
"Stelldichein der Jäger des Ligaprimus", so könnte man den ersten Rückrundenspieltag in der Kreisliga Süd überschreiben, stehen sich doch die Teams auf den Rängen 2 bis 5 in direkten Duellen gegenüber. Da empfängt die DJK Ursensollen (2./28) den letztjährigen Vizemeister aus Rieden (3./27) am Sonntag um 14.30 Uhr, eineinhalb Stunden später wird die Partie TSV Königstein (4./26) gegen den TuS Rosenberg (5./24) angepfiffen. Hier wie dort wichtige Spiele gegen Mitstreiter im oberen Tabellendrittel.
Ebenfalls mit einem Mitstreiter, allerdings im Kampf um den Klassenerhalt, duelliert sich der SV Schmidmühlen (10./12), der den Tabellennachbarn FC Edelsfeld (9./13) im Vilstal empfängt. Der Vorsprung beider auf den ersten Abstiegsrelegationsplatz beträgt nur zwei bzw. drei Punkte, da steht also einiges auf dem Spiel, Zählbares ist sehr sehr wichtig, um sich etwas Luft nach unten zu verschaffen. Auf diesem erwähnten ersten "Schleudersitz" rangiert der TuS WE Hirschau (12./10), der zum Nachbarduell keinen geringeren als den Herbstmeister aus Raigering (1./31) begrüßt. Wie schon die Spitzenmannschaften Königstein und Ursensollen (ergatterten nur einen Punkt) soll auch der Primus zu spüren bekommen, dass mit den Kaolinstädtern im Sportpark "nicht gut Kirschen essen ist." Beide Mannschaften brauchen dringend den vollen Ertrag, ein hochinteressantes Match ist garantiert.
Rückblick auf ein Nachholspiel vom Mittwochabend:
Mit einem 6:1-Kantersieg im Nachholspiel beim Vilstalrivalen ASV Haselmühl beendet der 1.FC Rieden die Hinrunde auf einem versöhnlichen dritten Tabellenplatz. Der vierte Sieg in Serie zeichnete sich bereits sehr früh ab. Nach einer Viertelstunde führte die Scheibel-Truppe durch Treffer von Youssef El Mankouchi (8.) und Bastian Härtl (12.) mit 2:0 und traf zweimal nur das Gebälk (Maximilian Nimsch 6./Youssef El Mankouchi 15.). Nach einer halben Stunde führte eine weitere Unsicherheit des heimischen Keepers Donatien Michel, als er zum zweiten Male an diesem Abend den Ball Bastian Härtl in die Füße spielte, zur komfortablen 3:0-Halbzeitführung.
Nur zwei Minuten nach dem Seitenwechsel schraubte Sven Florek mit einem durchaus haltbaren Distanzschuss den Zwischenstand auf 4:0. Rieden schaltete ein paar Gänge zurück und die Heimelf kam besser ins Spiel. Die beste Phase hatte der ASV Haselmühl nach dem Anschlusstreffer von Matthias Schmidt (52./Foulelfmeter), als zuerst Daniel Ibler an der Querlatte scheiterte (55.) und wenig später Matthias Schmidt völlig frei vor FCR-Schlussmann Ben Lontke die Kugel neben das Gehäuse setzte (61.). Als Sven Florek in der 72. Minute den Spielstand auf 5:1 ausbaute, ergaben sich die Platzherren ihrem Schicksal und hatten Glück, dass bei einigen hochkarätigen Einschussgelegenheiten der Gäste (Philip Kölbl (75.)/Jonas Hofrichter (77.)/ Youssef El Mankouchi (86.)/ Moritz Ram (90.) nur noch Youssef El Mankouchi (77.) einmal ins Tor traf. (Quelle: Spielbericht Peter Gattaut, FCR)
"Kurz und knapp, das war einfach gar nichts. Zu viele individuelle Fehler und dann kommt so ein Ergebnis zustande. Glückwunsch an Rieden", sagte ASV-Coach Dominik Schuster.
