
In der folgenden Untersuchung werfen wir einen Blick auf die Nationalitäten der Manager in der Premier League, La Liga, Serie A, Bundesliga, Ligue 1, Liga Portugal und der Eredivisie. Die Ergebnisse zeigen faszinierende Trends darüber auf, welche Nationen die europäische Trainerlandschaft dominieren, wo die Internationalität am höchsten ist und welche Länder ihre Taktik-Experten besonders erfolgreich in den Export schicken.
Spanien führt die Liste mit 23 Managern an, gefolgt von Portugal mit 19 und Italien mit 18. Auch die Niederlande, Deutschland und Frankreich erreichen zweistellige Werte. Die Premier League erweist sich mit Trainern aus elf verschiedenen Ländern als die international vielfältigste der sieben Ligen, während die Eredivisie mit Trainern aus nur drei Ländern die geringste Nationalitätenvielfalt aufweist. Spanien hat auch die stärkste Trainerpräsenz im Ausland: Elf Trainer arbeiten derzeit außerhalb von La Liga, mehr als doppelt so viele wie Portugal (5) und deutlich mehr als Deutschland (4). Besonders auffällig ist die ligaspezifische Verteilung: In La Liga besetzen spanische Trainer 12 der 20 Trainerbänke, während in der Serie A 15 der 20 Trainer Italiener sind.
Spitzenreiter: Spanien dominiert das Ranking mit insgesamt 23 Managern, gefolgt von Portugal (19) und Italien (18).
Vielfalt vs. Tradition: Während die Premier League mit Coaches aus elf verschiedenen Nationen die bunteste Vielfalt bietet, bleibt die niederländische Eredivisie mit nur drei vertretenen Nationalitäten am bodenständigsten.
Export-Weltmeister: Spanien ist nicht nur zu Hause stark, sondern stellt mit elf Trainern auch die größte Fraktion in ausländischen Ligen – weit vor Portugal (5) und Deutschland (4).
Heimvorteil: In der italienischen Serie A vertraut man weiterhin auf die eigene Schule: 15 der 20 Trainerstellen sind dort mit Italienern besetzt.
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