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Allgemeines

Ein Favoritenschreck will den Klever Kreispokal aufmischen

Die Duelle für die 4. Runde des Kreispokals Kleve/Geldern stehen fest. Im Februar kämpfen sechs Teams ums Weiterkommen, zwei stehen bereits im Halbfinale. Ein Außenseiter hat gerade einen Erfolgslauf und will wieder für eine Sensation sorgen

von RP/ Philipp Carsten · 29.01.2026, 09:00 Uhr · 0 Leser
SV Veert ist Außenseiter im Kreispokal.
SV Veert ist Außenseiter im Kreispokal. – Foto: Susanne Schmidt

Die vierte Runde des Kreispokals Kleve/Geldern ist ausgelost. Sie ist gleichzeitig schon das Viertelfinale, jedoch gibt es nur drei Duelle. Denn zwei Mannschaften stehen schon im Halbfinale.

1. FC Kleve und Viktoria Goch haben es schon geschafft

Der 1. FC Kleve ist als Oberligist für den Pokal auf Verbandsebene direkt qualifiziert. Der Landesligist Viktoria Goch hat es über ein Freilos direkt ins Halbfinale geschafft. Die erste Begegnung findet am Mittwoch, 18. Februar, um 19.30 Uhr zwischen dem Uedemer SV und den Sportfreunden Broekhuysen statt. Der USV gewann das Drittrundenspiel gegen den BV Sturm Wissel deutlich mit 11:0. So deutlich wird das Duell mit den Sportfreunden aber sicher nicht ausgehen, denn die Broekhuysener stehen in der Bezirksliga auf Platz zwei. Sie gewannen ihr Drittrundenspiel gegen den TSV Weeze kampflos. Daher wird das Ziel der Uedemer sicher lauten, es den Sportfreunden so schwer wie möglich zu machen.

Ebenfalls spannend dürfte das Aufeinandertreffen am Mittwoch, 25. Februar, um 19.30 Uhr zwischen dem A-Liga-Spitzenreiter Siegfried Materborn und dem Bezirksligisten DJK Twisteden werden. Beide Teams haben es nur knapp in die vierte Runde geschafft. Siegfried Materborn konnte den 3:2-Sieg gegen FC Aldekerk mit dem Siegtreffer in der 83. Minute festmachen. Das gleiche Resultat erzielte auch die DJK Twisteden im Bezirksliga-internen Duell mit dem Kevelaerer SV.

SV Veert ist Außenseiter mit Sensationspotenzial

Das dritte Spiel findet ebenfalls am 25. Februar um 19.30 Uhr statt. Bezirksligist Alemannia Pfalzdorf ist beim A-Ligisten SV Veert zu Gast. In dieser Partie sind die Pfalzdorfer klarer Favorit. In der Runde zuvor setzten sie sich souverän mit 4:1 gegen Arminia Kapellen-Hamb durch. Aber der SV Veert ist nicht zu unterschätzen. Denn das Team gewann vor einer Woche die Hallen-Stadtmeisterschaft gegen den SV Walbeck. In der dritten Kreispokal-Runde gegen Bezirksligist SV Rindern gewann der SVV knapp in der Verlängerung und sorgte für einen Paukenschlag. Zur Halbzeit der regulären Spielzeit lagen die Veerter nämlich noch mit 0:2 hinten. Aktuell befindet sich der A-Ligist zwar auf einem Abstiegsplatz, aber er hat bereits bewiesen, wie man Bezirksligisten ausschaltet. Der Pokal ist schließlich für jede Sensation zu haben.

Spielverlegungen sind möglich. Spätester Austragungstermin ist der 26. Februar. Im Viertelfinale gibt es bei einem Gleichstand nach 120 Minuten ein Elfmeterschießen, nach dem dann der Sieger und damit auch der Halbfinalist feststeht. Dieses wird im März 2026 ausgetragen. Das Finale und ebenso das Spiel um den dritten Platz wird am Ostermontag stattfinden.

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