
Beim heutigen Auftakt des 25. Spieltags der Regionalliga Nord boten die Teams den Fans eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Zwischen dramatischen Elfmetern in Hamburg und einem intensiven Sieg in Altona verdichtet sich das Bild.
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Vor l190 Zuschauern entwickelte sich ein emotionales Duell, das von Strafstoß-Entscheidungen geprägt war. Die Zweitvertretung des Hamburger SV ging bereits früh in Führung, als Maurice Boakye in der 16. Minute einen Foulelfmeter zum 1:0 verwandelte. Doch der SC Weiche Flensburg 08 bewies Moral und kam kurz vor der Pause zurück: Dominic Hartmann markierte in der 44. Minute den Ausgleich zum 1:1. Nach dem Seitenwechsel gehörte die Bühne erneut dem Hamburger Torjäger, als Maurice Boakye in der 53. Minute mit seinem zweiten Treffer das 2:1 erzielte. Die Flensburger gaben sich jedoch nicht geschlagen und retteten in der Schlussphase einen Punkt. Mads Albaek verwandelte in der 84. Minute ebenfalls einen Foulelfmeter zum 2:2-Endstand.
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Ein echtes Ausrufezeichen im Titelrennen setzte der SV Drochtersen/Assel beim 1. FC Phönix Lübeck. Vor 436 Zuschauern zeigten die Gäste eine konzentrierte und leidenschaftliche Leistung. Den Weg zum Sieg ebnete Dennis Rosin, der in der 25. Minute das 0:1 erzielte. Phönix versuchte im Anschluss zwar, den Druck zu erhöhen, doch die Defensive der Gäste hielt dem Stand. In der Schlussphase sorgte Tjorve Nils Mohr in der 85. Minute mit dem Treffer zum 0:2 für die endgültige Entscheidung.
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3791 Zuschauer bildeten den Rahmen für das Duell zwischen dem Aufsteiger Altona 93 und dem VfB Lübeck. Die Gäste aus der Hansestadt erwischten den besseren Start, als Felix Drinkuth in der 14. Minute einen Foulelfmeter zum 0:1 verwandelte. Altona kämpfte sich jedoch zurück und belohnte sich in der Nachspielzeit der ersten Hälfte durch Michael Kwabena Ambrosius, der in der 45.+1 Minute den 1:1-Ausgleich markierte. Im zweiten Durchgang schlug die Stunde von Yusuf Wardak, der mit einem Doppelpack in der 63. und 85. Minute den VfB mit 1:3 in Führung brachte. Die Gastgeber warfen in den Schlussminuten alles nach vorne. Mehr als der Anschlusstreffer zum 2:3 durch einen Foulelfmeter von Moritz Göttel in der 89. Minute sprang jedoch nicht mehr heraus.
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Im Schatten der torreichen Partien lieferten sich der TuS Blau-Weiß Lohne und der SV Werder Bremen II eine zähe und intensive Begegnung vor 780 Zuschauern. Trotz des großen Einsatzes beider Teams, die im Abstiegskampf bzw. im gesicherten Mittelfeld um jeden Zentimeter kämpften, fielen in dieser Partie keine Tore.
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