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Derby gegen Schlusslicht Steele "wird kein Spaziergang" für Frintrop

Am 21. Spieltag der Landesliga 2, treffen zwei Mannschaften aufeinander, die tabellarisch kaum weiter auseinander stehen könnten. Der Tabellenletzte, die SpVgg Steele empfängt DJK Adler Union Frintrop die aktuell auf dem zweiten Platz stehen.

von Anton Wagener · 21.02.2025, 10:45 Uhr · 0 Leser
Adler Union Frintrop trifft im Derby auf die SpVgg Steele.
Adler Union Frintrop trifft im Derby auf die SpVgg Steele. – Foto: David Zimmer

Die SpVgg Steele steht aktuell mit zehn Punkten aus 20 Spielen auf dem letzten Platz der Landesliga, Gruppe 2. Die DJK Adler Union Frintrop befindet sich mit 41 Punkten auf Platz Zwei. Die Adler gehen somit als eindeutiger Favorit in diese Begegnung, doch auch Frintrops Trainer Marcel Cornelissen weiß, dass auch solche Spiele niemals unterschätzen werden dürfen.

Vier Teams aus den Top 5 spielen gegeneinander

Tabellenführer SV Budberg ist kommenden Freitag zu Gast bei dem Drittplatzierten VfB Bottrop und der SV Blau-Weiß Dingden darf gegen die Sportfreunde Hamborn 07 ran, da hat Frintrop einen verhältnismäßig einfachen Gegner erwischt. Cornelissen will, dass sich seine Mannschaft voll und ganz auf das Spiel konzentriert: "Wir müssen Freitag erstmal gewinnen und da ist völlig egal, was Sonntag passiert. Klar hat man das so ein bisschen im Hinterkopf, aber unser Fokus liegt ganz klar auf Freitag." Das Hinspiel der beiden konnte Frintrop mit einem knappen 2:1-Sieg für sich entscheiden.

Frintrop-Coach Cornelissen bereitet sich auf die Partie wie auch auf jede andere vor: "An der Vorbereitung für das Spiel ändert sich gar nichts. Die Spieler bekommen die selben Infos bei der Gegneranalyse wie sonst auch. Wir erinnern uns ans Hinspiel, wir wissen, dass Steele auch eine Mannschaft ist, die gegenhalten kann. Das wird kein Spaziergang."

Ob seine Mannschaft die Begegnung unterschätzt, kann er nicht genau sagen: "Man kann den Jungs leider immer nur vor den Kopf gucken und nicht rein, also weiß ich nicht, wie es bei denen aussieht." Aber der Übungsleiter ist überzeugt davon, dass seine Mannschaft genug Erfahrung mitbringt und die Partie nicht auf die leichte Schulter nehmen wird.