
Daniel Dittmann, Trainer des TuS Geretsried, feiert einen späten Sieg in Erlbach und freut sich auf die letzten fünf Spiele mit seinen Jungs. Der FC Pipinsried beendet die Ergebniskrise und besiegt Schalding-Heining deutlich. Die ersten Stimmen der Trainer zum 29. Spieltag.
Daniel Dittmann, Trainer des TuS Geretsried: »Von meiner Mannschaft war es eine extrem hohe Intensität. Wir sind früh ins Mann-gegen-Mann gegangen, weil wir sie früher attackieren wollten, und sind sehr gut ins Spiel gestartet. Wir hatten viele Ballgewinne in deren eigenem Drittel, haben guten Druck ausgeübt und sind in den ersten zehn Minuten zu zwei, drei gefährlichen Szenen und klaren Torschancen gekommen. Wir hätten uns da durchaus früher mit dem 1:0 belohnen müssen.
Roman Langer, Trainer des FC Pipinsried: »Das war ein absolut verdienter Dreier. Diesmal haben wir es geschafft, über die gesamte Spielzeit hinweg unsere Leistung abzurufen. Genau daran müssen wir jetzt anknüpfen und in den nächsten Wochen weiterarbeiten, um diese Konstanz beizubehalten.«
Thomas Leberfinger, Trainer des SV Kirchanschöring: »Die erste Halbzeit haben wir Ismaning mehr oder weniger das 0:1 geschenkt, haben jedoch kurz darauf mit dem Ausgleich sehr gut reagiert und die erste Hälfte auch bestimmt. Nach der Halbzeit bekommen wir den Elfmeter und haben danach defensiv viel zu viel zugelassen, weil wir nicht mehr konsequent verteidigt haben. Das Ergebnis ist zu deutlich, weil Ismaning sehr gute Möglichkeiten liegen gelassen hat.
Jedoch freuen wir uns natürlich über die Punkte, wissen aber auch, dass wir uns defensiv wieder steigern müssen, um nächste Woche gegen die Löwen Chancen auf Punkte zu haben.«
Christian Donbeck, Trainer des FC Sportfreunde Schwaig: »Türkgücü stand mit einem 5-4-1 sehr tief und wir mussten geduldig bleiben und uns an unseren Plan halten. Kurz vor der Pause haben wir das wichtige 1:0 erzielt. Nach der Pause haben wir sehr entschlossen und konzentriert gespielt. Das Ergebnis geht auch in dieser Höhe mehr als in Ordnung und war die richtige Antwort.«