
Am Donnerstag kommt es zum großen Finale im WFV-Pokal der Frauen: wer schnappt sich nach der Meister in der Liga das Double? In Münchingen treffen des VfL Herrenberg auf die Vertretung des VfB Stuttgart.
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Es ist das Duell der beiden Meister-Teams aus Württemberg und gleichzeitig eine Partie, die viel Brisanz mitbringt. Der VfL Herrenberg feiert erst am Wochenende die Meisterschaft in der Oberliga Baden-Württemberg und damit die Rückkehr in die Regionalliga. Die Elf von Trainer Steven Riechers verlor nur eines der letzten 17 Ligaspiele und kommt nach dem Titelgewinn mit mächtig Rückenwind nach Münchingen. Dem gegenüber steht wohl die Übermannschaft in württembergischen Frauenfußball aktuell. Ohne Niederlage und mit 116 erzielten Toren in 22 Spielen sicherten sich die Frauen des VfB Stuttgart die Meisterschaft der Regionalliga und den damit verbundenen Aufstieg in die 2. Bundesliga. Für viele VfB-Spielerinnen wird es das letzte Spiel mit dem Brustring sein, denn tragende Säulen wie Leonie Maier oder Mandy Islacker verlassen den Verein. Das Duell der beiden Meisterinnen verspricht viel Spannung um die Frage, wer das Double bejubeln darf.
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2. Runde: TSV Frommern 2:4 VfL Herrenberg
Achtelfinale: VfL Herrenberg 6:5 n.E. TSV Neuenstein
Viertelfinale: TSV Münchingen II 0:1 VfL Herrenberg
Halbfinale: VfL Herrenberg 2:1 TSV Tettnagn
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2. Runde: FSV Waldebene 0:3 § VfB Stuttgart
Achtelfinale. SV Jungingen 1:10 VfB Stuttgart
Viertelfinale: SV Eutingen 0:5 VfB Stuttgart
Halbfinale: VfB Stuttgart II 0:6 VfB Stuttgart
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SV Hegnach 0:3 VfB Stuttgart
Tore: 0:1 Anja Selensky (37.), 0:2 Jana Beuschlein (70.), 0:3 Farah Jusufovic (90.+5.)