
Die Scheunentore des 24. Spieltags standen sperrangelweit offen. Sinnbildlich dafür stand besonders der MSV Duisburg, der einen unerklärlichen Auftritt gegen den SV Wehen Wiesbaden zeigt und mit 1:6 klar die Grenzen aufgezeigt bekam. Auch der TSV Havelse verlor insgesamt deutlich gegen den TSV 1860 München. Mit dem Patzer der Duisburger hätte der VfL Osnabrück die Tabellenführung übernehmen können, durfte sich insgesamt aber mit dem 2:2 gegen Hansa Rostock schon glücklich schätzen. So grüßt der SC Verl wieder mal von der Spitze, dafür reichte ein 3:1 gegen die TSG Hoffenheim II. Am Sonntag kann Energie Cottbus aber wieder den Platz an der Sonne übernehmen.
Die erste große Möglichkeit entfiel auf die Domstädter, doch Benjamin Zank konnte die Hereingabe von Leonhard Münst nicht ausreichend verarbeiten (9.). Zank fand wenig später dann auch noch in Schlussmann Martin Männel seinen Meister (16.), hatte dann aber doch noch Erfolg. Über Simon Handle und David Otto spielten die Hausherren Zank frei, der locker zur Führung abschloss (21.). Die Spielqualität ließ daraufhin merklich nach, wobei Intensität weiter festzustellten war.
Nach dem Seitenwechsel waren die Veilchen besser in der Partie, konnten sich aber nicht in die entscheidenden Räume vorspielen. Stattdessen wieder die Viktoria. Tristan Zobel wollte nach einem langen Ball vor vor Münst klären, beförderte das Leder dabei jedoch höchst unglücklich ins eigene Netz (56.). Aue spielte unbeirrt weiter auf. Jamilu Collins flankte auf den Schädel von Marcel Bär, der zum Anschlusstreffer einnickte (63.).
Die Schlussphase wurde dann noch einmal turbulent. Zunächst forderten die Hausherren nach einem vermeintlichen Foulspiel von Männel an Zank lautstark Elfmeter (79.), der Pfiff blieb jedoch aus. Umso bitterer, da Aue wenig später den Ausgleich erzielte. Julian Guttau setzte einen Freistoß ans Aluminium, den Abpraller brachte Jannic Ehlers zum 2:2 unter (82.). Aue hätte gar das Spiel komplett auf den Kopf stellen können, Ehlers blieb in der Nachspielzeit aber noch an Keeper Arne Schulz hängen (90. +4). So blieb es bei einem Zähler, durch den Aue weiter unter dem Strich bleibt, Köln kommt der magischen 40-Punkte-Grenze immer näher.
Viktoria Köln – FC Erzgebirge Aue 2:2
Viktoria Köln: Arne Schulz, Lars Dietz, Meiko Sponsel, Verthomy Boboy (46. Tobias Eisenhuth), Simon Handle, Florian Engelhardt (71. Frank Ronstadt), Lucas Wolf, Benjamin Zank, Leonhard Münst, Soichiro Kozuki (70. Yannick Tonye), David Otto
FC Erzgebirge Aue: Martin Männel, Anthony Barylla, Pascal Fallmann, Tristan Zobel (85. Moritz Seiffert), Jamilu Collins, Mika Clausen (72. Jannic Ehlers), Jonah Fabisch, Eric Uhlmann (72. Julian Günther-Schmidt), Marvin Stefaniak (92. Erik Weinhauer), Marcel Bär, Vincent Ocansey (46. Julian Guttau)
Schiedsrichter: Martin Wilke
Tore: 1:0 Benjamin Zank (21.), 2:0 Tristan Zobel (56. Eigentor), 2:1 Marcel Bär (63.), 2:2 Jannic Ehlers (82.)
