Die Favoritinnen setzen sich durch

Frauen Cup - Achtelfinale

Durchs Band Favoritensiege im Achtelfinale des Schweizer Frauen Cup. Am Besten schlugen sich die Zürcher Teams aus Oerlikon und Winterthur. Der FC Oerlikon/Polizei musste sich den Red Boots aus Aarau nur mit 0:2 geschlagen geben und hatte mit diversen Holztreffern Pech. Der FC Winterthur konnte die Führung der YB Frauen durch Chiara Rauso ausgleichen und ging mit einem knappen 1:2 Rückstand in die Pause, ehe die Gäste aus Bern das Resultat doch noch auf 1:5 ausbauen konnten.

Die anderen Erstligisten blieben ohne Chance. Im Ostschweizer Derby gewann der FC St.Gallen in Staad mit 7:0. Die junge Yael Aeberhard glänzte mit drei Toren. Der FC Erlinsbach verlor gegen den FC Sion mit 6:1. Hier war Tais Patterson mit drei Toren Matchwinnerin. Zumindest der Ehrentreffer blieb den "Frauen mit Speuz" nicht verwehrt. Stéphanie Zubler traf in der Nachspielzeit. Für den FC Wil waren die Gäste aus Genf eine ganze Nummer zu gross. Zur Pause konnte das Resultat mit einem 3:1 noch in Grenzen gehalten werden, ehe in der zweiten Halbzeit die Dämme brachen. Padilla mit vier und Korhonen mit drei Toren konnten nicht mehr aufgehalten werden. Das Duell zwischen Solothurn (NLB) und Luzern (WSL) war das erste Luzerner Spiel ohne Trainer Urs Bachmann, der unter der Woche freigestellt wurde. Die Führung der Luzernerinnen war vor allem mit der Entwicklung der jungen Spielerinnen nicht zufrieden. Dank dem Führungsduo Ulrich/Waser konnte sich der Favorit mit 6:0 klar durchsetzen. Im Duell der WSL-Teams konnten sich die Grasshoppers gegen Aufsteiger Rapperswil mit 3:1 durchsetzen. Das Resultat darf als weiterer Beweis dafür betrachtet werden, dass die Frauen von Trainer Leandro Simonelli den Gap zu den renovierten WSL-Teams verkleinern können. Im anderen Duell setzen sich die Meisterinnen vom FCZ gegen den FC Basel mit 4:1 durch. In Zürich wird jedoch mehr über den Abgang der Trainerin (Grings) und der Sportlichen Leitung (Daube) zum Verband gesprochen.

Für die Viertelfinals verbleiben somit sieben WSL-Teams und die NLB ist durch das Spitzenteam FC Sion vertreten. Einzige Teams aus der WSL die fehlen, sind die beiden Aufsteiger Rapperswil und Yverdon plus der FC Basel.

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Aufrufe: 021.11.2022, 11:17 Uhr
Christian BaerAutor