"In der Anfangsviertelstunde begannen wir sehr stark, erzielten gleich zwei Tore und trafen auch noch zwei Mal das Aluminium. Nach der Pause hatten wir aber nach dem vierten Tor plötzlich einen Bruch im Spiel und können froh sein, in diesem Zeitraum nicht noch ein oder zwei Gegentore mehr bekommen zu haben. Danach fingen wir uns wieder und konnten das Ergebnis ausbauen", so Gästetrainer Bernd Scheibel.
Tore: 0:1 Youssef El Mankouchi (4.), 0:2 und 0:3 Bastian Härtl (12./30.), 0:4 Sven Florek (47.), 1:4 Matthias Schmidt (52./Foulelfmeter), 1:5 Sven Florek (72.), 1:6 Youssef El Mankouchi (77.) - Schiedsrichter: Maik Kreye (FT Eintracht Schwandorf) - Zuschauer: 90
Vorschau auf die Ansetzungen des 14. Spieltags mit Stimmen:
Mit nur fünf Punkten aus den letzten fünf Partien hat der TSV nach einem "Bombenstart" in die Saison ein wenig an Boden preisgegeben, dennoch kann man mit dem bisherigen Abschneiden - zu Platz 2 sind es zwei, zu Rang 1 fünf Punkte - sehr zufrieden sein, es ist noch alles drin. Zum Start in den zweiten Saisonabschnitt gastiert nun gleich ein direkter Mitkonkurrent um die begehrten vorderen Plätze, da zählen die Punkte quasi doppelt. In einer vermutlich "engen" Partie will die Winkler-Elf das bessere Ende für sich beanspruchen. Nach zuvor vier Dreiern in Folge hat der TuS zuletzt aus zwei Matches nur einen Punkt abschöpfen können. Um nun den Kontakt zu ganz oben nicht abreissen zu lassen, dürfen die Hüttenstädter nicht leer ausgehen, ja müssten eigentlich drei Punkte ins Heimgepäck schnüren.
"Zum Auftakt der Rückrunde bekommen wir es gleich mit einem richtig guten Gegner zu tun. Rosenberg ist bisher sicher hinter den eigenen Erwartungen zurückgeblieben und wird alles dafür tun, um den Anschluss nach vorne nicht zu verpassen. Wir sind gewarnt und gehen dieses Spiel voller Respekt an, wohlwissend um die Qualität unseres Gegners. Am Ende zählen Punkte und die wollen wir in Königstein behalten", so TSV-Chefanweiser Roland Winkler.
"Nach zwei nicht zufriedenstellenden Spielen fahren wir am Sonntag nach Königstein. Dabei sind für uns nicht zwangsläufig die Ergebnisse das Problem, sondern eher die Art und Weise. Wir haben uns nicht so präsentiert, wie wir das von uns erwarten. Dies wollen wir diese Woche ändern. Dafür bekommen wir mit Königstein einen sehr guten Gegner, gegen den wir sicherlich einiges aus dem Hinspiel wieder gutzumachen haben. Das allein und unser Anspruch an uns selbst muss Grund genug sein, um wieder eine ordentliche Leistung zu zeigen. Wir freuen uns auf das Match und wollen wieder erfolgreich sein", gibt sich Gästespielertrainer Dennis Kramer optimistisch.
Zur Kirwa in der Garnisonsstadt will der Gastgeber selbstredend den vierten Heimdreier in Folge, um zum Start in die zweite Saisonhälfte den Blick gleich nach oben zu richten. Zudem gilt es, sich für die Hinspielniederlage zu revanchieren. Beim Gast hofft man auf eine Reaktion der Mannschaft im "Spiel 1 nach Georg Ramsauer". So reist der Oberwildenauer Troß in den Kreis Amberg-Sulzbach, um einen eminent wichtigen Zähler ins Heimgepäck zu schnüren. Denn der Abstand zum ersten "Schleudersitz" beträgt nur zwei Punkte. Dass die Auswärtsaufgabe beim heimstarken, schon 13 Zähler auf eigenem Terrain sammelnden Gastgeber eine schwere ist, ist klar.
