
Der FC Bosporus Kassel stellt frühzeitig wichtige Weichen für die kommende Saison. Wie der Verein in seinen sozialen Medien bekanntgab, haben Kapitän Mohamad Jammal, Flügelspieler Muhammet Sakir und Mittelfeldspieler Mehmet Kasal ihre Zusagen für die Spielzeit 2026/27 gegeben.
Den Anfang machte dabei der Kapitän. Mohamad Jammal, im Verein auch „Hamudi“ genannt, geht damit bereits in seine sechste Saison beim FC Bosporus. Für den Klub ist die Verlängerung ein wichtiges Signal: Jammal gilt nicht nur als Torjäger, sondern auch als Führungsspieler, der auf und neben dem Platz vorangeht. Der Verein bezeichnet ihn entsprechend als „Leader“ und betont seine Bedeutung für die Mannschaft.
Auch Muhammet Sakir bleibt den Kasselern erhalten. Der schnelle Außenbahnspieler wird in der kommenden Saison in sein drittes Jahr beim FC Bosporus gehen. Sakir zählt mit seinem Tempo und seinen Läufen über die Flügel zu den Spielern, die dem Offensivspiel immer wieder Dynamik verleihen. Gerade in Eins-gegen-eins-Situationen und bei schnellen Umschaltmomenten soll er auch künftig ein wichtiger Faktor bleiben.
Besonders bemerkenswert ist zudem die Zusage von Mehmet Kasal. Der Mittelfeldspieler geht bereits in seine achte Saison beim Verein. Bosporus würdigt diese Treue ausdrücklich und hebt Kasals Rolle im Zentrum hervor. Mit Spielaufbau, Übersicht und Beweglichkeit zählt er zu den prägenden Akteuren im Mittelfeld der Kasseler. Seine Verlängerung steht damit nicht nur für sportliche Kontinuität, sondern auch für Identifikation mit dem Klub.
In den sozialen Medien verpackte der Verein die Bekanntgaben gewohnt humorvoll. Bei Jammals Verlängerung wurde augenzwinkernd Pep Guardiola ins Spiel gebracht, bei Sakir Barça-Präsident Joan Laporta und bei Kasal Diego Simeone. Hinter den scherzhaften Anspielungen steckt jedoch eine klare Botschaft: Der FC Bosporus Kassel möchte seine Leistungsträger halten und mit einem eingespielten Kern in die kommende Saison gehen.
Mit den drei Zusagen hat der Verein früh ein Fundament gelegt. Kapitän, Flügelspieler und Mittelfeldmotor bleiben an Bord – für Bosporus ist das ein deutliches Zeichen von Stabilität, Zusammenhalt und sportlicher Planungssicherheit.