2024-07-12T13:30:11.727Z

Allgemeines

Elf des Jahres der Bezirksliga Nord: SVM dominiert – Zhelmat überragt

Spieler der Saison der FuPa-Community

Die Elf des Jahres der Bezirksliga Nord ist da. Wenig überraschend dominiert Meister Manching die Aufstellung. Am häufigsten in die Elf der Woche schaffte es Zelmat vom Landesliga-Aufsteiger FC Schwabing.

Torhüter:

  • Stefan Fängewisch (4), SpVgg Kammerberg

Viermal schaffte es Stefan Fängewisch in der zurückliegenden Saison in die Elf des Spieltags. In 22 Einsätzen blieb der Keeper der SpVgg Kammerberg achtmal ohne Gegentor. Am letzten Spieltag durfte der Kammerberger Keeper sogar einmal auf dem Feld ran und erzielte prompt ein Tor gegen Sulzemoos.

Verteidigung:

  • Christos Ketikidis (6), FC Aschheim

In der Verteidigung schaffte es Christos Ketikidis in die Auswahl. Der ehemalige Bayernliga-Spieler erzielte vier Tore in 27 Partien und beendete die Saison mit dem FC Aschheim auf Rang vier.

  • Dimitrios Papadopoulos (6), ASV Dachau

Gleich oft in die Elf des Spieltags wurde Dimitrios Papadopoulos gewählt. Der Grieche spielt bereits seit der Saison 2015/16 für den ASV und kam in dieser Saison auf 26 Spiele. (Drei Tore)

  • Leon Hagen (5), TSV Rohrbach

Komplettiert wird das Abwehrtrio von Leon Hagen. Der spielende Co-Trainer des TSV Rohrbach absolvierte in diesem Jahr 29 Spiele und traf einmal.

Mittelfeld:

  • Marcel Posselt (8), SV Manching

Der Mittelfeldspieler mit den meisten Stimmen kommt von Meister Manching. Marcel Posselt kam in 22 Spielen für den SVM zum Einsatz und stand in seiner Karriere bereits in 35 Partien in der Regionalliga auf dem Feld. Abseits seiner Tätigkeit beim SVM ist Posselt beim FC Ingolstadt 04 als Teamkoordinator tätig.

  • Manuel Bittlmayer (7), TSV Gaimersheim

Manuel Bittlmayer hat es als einziger Spieler eines Aufsteigers in die Elf des Jahres geschafft. Mit dem TSV Gaimersheim spielte Bittlmayer eine starke Debütsaison in der Bezirksliga Nord und landete am Ende auf einem starken achten Tabellenplatz. In 22 Spielen traf der 32-Jährige zehnmal.

  • Sebastian Graßl (6), SV Manching

Sebastian Graßl spielte mit dem SV Manching eine herausragende Runde und verpasste nur knapp den Sprung in die Top-Drei der Torschützenliste. In 27 Spielen knipste Graßl 18-mal. Erst im Sommer verließ der 28-Jährige des Eichstätter Regionalliga-Team.

  • Rainer Meisinger (5), SV Manching

Komplettiert wird das Mittelfeld-Quartett von einem weiteren Manchinger: Mr. Zuverlässig Rainer Meisinger traf in 16 von 29 Spielen und war mit 17 Toren zweiterfolgreichster Toschütze beim Landesliga-Aufsteiger.

Zelmat, Neumayer und Nguelefack bilden den Sturm

  • Khareem Zelmat (11), FC Schwabing

Am häufigsten in der Elf des Spieltags stand in diesem Jahr Khareem Zelmat von Landesliga-Aufsteiger Schwabing. Der Sturmpartner von Torschützenkönig, Giacinto Sibilia, traf in 24 Spielen 15-mal. Kurios: Nach neun Saisonspielen stand Zelmat bei sechs Nominierungen, was den Torjäger bereits einen Platz in der Elf des Jahres gesichert hätte.

  • Fabian Neumayer (6), SV Manching

Fabian Neumayer vom SV Manching erhielt am zweitmeisten Nominierungen von allen Stürmern. In seiner Debütsaison im SVM-Dress überzeugte der ehemalige Regionalligaspieler auf ganzer Linie. In 29 Partien knipste Neumayer 15-mal und bereitete laut FuPa-Datenbank 17 Treffer vor. Absoluter Top-Wert der Liga.

  • Didier Nguelefack (5), BC Attaching

Didier Nguelefack hat in seinem letzten Jahr für den BC Attaching nochmal alles gegeben. Der Stürmer kam in der Bezirksliga Ost in 27 Spielen auf 15 Treffer und sechs Vorlagen. Im kommenden Jahr wird der 31-Jährige die Bezirksliga-Staffel wechseln und für den SVN München auflaufen.

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Zur Grafik der Elf des Jahres der Bezirksliga Nord in voller Auflösung

(Info: In der FuPa-Elf der Saison stehen die Spieler, die es am häufigsten in die Elf der Woche schafften. Bei einem Gleichstand entschieden die insgesamt abgegebenen Stimmen der FuPa-Besucher über die gesamte Saison. In Klammern werden die Anzahl der Berufungen in die Elf der Woche wiedergeben.)

Aufrufe: 015.6.2024, 15:44 Uhr
Boris ManzAutor