"Zum Rückrundenauftakt kommt Luhe-Wildenau II zu uns - ein Gegner, der durch den Trainerwechsel unter der Woche sicherlich alles geben wird, um wieder in die Erfolgsspur zurückzukehren. Nach der Niederlage im Hinspiel haben wir quasi noch eine Rechnung offen. Genau deshalb wollen wir mit drei Punkten in unser Kirwa-Wochenende starten", sagt Tobias Graßler, der Vilsecker Übungsleiter.
"Vilseck ist Bezirksligaabsteiger, wir sind Aufsteiger aus der Kreisklasse, da ist die Favoritenrolle schon vor dem Anpfiff vergeben. Ein von je her interessantes Spiel wartet auf uns zur Vilsecker Kirwa, Erinnerungen an die 70er und 80er Jahre werden dabei wach, wo Vilseck gegen Luhe-Wildenau ein brisantes Derby in der damaligen Kreisliga war. Wir schauen, dass wir ähnlich wie im Hinspiel performen können, da haben wir zuhause ein Superspiel hingelegt und gewonnen. Gegen einen Punktgewinn hätte ich nichts, vorrangig geht es nun erst einmal darum, dass die Mannschaft wieder Sicherheit bekommt, sich wieder findet und schaut, dass sie einen Zähler aus Vilseck entführen kann. Ich freue mich aufs Spiel, das sicherlich viele Zuschauer anlocken wird. Schaun mer mal, was für uns herausspringt", so Fußballabteilungsleiter Armin Goschler in einer Sprachnachricht für FuPa.
Die 10 empfängt die 9, der Abstand beider zur Gefahrenzone ist nur ein "dünner", was bedeutet, dass man hüben wie drüben unbedingt nach Zählbarem trachten muss. Eine "enge Kiste" ist zu erwarten, jeder Zentimeter des grünen Geläufs wird umkämpft sein, die Tagesform wird sicherlich auch eine gewisse Rolle spielen bei der Beantwortung der Frage, wer den Rückstand auf das "ruhige Fahrwasser" der Tabelle verringern kann.
"Wir wollen an die Leistung gegen Rieden anknüpfen. Für uns natürlich ein sehr wichtiges Spiel, wir benötigen unbedingt die Punkte, deshalb ist klar, dass wir das Spiel gewinnen wollen", so SVS-Spielertrainer Alex Greger.
"Zum Auftakt der Rückrunde gastieren wir bei unserem Tabellennachbarn aus Schmidmühlen. Der Gastgeber zeigt zwar ordentliche Leistungen, hat in den vergangenen Wochen jedoch zu wenige Punkte gesammelt. Ähnlich gestaltet sich die Situation bei uns. Daher dürfen sich die Zuschauer auf ein intensives und spannendes Duell freuen, in dem beide Teams dringend Zählbares benötigen, um nicht in die Abstiegszone abzurutschen", sagt Gästecoach Martin Dehling.
Auf einem hervorragenden zweiten Tabellenplatz hat die DJK als Aufsteiger die Hinrunde beendet und bleibt damit ohne Zweifel die Überraschungsmannschaft der bisherigen Spielzeit. Natürlich ist man sehr zufrieden, auch ein wenig stolz, doch will man sich nicht auf den Lorbeeren ausruhen, sondern konzentriert weiter arbeiten und Punkte sammeln. Mit dem Gast aus dem Vilstal wartet nun zum Start in den zweiten Saisonabschnitt im Spitzenspiel eine große Herausforderung, hat sich der FCR in den letzten Wochen doch nach und nach in Richtung vorderes Tabellendrittel vorgearbeitet und rangiert nach dem Sieg in Haselmühl am Mittwochabend mittlerweile auf Rang 3. DJK-Spielertrainer Thomas Kotzbauer weiß, wie es gegen den letztjährigen Vizemeister gehen muss:
"Mit Rieden kommt ein Team zu uns, das momentan echt einen Lauf hat und zuletzt richtig starke Auftritte hingelegt hat. Uns erwartet also ein dicker Brocken - keine Frage. Aber wir schauen auf uns und wollen an das anknüpfen, was wir im Hinspiel gut gemacht haben. Klar, wir müssen aktuell oft improvisieren, was die Aufstellung angeht, aber genau solche Spiele sind auch die, in denen man über sich hinauswachsen kann. Wir sind bereit und freuen uns auf die Aufgabe", so Kotzbauer.
