des FC Neuhadern deutlich geschlagen geben.

In einem torreichen Pokalspiel setzte sich die DJK Pasing souverän mit 7:2 gegen den FC Mainaustrasse durch. Bereits in der 5. Minute brachte Ingo Evertz die Gäste mit 0:1 in Führung. Doch der FC Mainaustrasse zeigte sich kämpferisch und glich in der 19. Minute zum 1:1 aus. Die Antwort der DJK ließ nicht lange auf sich warten: Stanley Obimma erzielte in der 25. Minute das 1:2. Nach der Halbzeitpause dominierte Pasing das Spielgeschehen. Abdelkader Bara erhöhte direkt nach Wiederanpfiff in der 46. Minute auf 1:3. Nur sieben Minuten später traf Moritz Gruber zum 1:4.

In der Schlussphase zeigte die DJK erneut ihre Offensivstärke: Dominik Oberleitner traf in der 78. Minute zum 1:5, gefolgt von Laurin Bloch, der in der 80. Minute das 1:6 markierte. Trotz eines weiteren Treffers des FC Mainaustrasse zum 2:6 in der 87. Minute setzte Marino Kruzevic mit seinem Tor in der 90. Minute den Schlusspunkt zum 2:7.

Ein besonderes Highlight ereignete sich in der Schlussminute, als Nic Dragon mit einem Foulelfmeter an Torwart Samou Kone scheiterte.

Die DJK Pasing dominierte über weite Strecken das Spiel und zeigte eine beeindruckende Offensivleistung. Der FC Mainaustrasse konnte phasenweise mithalten, doch letztlich setzte sich die individuelle Klasse der Gäste durch. Der deutliche Endstand spiegelt die Überlegenheit der DJK Pasing wieder.

Aufrufe: 020.8.2025, 13:00 Uhr
Helmut KampaAutor