
Der SC Verl nutzt den Patzer des MSV Duisburg und zieht wieder auf Platz zwei. Außerdem gewinnt der FC Ingolstadt überraschend 3:0 gegen den F.C. Hansa Rostock, folgerichtig sind drei Ingolstädter nominiert. Auch vom MSV-Schreck SSV Ulm konnte sich einer für die Besten der Woche empfehlen. Das ist die Elf der Woche!
Torhüter: Kai Eisele (FC Ingolstadt)
Verteidiger: Marcel Costly (FC Ingolstadt), Yigit Karademir (VfL Osnabrück), Luca Bazzoli (SSV Ulm)
Mittelfeldspieler: Berkan Taz (SC Verl), Max Besuschkow (FC Ingolstadt), Arianit Ferati (Waldhof Mannheim), Timur Gayret (SC Verl)
Angreifer: Erik Engelhardt (Energie Cottbus), Jonas Arweiler (SC Verl), Marco Wörner (SC Verl
Der FC Ingolstadt und Kai Eisele feiern den dritten Sieg im dritten Spiel des Jahres. Gegen den F.C. Hansa Rostock sprang sogar ein 3:0-Sieg heraus, entsprechend hat sich Eisele für die Elf der Woche empfohlen.
Diese Woche haben die nominierten Verteidiger allesamt kein einziges Gegentor zugelassen. Unter ihnen Marcel Costly, der wie auch schon sein Schlussmann, ein herausragendes Spiel in Rostock gezeigt hat, Yigit Karademir, der sich durch den 1:0-Erfolg beim 1. FC Saarbrücken mit dem VfL Osnabrück erstmals qualifiziert hat und Luca Bazzoli, der von Rot-Weiss Essen zu den Spatzen aus Ulm gewechselt ist und dementsprechend seine alte Konkurrenz, den MSV Duisburg, ärgern konnte.
Angefangen mit Berkan Taz und Timur Gayret vom SC Verl, die beim 4:0-Sieg über den VfB jeweils einen Treffer erzielen konnten. Darüber hinaus legte Taz ein Tor vor. Der dritte Ingolstädter heißt Max Besuschkow und hat die zwischenzeitliche 2:0-Führung markiert. Der vierte im Bunde ist Arianit Ferati. Seine erste Nominierung hat er sich durch den 2:1-Führungstreffer für Waldhof Mannheim verdient. Taz ist übrigens schon zum vierten Mal dabei.
Erik Engelhardt hat Energie Cottbus erneut den Sieg gesichert. Nach frühem Rückstand gegen die Zweitvertretung der TSG Hoffenheim markiert er die Führung zum 2:1 und den 3:1-Siegtreffer. Die verbleibenden zwei kommen aus Verl und haben ebenso wie ihre Kollegen einen Treffer erzielt. Marco Wörner erzielte das erste Tor des Nachmittags, Jonas Arweiler legte keine drei Minuten später das 2:0 nach. Damit steht der SC Verl wieder auf einem direkten Aufstiegsplatz.
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