In der ersten Partie unter Neu-Coach Argirios Giannikis taten sich die Saarländer ebenso wie die Kontrahenten aus dem Schwabenland schwer. Die Stuttgarter verzeichneten immerhin die ersten nennenswerten Gelegenheiten. Doch sowohl Nicolas Sessa (14.) als auch Mansour Ouro-Tagba blieben glücklos. (26.). Erst zum Ende der zweiten Hälfte kam mehr vom FCS. Calugero Rizzuto prüfte Florian Helllstern mit einem Distanzschuss (32.), nach schönem Solo von Florian Pick kam Rodney Elongo-Yombo in ordentlicher Position nicht zum Abschluss (38.). Die gleichen Protagonisten traten kurz darauf erneut in Erscheinung. Pick brachte den Ba,l flach ins Zentrum zu Elongo-Yombo, der diesmal nicht lange fackeln musste und zum 1:0 abschloss (45.+1).

Saarbrücken startete daraufhin auch mit breiter Brust in Durchgang zwei. Diesmal glänzte Elongo-Yombo als Vorbereiter, fand mit seiner Hereingabe Kai Brünker, der schön in der Luft stand und ins Eck abnickte (46.). Der FCS versuchte den Dreier daraufhin zu verwalten, Stuttgart gelang offensiv lange nicht mehr viel. Nur noch einmal wurde es brenzlig. Nuha Jatta spielte auf Leny Meyer, der freistehend vor Philipp Menzel aber nur das Aluminium traf (77.). Weitere Möglichkeiten gab es nicht. Schlussendlich brachte Saarbrücken den ersten Dreier unter neuer Führung sicher ins Ziel.
1. FC Saarbrücken – VfB Stuttgart II 2:0
1. FC Saarbrücken: Phillip Menzel, Calogero Rizzuto, Lasse Wilhelm, Niko Bretschneider, Robin Bormuth, Kasim Rabihic (65. Sebastian Vasiliadis), Patrick Sontheimer, Tim Civeja (74. Elijah Krahn), Florian Pick, Kai Brünker (64. Patrick Schmidt), Rodney Elongo-Yombo (90. Joel Bichsel)
VfB Stuttgart II: Florian Hellstern, Alexander Groiß, Christopher Olivier (46. Dominik Nothnagel), Leny Meyer, Tim Köhler (75. Nuha Jatta), Antonijo Janjic, Samuele Di Benedetto (61. Yanik Spalt), Nicolas Sessa (61. Julian Lüers), Mirza Catovic, Noah Darvich (46. Lauri Penna), Mansour Ouro-Tagba
Schiedsrichter: Nico Fuchs - Zuschauer: 10974
Tore: 1:0 Rodney Elongo-Yombo (45.+1), 2:0 Kai Brünker (46.)
Der Kogge gehörten direkt zu Beginn Vorteile im Ballbesitzverhältnis, die gewohnt kompakte Defensive des VfL fokussierte sich zunächst auf eine kompakte Grundformation. Die erste ordentliche Gelegenheit verbuchte jedoch Osnabrück durch Robin Meißner, doch seine Direktabnahme stellte Benjamin Uphoff im Gehäuse vor keine großen Probleme (14.). Kurz darauf sollte den Rostockern dann doch der erste Angriff gelingen. Andreas Voglsammer verarbeitete einen langen Ball und setzt Emil Holten mit einem hohen Ball ins Zentrum ein. Der Däne stand zwar mit dem Rücken zum Tor, vollendete aber mit einem akrobatischen Abschluss zum 1:0 (18.). Rostock schien nun das Ruder an sich zu reißen, verpasste gar noch die Führung zu erhöhen. Doch Maximilian Krauß prallte zunächst noch am Aluminium ab (21.), scheiterte wenig später an Lukas Jonsson (37.). So überraschte es umso mehr, dass urplötzlich die Gäste jubeln durften. Lars Kehl setzte Meißner in Szene, der aus der Drehung den Spielstand wieder egalisierte (37.).
Im zweiten Durchgang tat sich zunächst eine Weile erst einmal nicht viel. Ein schön getretener Freistoß von Kenan Fatkic weckte die anwesenden Zuschauer im Ostseestadion wieder auf, das Leder knallte ans Lattenkreuz (63.). Darüber hinaus herrschte in erster Linie viel Kampf und nur wenig klare Torszenen. Wie Osnabrück im ersten Durchgang schlug deshalb auch die Kogge ohne große Ankündigung zu. Der eingewechselte Adrien Lebeau gab weiter auf Voglsammer, der Jonsson mit einem gekonnten Abschluss ins Eck überwand (71.). Die Gäste bäumten sich daraufhin noch einmal auf und wurden von in der Schlussphase belohnt. Nach einem Einwurf hatte Meißner zu viel Platz und fand in der Mitte Bernd Risselmann, der Uphoff aus kurzer Distanz mit einem Schuss durch die Hosenträger überwand. Besonders die Kogge dürfte sich ob des Spielverlaufs ärgern, bleibt aber ebenso wie Osnabrück noch oben dran.
