
Nach dem 1. Spieltag der Regionalliga West darf natürlich die erste Elf der Woche nicht fehlen: MSV-Torschütze Steffen Meuer hat es ebenso wie Akteure von Borussia Mönchengladbach II, Fortuna Köln, Wuppertaler SV, Türkspor Dortmund, Fortuna Düsseldorf II, FC Schalke 04 II, SC Paderborn II, 1. FC Köln II und Sportfreunde Lotte geschafft.
Torhüter: Wer ohne Gegentor bleibt, hat automatisch gute Chancen auf die Elf der Woche. Schalker Julius Paris, ehemals SV Straelen, hielt beim 2:0-Erfolg gegen den SC Wiedenbrück die Null und ist damit der erste Keeper in der Elf der Woche.
Verteidigung: Teoman Akmestanli war beim 2:1-Erfolg des 1. FC Köln II gegen Eintracht Hohkeppel eine prägende Figur, denn er legte den späten Siegtreffer in der 95. Minute auf. Seine beiden Mitstreiter Jeff Amoah Mensah von Lotte, das 2:0 beim KFC Uerdingen gewann, und Robin Afamefuna, der mit Fortuna Köln den SV Rödinghausen ebenfalls 2:0 bezwang, blieben mit ihren Kollegen ebenfalls ohne Gegentreffer.

Mittelfeld: Der junge Noah Phil Pesch zeigte in seinem ersten Regionalliga-Spiel überhaupt eine starke Leistung und avancierte mit einem Doppelpack beim 4:2-Erfolg von Borussia Mönchengladbachs U23 bei Rot-Weiß Oberhausen zum Matchwinner. Arnold Budimbu war beim Fortuna-Erfolg der Torschütze zum 1:0 und wusste damit ebenfalls zu gefallen. Die beiden weiteren Akteure stammen aus einer U-Elf: Kevin Brechmann besiegte mit der U23 von Fortuna Düsseldorf den 1. FC Bocholt, immerhin Vizemeister, und Adrian Bravo Sanchez glänzte als Joker beim 1:1 des SC Paderborn II gegen den 1. FC Düren mit der Vorlage zum Ausgleich.
Angriff: Der erste Torschütze der noch jungen Saison darf in der ersten Elf der Woche natürlich nicht fehlen: Steffen Meuer erlöste den MSV Duisburg beim FC Gütersloh und war beim 1:0-Erfolg des Drittliga-Absteigers natürlich der Spieler der Spiels. Die beiden verbliebenen Angreifer standen sich sogar gegenüber: Während Ali Hüseyin Gün als Einwechselspieler von Türkspor Dortmund beim 1:1 gegen den Wuppertaler SV zu gefallen wusste, erzielte Oguzhan Kefkir den Endstand für den WSV.