
Nach der turbulenten Saison 2023/24 mit drei Trainerwechseln und dem Bayernliga-Aufstieg war beim FC Gundelfingen der Wunsch nach etwas Kontinuität groß. Eineinhalb Jahre später hat sich der erfüllt. Nicht nur, dass Thomas Rudolph die Gundelfinger gleich in seiner ersten Saison zum Landesliga-Meistertitel führte und auch in der Bayernliga ein absolut konkurrenfähiges Team geformt hat, der Trainer hat auch seinen Vertrag verlängert. Rudolph geht damit im Sommer in sein drittes Jahr in der Gärtnerstadt.
Aber nicht nur Rudolph hat verlängert, denn Co-Trainer Stefan Heger bleibt ein weiteres Jahr an seiner Seite. „Es freut mich unheimlich, dass sich beide für uns entschieden haben“, gesteht der Sportliche Leiter Stefan Kerle. Dass Rudolph und Heger bestens harmonieren, ist längst kein Geheimnis. Beide ergänzen sich und werden, wie Kerle betont, von den Kickern sehr gut angenommen. „Das ist schon mal eine herausragende Basis“, weiß der Sportliche Leiter, der allerdings auch feststellt: „Im Amateurlager kannst du nur von Jahr zu Jahr planen, da machen langfristige Verträge – gerade mit Trainern – keinen Sinn.“
Heger geht – mit Unterbrechung in der Saison 2024/25 – ebenfalls in sein drittes Jahr bei den Grün-Weißen, davon sein zweites als Co-Trainer. Der 34-Jährige ist versessen im Detail, bringt seine eigene Erfahrungen ein, die er rund ein Jahrzehnt in der Regionalliga gesammelt hat – und hat sich damit bei den FCG-Kickern ein hohes Ansehen erarbeitet.
Die Gespräche darüber, mit welchen Kickern Rudolph und Heger in der kommenden Saison zusammenarbeiten werden, laufen noch. „Ein paar Details sind noch zu klären, allerdings sind wir da ebenfalls auf einem guten Weg“, so Kerle, der sich in Kürze dazu äußern möchte. Aktuell steht ohnehin noch die Frühjahrsrunde im Fokus, die für den FCG am 28. Februar mit dem Auftaktspiel beim TuS Geretsried Wochen beginnt.