2026-03-13T07:45:35.464Z

Allgemeines

Dreikampf um die Krone: Was wird der 19. Spieltag bringen?

Landesliga Süd: Spannung an der Tabellenspitze und Existenzkampf im Tabellenkeller am 19. Spieltag.

von LS · Heute, 13:00 Uhr · 0 Leser
– Foto: Luis Grün

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In der Landesliga Süd steht der 19. Spieltag an und es bleibt in der Meisterschaftsfrage sowie im Abstiegskampf spannend. Die aktuelle Tabellensituation verspricht intensive Begegnungen, da die Abstände im oberen Drittel minimal sind und am unteren Ende des Tableaus der Druck auf die gefährdeten Vereine stetig wächst.

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Der Spieltag beginnt am morgigen Freitagabend mit einer richtungsweisenden Partie für den 1. FC Guben. Als Tabellenzweiter mit 41 Punkten stehen die Gastgeber unter Zugzwang, um den Anschluss an den Spitzenreiter aus Luckenwalde nicht zu verlieren. Die Statistik spricht für Guben, das bereits das Hinspiel in Döbern souverän mit 3:0 für sich entscheiden konnte. Der SV Döbern rangiert mit 20 Punkten auf dem elften Platz und benötigt Stabilität, um nicht tiefer in die untere Tabellenhälfte abzurutschen.

Am Samstagnachmittag empfängt der SV Victoria Seelow den FV Erkner. Seelow belegt derzeit mit 40 Punkten den dritten Tabellenplatz, hat jedoch deutlich weniger Spiele absolviert als die direkte Konkurrenz, was sie zu einem ernsthaften Titelanwärter macht. Für den FV Erkner, der mit 13 Punkten auf Rang 13 liegt, geht es um wichtige Zähler gegen den Abstieg. Das Hinspiel verlief mit einem 2:1-Sieg für Seelow knapp, was eine umkämpfte Revanche erwarten lässt.

In Senftenberg treffen zwei Mannschaften aus dem Tabellenmittelfeld aufeinander. Der FSV Glückauf (Platz 7, 23 Punkte) empfängt die Frankonia aus Wernsdorf (Platz 9, 22 Punkte). Da beide Teams in der Tabelle nur einen Punkt auseinanderliegen, ist eine Begegnung auf Augenhöhe zu erwarten. Das Hinspiel endete mit einem leistungsgerechten 2:2-Unentschieden, was die Ausgeglichenheit dieser Paarung unterstreicht.

Der Tabellenführer aus Luckenwalde (43 Punkte) trifft auf den Tabellenfünfzehnten aus Lauchhammer. Die Vorzeichen könnten kaum eindeutiger sein, da Lauchhammer bisher lediglich zwei Punkte sammeln konnte. Zudem wiegt die Erinnerung an das Hinspiel schwer, in dem Luckenwalde II einen deutlichen 8:0-Erfolg feierte. Für die Gastgeber zählt im Kampf um die Meisterschaft nur ein Sieg, während Lauchhammer versuchen muss, defensiv kompakter zu stehen als im ersten Aufeinandertreffen.

Die SG Phönix Wildau steht vor einer schweren Aufgabe gegen den FC Eisenhüttenstadt. Wildau belegt mit 19 Punkten den zwölften Rang, während die Gäste mit 23 Punkten auf Platz 8 geführt werden. Besonders die Deutlichkeit des Hinspielergebnisses, welches Eisenhüttenstadt mit 7:2 für sich entschied, dürfte bei den Hausherren für den Wunsch nach Wiedergutmachung sorgen. Ein Erfolg wäre für Wildau wichtig, um den Vorsprung auf die Abstiegsränge zu wahren.

Der VfB Krieschow II hat als Tabellenvierter mit 36 Punkten noch Kontakt zur Spitzengruppe und empfängt das Schlusslicht aus Lübben. Die Gäste konnten in 17 Spielen erst einen Punkt verbuchen und weisen mit 105 Gegentoren eine Bilanz auf, die ihre sportliche Krise verdeutlicht. Das Hinspiel endete 6:1 für Krieschow. Alles andere als ein Heimsieg der Krieschower Reserve wäre in dieser Konstellation eine Überraschung.

In Hohenleipisch kommt es zum Duell zwischen dem Sechsten und dem Zehnten der Tabelle. Die Gastgeber haben erst 14 Partien bestritten und könnten mit 30 Punkten bei Siegen in den Nachholspielen noch weit nach oben rücken. Trebbin (20 Punkte) benötigt Zähler, um sich im Mittelfeld zu konsolidieren. Das erste Duell in der Hinrunde war eine knappe Angelegenheit, die Hohenleipisch mit 3:2 für sich verbuchen konnte.

Die SG Großziethen kämpft auf Tabellenplatz 14 mit 11 Punkten um den Anschluss an das rettende Ufer. Zu Gast ist der SV Wacker Ströbitz, der mit 32 Punkten eine solide Saison spielt und auf dem fünften Platz rangiert. Ströbitz geht als Favorit in die Partie, nachdem sie auch das Hinspiel mit 3:1 gewinnen konnten. Für Großziethen ist die Begegnung von hoher Bedeutung, um den negativen Trend der letzten Wochen zu brechen.

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