Zum Rückrundenauftakt gastiert der 1. FC Rieden am kommenden Sonntag um 14.30 Uhr beim starken Aufsteiger und derzeitigen Tabellenzweiten DJK Ursensollen. Der Neuling ist das absolute Überraschungsteam der Liga und lehrte schon einigen Kontrahenten das Fürchten. Mit sechs Siegen und einer Niederlage (1:3 gegen den TuS Rosenberg) besitzt die Kotzbauer-Truppe aktuell die beste Heimbilanz aller Mannschaften. Vergangenen Samstag gelang den Platzherren ein 2:0-Arbeitssieg gegen den Tabellenvorletzten aus Köfering, eine gelungene Reaktion auf die 2:6-Schlappe beim Spitzenreiter SV Raigering eine Woche zuvor. Im Hinspiel behielt der 1. FC Rieden mit 2:0 die Oberhand. Der Tabellendritte ist seit acht Begegnungen unbesiegt und konnte zuletzt vier Siege am Stück einfahren. Die zweitbeste Auswärtsmannschaft der Liga fertigte im Nachholspiel den ASV Haselmühl deutlich mit 6:1 Toren ab und fährt daher mit sehr viel Selbstvertrauen nach Ursensollen. (Quelle: Vorschau Peter Gattaut, FCR)
"Beim dritten Derby innerhalb einer Woche beim Aufsteiger aus Ursensollen erwarte ich einen sehr mutigen und sicher motivierten Gegner, der ohne Druck aufspielen kann, da er sein gestecktes Saisonziel bereits zur Halbzeit erreicht hat. Für uns gilt es, die guten Eindrücke aus den letzten Spielen zu bestätigen, läuferisch sowie körperlich an unsere Grenzen zu gehen und in diesem Spitzenspiel dagegenzuhalten", sagt Riedens Chefanweiser Bernd Scheibel.
Die Heimelf hat nach nur einem Sieg in den letzten fünf Matches einiges an Boden gegenüber der Konkurrenz in den oberen Regionen der Tabelle verloren. Mit einem Heimdreier gegen den abstiegsgefährdeten Gast soll nun - passend zum Rückrundenbeginn - eine Wende zum Positiven eingeläutet werden. Der Rangdreizehnte reist als klarer Außenseiter an und wird versuchen, sich bestmöglich zu verkaufen. Wozu es reicht, wird man sehen.
"Mit Köfering erwarten wir eine Mannschaft, die mit dem Rücken zur Wand steht und jeden Punkt dringend benötigt. Deshalb erwarte ich einen Gegner, der kämpferisch alles geben wird, um uns das Leben so schwer wie möglich zu machen. Nichtsdestotrotz wollen wir dem Spiel unseren Stempel aufdrücken und schnell für klare Verhältnisse sorgen. Wir wollen die drei Punkte unbedingt in Freudenberg lassen", gibt sich SVF-Spielertrainer Basti Bauer entschlossen.
"Uns erwartet - wie jedes Wochenende - jetzt mit Freudenberg eine wiederum große Herausforderung. Dass die Herausforderung auch das Trainerteam betrifft, ist darin begründet, dass Stand jetzt der Kader noch sehr ungewiss ist. Wir hoffen auf ein großes Wunder, um erneut dem kommenden Gegner Paroli bieten zu können. Das ist aufgrund gewisser Situationen nicht einfach und wird auch in naher Zukunft nicht leichter werden. Freudenberg wird uns alles abverlangen, egal in welcher Verfassung sie sind. Wir hatten schon schlechtere Gegner und es hat nicht gereicht. Daher muss das Wunder eintreten. An Oli und mir soll es mit Sicherheit nicht liegen", so Gästetrainer Christian Helleder.