F.C. Hansa Rostock – VfL Osnabrück 2:2
F.C. Hansa Rostock: Ahmet Gürleyen, Jan Mejdr, Florian Carstens, Leon Reichardt (59. Adrien Lebeau), Cedric Harenbrock (58. Nico Neidhart), Marco Schuster, Kenan Fatkic, Lukas Kunze, Maximilian Krauß (76. Benno Dietze), Andreas Voglsammer (76. Franz Pfanne), Emil Holten - Trainer: Daniel Brinkmann
VfL Osnabrück: Lukas Jonsson, Niklas Wiemann, Jannik Müller, Theo Janotta (46. Robin Fabinski), Kevin Wiethaup, Patrick Kammerbauer (80. Julian Kania), Fridolin Wagner, Tony Rudy Lesueur (46. Frederik Christensen), Lars Kehl (80. Bernd Riesselmann), Kai Pröger (69. Ismail Badjie), Robin Meißner - Trainer: Timo Schultz - Co-Trainer: Frithjof Hansen - Co-Trainer: Ferydoon Zandi
Schiedsrichter: Assad Nouhoum (Oberweikertshofen)
Tore: 1:0 Emil Holten (18.), Robin Meißner (40.), 2:2 Bernd Riesselmann (90.)

Was sich als Duell auf Augenhöhe ankündigte, wurde eine Demonstration der Stärke. Schlussendlich setzte es eine Kantersieg für den SVWW gegen einen direkten Konkurrenten.
SV Wehen Wiesbaden – MSV Duisburg 6:1
SV Wehen Wiesbaden: Noah Brdar, Sascha Mockenhaupt, Justin Janitzek, Florian Hübner, Niklas May (46. Fabian Greilinger), Jordy Gillekens, Gino Fechner, Tarik Gözüsirin (70. Donny Bogicevic), Robin Kalem (57. Lukas Schleimer), Moritz Flotho (70. Nikolas Agrafiotis), Fatih Kaya (79. Ibrahim Ati Allah)
MSV Duisburg: Maximilian Braune, Tobias Fleckstein, Joshua Bitter (9. Niklas Jessen), Alexander Hahn, Rasim Bulic (46. Leon Müller), Jan-Simon Symalla, Can Coskun (70. Ben Schlicke), Conor Noß, Aljaz Casar (46. Jesse Tugbenyo), Patrick Sussek (46. Florian Krüger), Lex-Tyger Lobinger
Schiedsrichter: Timon Oliver Schulz (Lehrte)
Tore: 1:0 Fatih Kaya (3.), 2:0 Moritz Flotho (26.), 3:0 Fatih Kaya (45.+2), 3:1 Florian Krüger (46.), 4:1 Fatih Kaya (47.), 5:1 Fatih Kaya (62.), 6:1 Lukas Schleimer (67.)
Auf holprigem Geläuf tasteten sich die beiden Seiten zunächst noch lange ab. Erste Halbchancen verzeichnete Havelse durch den Distanzschuss von Marko Ilic (3.), sowie die Löwen mit dem Kopfball von Siemen Voet, der knapp über dem Tor landete (11.). Plötzlich wurde es dann aber doch brenzlig in der Gefahrenzone des Aufsteigers. Zuerst verpasste Sigurd Haugen noch eine Hereingabe nur knapp, wenig später verhinderte Johann Berger einen gefährlichen Abschluss von Thore Jacobsen, indem er sich mit vollem Körpereinsatz reinschmiss (21.). Nun hatte 1860 Blut geleckt. Philipp Maier schickte Haugen auf die Reise. Der Norweger ließ Torwart Tom Opitz stehen und vollendete ins leere Tor (29.). Havelse meldete sich daraufhin auch gelegentlich offensiv an, wurde aber nicht konkret genug.
