
Bei bestem Fußballwetter entwickelte sich am Freitagabend ein typisches Bezirksliga-Duell – mit einem bitteBei bestem Fußballwetter entwickelte sich am Freitagabend ein typisches Bezirksliga-Duell – mit einem bitteren Ende für den Düneberger SV. Schon der Anpfiff hatte eine kleine Kuriosität parat: Mit rund zehn Minuten Verspätung begann die Partie, da das Schiedsrichtergespann offenbar einen Umweg vom Kabinentrakt zum Spielfeld einlegte.
ren Ende für den Düneberger SV. Schon der Anpfiff hatte eine kleine Kuriosität parat: Mit rund zehn Minuten Verspätung begann die Partie, da das Schiedsrichtergespann offenbar einen Umweg vom Kabinentrakt zum Spielfeld einlegte.
Sportlich erwischte der DSV dann einen holprigen Start. Die Gastgeber aus Glinde waren von Beginn an wacher, griffiger und besser im Spiel. Bereits in der 10. Minute nutzte Nick Schieweg einen Stellungsfehler in der Düneberger Defensive eiskalt aus und brachte den TSV früh mit 1:0 in Führung. Auch in der Folge blieb Glinde das spielbestimmende Team, während Düneberg nur schwer Zugriff fand. Erst kurz vor der Pause wurde es gefährlich: In der 43. Minute hatte Elham Hazrat die große Chance auf den Ausgleich, ließ diese jedoch ungenutzt. So ging es mit einem knappen Rückstand in die Kabinen.
So blieb es trotz einer dominanten zweiten Halbzeit beim knappen 0:1. Der DSV investierte viel, spielte über weite Strecken auf ein Tor – doch die fehlende Konsequenz im Abschluss machte den Unterschied.
"Aufgrund der 2. Halbzeit war es unglückliche und erneut bittere Niederlage, die unsere Ausgangslage nicht einfacher macht. Es stehen jetzt noch fünf Spieltage an, aus denen wir mindestens vier Siege holen müssen, um das drohende Szenario noch abzuwenden."