
Der FC Ingolstadt bleibt an diesem Spieltag der 3. Liga ohne Torerfolg, konnte der Monster-Offensive von Energie Cottbus allerdings auch standhalten – für 'Pele' Wollitz springt in Ingolstadt nur ein Punkt heraus. Außerdem setzte sich der MSV Duisburg im Spitzenspiel gegen den SC Verl durch und springt auf Tabellenplatz zwei. Das ist die Elf der Woche!
Torhüter: Kai Eisele (FC Ingolstadt)
Verteidiger: Henry Rorig (Energie Cottbus), Jan Mejdr (Hansa Rostock), Florian Carstens (Hansa Rostock)
Mittelfeldspieler: Fridolin Wagner (VfL Osnabrück), Max Brandt (SSV Ulm), Patrick Kammerbauer (VfL Osnabrück), Noah Darvich (U23 VfB Stuttgart)
Angreifer: Justin Diehl (U23 VfB Stuttgart), Mika Schroers (Alemannia Aachen), Lex-Tyger Lobinger (MSV Duisburg)
Kein Gegentore von Energie Cottbus zu kassieren, ist in der laufenden Saison schon etwas besonderes. Geschafft haben das der FC Ingolstadt mit Kai Eisele im Kasten. Der Routinier steht bereits zum dritten Mal in der Elf der Woche.
Nicht nur die Defensivleistung der Ingolstädter bildet sich in der Elf der Woche ab: Mit Henry Rorig ist auch ein Verteidiger von Energie Cottbus nominiert. Von Hansa Rostock sind Florian Carstens und Jan Mejdr dabei. Beim 2:2-Unentschieden bei der Zweitvertretung der TSG Hoffenheim, trifft Carstens selbst zur 1:0-Führung, während Mejdr am Ausbau dieser mit einer Vorlage beteiligt ist.
Die U23 des VfB Stuttgart hatte am vergangenen Wochenende die Münchener Löwen zu Gast. Den 2:1-Erfolg hat Noah Darvich mit dem 1:0-Führungstreffer und der Vorlage zum 2:0 maßgeblich mitentschieden. Außerdem sind zwei Akteure vom VfL Osnabrück unter den Besten der Woche. Patrick Kammerbauer setzt das Spiel gegen den TSV Havelse nach einer knappen Stunde auf 1:0. Den zweiten Treffer hat Fridolin Wagner vorgelegt. Der vierte im Bunde ist Max Brandt. Zwar musste der SSV Ulm eine 1:2-Niederlage einstecken, doch konnte er mit dem Anschlusstreffer nochmal Schwung in die Partie bringen – seine erste Nominierung
Lex-Tyger Lobinger trifft im Spitzenspiel gegen den SC Verl gleich doppelt. Zuerst bringt er den MSV Duisburg nach nur zwei gespielten Minuten in Führung und setzt in der Nachspielzeit der ersten Hälfte noch das 3:1 drauf – ein psychologisch wichtiger Zeitpunkt in einem Spiel mit diesem Stellenwert. Justin Diehl hat es Teamkollege Darvich gleich gemacht: Zuerst bedient er ihn zur 1:0-Führung und verwandelt dann das 2:0 für den VfB selbst. Der elfte Mann ist Mika Schroers. In einem aufregenden Duell zwischen Alemannia Aachen und Rot-Weiss Essen, lässt Schroers den Tivoli schon nach fünf Minuten beben.
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