Die Münchener kamen nun immer besser mit dem Untergrund zurecht und schalteten in Halbzeit zwei noch einen Gang hoch. Haugen gab auf Patrick Hobsch ab, der den zweiten Treffer der Gäste nachlegte (53.). Mit etwas Glück gelang dann auch der Doppelschlag. Clemens Lippmann zog einfach mal nahe der Sechzehnergrenze ab. Der Flachschuss erwischte auf dem Weg zum Tor eine Bodenwelle, weshalb Opitz diesen unglücklich passieren ließ (60.). Der Aufsteiger versuchte mit dem Mut der Verzweiflung noch einmal ins Spiel zu kommen, eröffnete den Münchenern damit aber auch viele Räume. nach einer solchen fand Haugen mit seinem Zuspiel Justin Steinkötter, der Opitz umkurvte und ins leere Tor traf (83.). Die Köpfe des Aufsteigers gingen nun runter und die Gäste schraubte durch Maier sogar noch das Ergebnis in die Höhe (89.). Insgesamt spielt die Deutlichkeit des Ergebnisses sicher nicht den Spielverlauf wieder, zeigte jedoch auf, woran es in Havelse noch mangelt.
TSV Havelse – TSV 1860 München 0:5
TSV Havelse: Tom Opitz, Besfort Kolgeci, Leon Sommer (58. Manuel Polster), Semi Belkahia, Dennis Duah (69. Florian Riedel), Julius Düker, Johann Berger, Nassim Boujellab, Arlind Rexhepi (58. Robin Müller), Marko Ilic, Lorenzo Paldino
TSV 1860 München: Thomas Dähne, Max Reinthaler, Tim Danhof, Raphael Schifferl (86. Noah Klose), Clemens Lippmann, Siemen Voet, David Philipp (79. Maximilian Wolfram), Thore Jacobsen (69. Damjan Dordan), Philipp Maier, Patrick Hobsch (79. Justin Steinkötter), Sigurd Haugen (86. Lasse Faßmann)
Schiedsrichter: Fabienne Michel
Tore: 0:1 Sigurd Haugen (29.), 0:2 Patrick Hobsch (53.), 0:3 Clemens Lippmann (60.), 0:4 Justin Steinkötter (83.), 0:5 Philipp Maier (88.)
Die beste Offensive der Liga schlug bereits in der Frühphase der Partie, hatte dabei aber auch eine gehörige Portion Dusel. Alessio Besio legte zunächst ab auf Berkan Taz, der im Strafraum aber nicht zum Abschluss kam. Stattdessen wollte Luis Engelns die Situation eigentlich bereinigen, schoss Taz dabei aber unglücklich an, sodass der Ball über Umwege ins Tor fand (3.). Die Sinsheimer mussten sich nicht lange schütteln, kamen durch Yannick Eduardo fast schon postwendend zu einer dicken Möglichkeit, doch der Angreifer legte die Kugel aus leicht spitzem Winkel links am Tor vorbei (6.). Die Gäste zeigten sich weiter bemüht. Erste musste Philipp Schulze noch bei einem Schuss von Deniz Zeitler stark eingreifen (17.), wenig später durfte der 19-Jährige dann doch seinen achten Saisontreffer bejubeln. Florian Micheler schnappte sich einen Fehlpass der Ostwestfalen, gab weiter auf Zeitler, der nicht lange fackelte und schnörkellos zum 1:1 traf. Danach schien die Partie eigentlich auf ein Remis zuzulaufen, doch Verl spielte sich noch einmal nach vorne. Timur Gayret fand im Strafraum Jonas Arweiler, dessen Abschluss Lukas Petersson keine Abwehrchance ließ (45.).
Verl hatte auch nach dem Seitenwechsel mehr vom Spiel. Taz (47.) und Arweiler (56.) verpassten zunächst noch den nächsten Treffer. Martin Ens machte es wenig später dann aber besser und nickte eine Flanke von Taz ein (58.). Nachdem Zeitler nachdem er Schulze bereits umkurvte nur das Außennetz traf, schien der Verler Heimsieg unumgänglich. Alessio Besio hätte gar noch das 4:1 nachlegen können, zielte aber knapp über das Tor (81.). Somit übernehmen die Ostwestfalen zumindest für eine Nacht die Tabellenführung, Cottbus kann am Sonntag nachlegen.
