2026-04-01T12:50:56.008Z

Allgemeines

Der TSV Dorfen gastiert als Außenseiter beim FC Aschheim

Bezirksliga Ost

von Hans-Peter Mertins · Heute, 11:00 Uhr · 0 Leser
Michael Friemer wurde für sein 200. Spiel für den TSV Dorfen (letzte Woche in Peterskirchen) geehrt (kam in der Erstem nur ganz kurz zum Einsatz). Wetzel: Danke ...
v.l.: 3. Abteilungsleiter Tobi Fietz, TSV Stürmer Michael Friemer, 2. Abteilungsleiter Benedikt Hönninger, Abteilungsleiter Markus Wetzel.
Michael Friemer wurde für sein 200. Spiel für den TSV Dorfen (letzte Woche in Peterskirchen) geehrt (kam in der Erstem nur ganz kurz zum Einsatz). Wetzel: Danke ... v.l.: 3. Abteilungsleiter Tobi Fietz, TSV Stürmer Michael Friemer, 2. Abteilungsleiter Benedikt Hönninger, Abteilungsleiter Markus Wetzel. – Foto: Weingartner

Am Gründonnerstagabend trifft Dorfen auf den Tabellenzweiten. Die Gastgeber haben sich mit einem Ex-Bundesligaprofi verstärkt.

Ein schwerer Gang steht am Gründonnerstagabend (19.30 Uhr) dem TSV Dorfen bevor. Er muss beim derzeitigen Tabellenzweiten FC Aschheim antreten. Die Favoritenrolle scheint klar verteilt.

Aschheim eilt mit dem VfB Forstinning dem Rest in der Bezirksliga Ost regelrecht davon. Beide Mannschaften dominierten von Anfang an. Die Gastgeber weisen schon 56 Punkte auf und haben dazu ein exzellentes Torverhältnis von 56:18 aufzuweisen. Ihr Toptorjäger ist Antonio Saporano, der schon 19 Mal getroffen hat. Zudem hat das Team während der ganzen Saison erst eine Niederlage einstecken müssen. Die letzten fünf Partien wurden gewonnen.

Aschheim hat sein ohnehin schon starkes Team in der Winterpause noch einmal entscheidend verstärkt. Man verpflichtete den langjährigen Bundesligaprofi Mehmet Ekici, der zuletzt bei Fenerbahce Istanbul in der ersten türkischen Liga kickte. „Forstinning und Aschheim haben eine außergewöhnliche Qualität und sind den anderen Teams voraus. Bei denen geht es um jeden Punkt“, sagt TSV-Coach Andreas Hartl.

Er wolle mit seiner Elf aber die Spannung hochhalten und sich weiterentwickeln. „Gegen Töging haben wir schon den ersten Schritt in die richtige Richtung gemacht. Ich bin stolz auf meine Jungs, wenn man bedenkt, was alles auf sie niedergeprasselt ist“, so der Coach kämpferisch. Er betont aber auch, dass man nicht nur aus Spaß heute Abend nach Aschheim fahre. Und er verweist er auf die gute Zusammenarbeit mit der Zweiten und deren Trainer Florian Leins. „Ich kann seinen Kader immer wieder mit Rekonvaleszenten der Ersten auffüllen, damit sie Spielpraxis erhalten“, so der Coach.