Rang 12 zum Vorrundenende ist sicherlich nicht das, was man sich bei den Kaolinstädtern vorgestellt hat. Das Erreichen des ausgegebenen Saisonziels "Mittelfeldplatz" ist mittlerweile nicht mehr das Thema - auch wenn es immer noch möglich ist - absoluten Vorrang geniesst nach den ersten 13 Saisonpartien der Klassenerhalt. Ist in den Partien der jüngeren Vergangenheit eine stete Leistungssteigerung zu erkennen gewesen, konnte sich die Meyer-Elf aber zu wenig dafür belohnen. Die Tatsache, gegen Spitzenteams schon gepunktet zu haben, soll nun Mut machen, dem Tabellenführer bestmöglich Paroli zu bieten und ihm Zählbares abzuringen. Als auswärtsstärkstes Team reist der Ligaprimus selbstredend mit breiter Brust an, nach neun Dreiern in Folge steht für ihn nichts anderes auf der Agenda, als den nächsten vollen Ertrag vom Fuße des "Monte" mit in den Amberger Ortsteil zu nehmen.
"Mit dem Tabellenführer erwartet uns die nächste brutale Aufgabe. Wir müssen wie die letzten Wochen wieder als Einheit auftreten, aus einer kompakten Defensive heraus Nadelstiche setzen und versuchen, gegen den Tabellenführer einen Punkt mitzunehmen", sagt Andi Meyer, Spielertrainer der Platzherren.
"Hirschau steht für mich unerwartet auf einem Relegationsplatz. Dabei spielen sie einen strukturierten Fußball mit guten Einzelspielern. Zudem ist der TuS sehr lauffreudig und hat zuletzt gegen die vorderen Mannschaften Punkte geholt. Hirschau steht aber unter dem Druck zu punkten, um von hinten wegzukommen. Daher bereiten wir uns auf ein intensives Spiel vor. In Hirschau hat sich Raigering schon immer schwer getan, zu punkten. Ein Sieg für uns wäre schon in der Hinsicht top, weil unsere schärfsten Verfolger gegeneinander spielen. Wir hoffen natürlich auch wieder darauf, dass uns wieder so viele Anhänger unterstützen, wie in Freudenberg. Vielen Dank auf diesem Wege nochmal dafür", so der Coach des Tabellenführers, Martin Kratzer.
Nur sieben Punkte stehen auf der Habenseite des ASV nach einer von vielen Unwägbarkeiten durchzogenen Vorrunde. Dennoch bleibt der Kopf oben, die Tatsache, dass man aktuell mit den auf Rang 13 stehenden Köferingern punktgleich ist und nur fünf Zähler zum rettenden Ufer fehlen, motiviert eine jede Woche, den dritten Saisondreier anzugehen. Gegen den seit drei Runden ungeschlagenen Gast aus der Max-Reger-Stadt soll nun der nächste Anlauf genommen werden, zudem will man sich für das 0:7 vom ersten Saisonspiel revanchieren. Mit Rang 8 und 19 Zählern im Punktesack ist man an der Weidener Stresemannstrasse sicherlich zufrieden, die junge Truppe schlägt sich in neuer Umgebung bislang wirklich beachtlich. Dass man nun zum Tabellenletzten fährt, um Dreier Nummer 7 einzufahren, ist schon aufgrund der Tabellensituation beider Kontrahenten verständlich, wohlwissend, dass man auf einen Gastgeber trifft, der alles raushauen wird.
"Gegen Weiden-Ost haben wir natürlich einiges gut zu machen. Die Hinspielpleite nagt hier schon noch sehr. Wir müssen die Niederlage gegen Rieden jetzt abschütteln und dann wollen wir am Samstag die nächsten Punkte einfahren", gibt sich ASV-Coach Dominik Schuster vorsichtig optimistisch.
"Der ASV Haselmühl ist ein echter Kreisliga-Dino und weiß mit solchen Phasen umzugehen. Wir sind gewarnt und wollen unsere gute Form unbedingt bestätigen", so der junge Ostler-Trainer Tim Schlesinger.