SC Verl – TSG 1899 Hoffenheim II 3:1
SC Verl: Philipp Schulze, Fynn Otto, Niko Kijewski, Oualid Mhamdi, Berkan Taz, Timur Gayret, Joshua Eze, Dennis Waidner, Martin Ens, Jonas Arweiler, Alessio Besio
TSG 1899 Hoffenheim II: Lúkas Petersson, Yannis Hör, Luca Erlein, Yannik Lührs, Natnael Abraha, Alex Honajzer, Florian Micheler, Luis Engelns, Nader El-Jindaoui, Deniz Zeitler, Yannick Eduardo
Schiedsrichter: Davina Lutz (Poppenhausen)
Tore: 1:0 Berkan Taz (4.), 1:1 Deniz Zeitler (31.), 2:1 Jonas Arweiler (45.), 3:1 Martin Ens (58.)
Mental war Felix Wienand wohl noch gar nicht an der Hafenstraße angekommen, da ging RWE schon in Rückstand. Der Keeper vertändelte die Kugel leichtfertig, Eric Hottmann stand bereit und schloss ins leere Tor ab (1.). Essen war nun gefordert und nahm das Heft des Handelns in die Hand, der SSV konzentrierte sich auf die eigene Defensive.
Mit der der ersten dicken Chance waren die Hausherren aber wieder auf Augenhöhe. Dickson Abiama spielte Lucas Brumme nach seiner Ecke wieder zurück. Der Essener Dauerbrenner begab sich in eine bessere Schussposition und feuerte das Leder wuchtig in die Maschen (33.).
Im zweiten Durchgang konnte RWE nicht mehr den gleichen Druck wie zuvor erzeugen, ging jedoch erneut in Führung. Jannik Hoffmann nahm aus knapp 20 Metern Maß und überwand Felix Gebhardt mit einem platzierten Flachschuss (61.). Der Schlussmann stand wenig später im Fokus, nachdem er einer Ecke nicht unter Kontrolle bringen konnte. Nutznießer war José-Enrique Rios Alonso, der das Spielgerät nur noch über die Linie bringen musste (65.).
Zwar verkürzte der Jahn wenig später durch einen gut platzierten Abschluss vom frisch eingewechselten John Xaver Posselt (75.), die Gäste wollten in dieser Phase auch mehr, letztlich zitterte Essen den Sieg aber noch über die Zeit. Besonders heikel wurde es nämlich noch in der Nachspielzeit, als Florian Dietz eine Kopfballverlängerung nur knapp über das Essener Tor lenkte (90. +4). Schlussendlich fährt Essen dann aber drei Punkte ein, womit das Team von Uwe Koschinat weiter oben dranbleibt.
Rot-Weiss Essen – SSV Jahn Regensburg 3:2
Rot-Weiss Essen: Felix Wienand, José-Enrique Rios Alonso, Jannik Hofmann, Ben Hüning, Ruben Reisig, Torben Müsel (79. Nils Kaiser), Lucas Brumme (86. Tobias Kraulich), Ramien Safi (68. Marvin Obuz), Klaus Gjasula, Marek Janssen (79. Jaka Cuber Potocnik), Dickson Abiama (86. Franci Bouebari)
SSV Jahn Regensburg: Felix Gebhardt, Benedikt Saller (74. John Xaver Posselt), Leopold Wurm, Felix Strauss, Nicolas Oliveira (74. Philipp Müller), Malte Karbstein, Adrian Fein, Oscar Schönfelder (62. Benedikt Bauer), Eric Hottmann, Christian Kühlwetter (86. Florian Dietz), Noel Eichinger
Schiedsrichter: Felix Prigan - Zuschauer: 16024
Tore: 0:1 Eric Hottmann (1.), 1:1 Lucas Brumme (33.), 2:1 Jannik Hofmann (61.), 3:1 José-Enrique Rios Alonso (65.), 3:2 John Xaver Posselt (75.)
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