2025-12-03T05:51:34.672Z

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Tönisberg darf sich auf ein Derby gegen Thomasstadt freuen.
Tönisberg darf sich auf ein Derby gegen Thomasstadt freuen. – Foto: Robin Bogaletzki

Derbyzeit in der Bezirksliga-Gruppe 3 geht weiter

Erstmals seit zwei Jahrzehnten fordert der VfL Tönisberg Thomasstadt Kempen. Verletzungspech prägt viele Teams der Bezirksliga, dennoch stehen spannende Partien bevor.

Die Derbyzeit in der Bezirksliga, Gruppe 3, geht weiter. Zwei gab es vergangene Woche, zwei am kommenden Sonntag. Dabei kommt es in Kempen gegen den VfL Tönisberg – beide Sportplätze trennen nur gut 10 Kilometer – zu einem Nachbarschaftsduell, dass es schon über 20 Jahre nicht mehr gab.

Ferner trifft der CSV Marathon Krefeld, der letzten Sonntag überraschte, auf die Zweite des SC St. Tönis, die zuletzt alle Zähler quittieren mussten. Kempen und Tönisberg, die in der Tabelle acht Plätze trennt, haben personelle Sorgen. Bei Kempen fehlen Gubala, Maas und Elfering; und der seit dem letzten Dreier am 21. September. Außerdem schied Dustin Meyer vorigen Sonntag verletzt aus. „Wir freuen uns auf das Derby, wobei durch die vielen Verletzten und oft beruflich verhinderten Jungens nicht alle voll im Rhythmus sind“, so Trainer Andre Meier. Bei Tönisberg fallen neben Kuschel, Esser und Koths, für den wegen eines Knorpelschadens die Saison gelaufen ist, Kempkens (Zehenbruch), Langer (Leiste) und Görres (Rückenprobleme) aus.

Nachlegen heißt das Gebot der Stunde bei Marathon. Während Marcel Lüft und David Piotr Wieczorek weiter sicher fehlen, wird mit Routinier Burak Akarca gerechnet. Ob Dennis Lerche mit dabei ist, hängt vom Heilungsprozess ab. Während für den SSV Grefrath, weiter ohne den gesperrten David Pries, ein Erfolg gegen das noch sieglose Schlusslicht SV Mönchengladbach 10 schon Pflicht ist, ist der TSV Bockum gegen Aufstiegskandidat Spfr. Neuwerk nur krasser Außenseiter.

Aufrufe: 024.10.2025, 14:00 Uhr
RP / Werner FuckAutor