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Demir Rojhat: "Man merkt, dass hier ein starker Teamgeist herrscht"

Der Mittelfeldspieler nach seinem Wechsel im Gespräch mit FuPa Württemberg

von Matthias Kloos · 07.09.2025, 19:30 Uhr · 0 Leser
– Foto: VfB Friedrichshafen

Kurz vor Ende der Transferperiode wechselte Demir Rojhat vom FV Ravensburg zum Verbandsligisten VfB Friedrichshafen. FuPa Württemberg sprach mit ihm über seinen neuen Verein und die Ziele.

FuPa Württemberg: Nach über drei Jahren bei den Aktiven und in der Jugend des FV Ravensburg bist du noch kurz vor Ende der Transferperiode zum VfB Friedrichshafen gewechselt. Warum hast du dich für den VfB entscheiden?

Demir Rojhat: Die Gespräche mit den Verantwortlichen waren von Anfang an sehr gut und ich habe direkt Vertrauen gespürt. Zudem hat mich die Philosophie des Vereins, regionale Spieler zu fördern, sehr überzeugt. Außerdem habe ich mir ein neues Umfeld gewünscht, und Friedrichshafen ist dafür ideal, weil es nicht allzu weit weg ist und sich gut mit meinem Studium in Weingarten kombinieren lässt.


Was nimmt du aus deiner Zeit beim FV Ravensburg mit?

Ich hatte immer eine sehr gute Bindung zur Mannschaft und bin dankbar, dass ich damals so gut aufgenommen wurde. Außerdem habe ich dort gelernt, wie wichtig es ist, in schwierigen Situationen zusammenzuhalten und Abstiege zu vermeiden.


Was sind deine Ziele mit dem VfB Friedrichshafen?

Das Ziel ist ganz klar der Klassenerhalt. Außerdem möchte ich die Mannschaft mit meinem Können und Wissen bestmöglich weiterbringen.


Wie wurdest du vom Team aufgenommen?

Ich wurde sehr herzlich aufgenommen und habe mich von Anfang an sehr wohl in der Mannschaft gefühlt. Die Jungs haben mich sofort integriert, und man merkt, dass hier ein starker Teamgeist herrscht. Das macht es leicht, sich einzufinden und gemeinsam an Zielen zu arbeiten.


Der Saisonstart beim VfB verläuft noch etwas holprig. Warum hat es gestern nicht zu einem Punkt gereicht?

Ein Punkt gestern wäre durchaus verdient gewesen, vor allem, wenn man auswärts zwei Tore erzielt und das dritte in der Luft liegt. Leider hatten wir ausschlaggebende individuelle Fehler in der Vorwärtsbewegung, deren Konter mit Gegentoren bestraft wurden. Trotzdem haben wir uns immer wieder gut zurückgekämpft und hatten am Ende mit einem Pfostentreffer mal wieder etwas Pech.