
Mit dem Titelverteidiger TSV Bobingen und dem Vorjahresfinalisten SC Bubesheim sind schon zwei Teams gesetzt. Die restlichen sechs Startplätze für die Endrunde um die schwäbische Hallenmeisterschaft am 11. Januar in Stadtbergen werden am Sonntag und Montag bei den Kreis-Endrunden vergeben.
Das Dreikönigsturnier an der Donau hat eine lange Tradition, proppenvolle Hallen waren in der Vergangenheit garantiert. Doch in den vergangenen Jahren war das in Vergessenheit geraten, nun aber erlebt das Qualifikationsturnier im Landkreis Dillingen eine Neuauflage. Am Montag (14 Uhr) geht es in der Höchstädter Nordschwabenhalle um den Futsal-Titel im Kreis Donau und zwei Startplätze für Stadtbergen. Titelverteidiger ist der Kreisligist Türk Gücü Lauingen. Der SC Bubesheim geht zwar als Vizemeister des Landkreises Günzburg dort ebenfalls an den Start, ist aber unabhängig vom Abschneiden für die Schwäbische gesetzt.
Früh aufstehen heißt es für die Fans der Allgäuer Fußballszene. Die Endrunde um den Futsaltitel beginnt am Sonntag bereits um 9 Uhr in der Duracher Dreifachhalle - und es wird auf jeden Fall einen neuen Sieger geben. Die SG Betzigau/Wildpoldsried, die 2023 und 2024 jeweils den Lotto-Bayern-Cup im Allgäu gewonnen hatte, verpasste diesmal die Qualfikation fürs Endturnier. Als klassenhöchster Vertreter ist der Landesligist FC Kempten in der Favoritenrolle.
Lange Zeit galten die Kicker des TSV Bobingen als die ungekrönten Hallenkönige. Im Landkreis Augsburg hatte der Bezirksligist ein Abo auf den Titel, im Kreis triumphierte der TSV im Januar 2023 erstmals - und ein Jahr später folgte dann endlich der Triumph von Günzburg. Dort gewannen die Bobinger endlich die schwäbische Meisterschaft, der sie so lange nachgerannt sind. Für das Unternehmen Titelverteidigung kann sich der TSV am Sonntag (ab 14 Uhr) bei der Kreismeisterschaft Augsburg einspielen. In Friedberg zählen die Bobinger wieder zu den aussichtsreichsten Titelkandidaten, obwohl sie zuletzt das Landkreisfinale gegen den Landesligisten SV Cosmos Aystetten verloren. Weil die Bobinger bereits für die Endrunde qualifiziert sind, werden auf jeden Fall noch zwei weitere Teams das Ticket für die Schwäbische lösen
