2026-06-11T10:40:40.325Z

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Doppelt besetzt in die Vorbereitung – Forstinning bereitet sich auf Landesliga vor

Fussball – Landesliga

von Christian Scharl · Heute, 09:12 Uhr · 0 Leser
Kreuz und quer beim Auftakttraining: Forstinnings Kicker sind zurück auf dem Platz und bereiten sich auf die Landesliga-Saison vor
Kreuz und quer beim Auftakttraining: Forstinnings Kicker sind zurück auf dem Platz und bereiten sich auf die Landesliga-Saison vor – Foto: ARL

Der erste Test des VfB Forstinning steigt am 21. Juni gegen die Sechzger-Reserve.

Reichlich Betrieb herrschte am Dienstagabend an der Aicher Straße beim Auftakttraining des Landesliga-Rückkehrers VfB Forstinning. Nach einer individuellen Vorbereitung in der kurzen Sommerpause durfte Aufstiegstrainer Gery Lösch insgesamt 20 Feldspieler und drei Torhüter bei der ersten gemeinsamen Einheit begrüßen.

Darunter befand sich mit Yazar Taskin (bislang TSV Zorneding) ein auf der rechten Seite offensiv und defensiv einsetzbarer Schienenspieler sowie weitere Neuzugänge, die hauptsächlich in der Breite Qualität bieten. „Unser Ziel ist es auch gewesen, nach dem Aufstieg alle Positionen doppelt zu besetzen“, freut sich Lösch über einen verstärkten Kampf um die Stammplätze. „Konkurrenz belebt das Geschäft“, weiß der VfB-Coach aus langjähriger Erfahrung.

Langzeitverletzte und Abgänge

Zudem müssen auch die noch längerfristig ausfallenden Akteure Niklas Reitner, Eren Emirgan und Matija Milic sowie die Abgänge einiger Kaderspieler kompensiert werden. Mike Opara (wechselte zum FC Töging/Bezirksliga Ost) und Hauke Knobloch (Auslandsstipendium) aus dem engeren Kreis der Stammspieler sowie Din Sabotic, Emirhan Keklikci und Victor Bezerra do Nascimento verließen den VfB, Felix Füchsl beendete seine Karriere.

Forstinnings Fußball-Abteilungsleiter Thomas Herndl durfte jedenfalls „einen ganz schönen Zug“ im Training beobachten. Auf vergangenen Lorbeeren darf sich kein Spieler ausruhen.

Das erste Testspiel steht dann am Sonntag, 21. Juni, in Forstinning gegen die Bayernliga-Elf des TSV 1860 München an. Laut deren Trainer Alper Kayabunar ist die Austragung der Partie nicht gefährdet – angesichts der Turbulenzen um die Sechzger bleibt dies zu hoffen.