2024-07-17T10:40:36.325Z

Allgemeines
– Foto: Carolin Rädel
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Das Saisonfinale steht an: Was ist in der Kreisoberliga los?

FuPa Brandenburg liefert euch den Überblick über die Spiele in der Kreisoberliga.

In den Kreisoberligen im Gebiet von FuPa Brandenburg ist einiges geboten. Hier kommt der Überblick für jede Kreisoberliga.

Dahme/Fläming-Liga

In der Dahme/Fläming-Liga sind noch zwei Spieltage zu spielen, allerdings sind schon alle Entscheidungen getroffen: Die SG Schulzendorf schafft als Aufsteiger den direkten Durchmarsch mit (aktuell) nur einer Niederlage aus 28 Spielen und 79 Punkten. Im Schnitt 2,82 Punkte pro Spiel sind das Resultat einer wahnsinnig starken Saison. Auch für den zweiten Aufsteiger aus Waltersdorf geht eine sehr starke Saison langsam zu Ende. Aktuell auf Platz drei, hat man mindestens den vierten Platz sicher und kann mit nur drei weiteren Toren die 100-Tore Marke diese Saison knacken, wie schon die SG Schulzendorf (aktuell 118 Tore) und SV Grün-Weiß Großbeeren (104 Tore). Während es in der oberen Tabellenhälfte mehr als gut lief für viele Akteure, ist die Zweitvertretung des MSV Zossen mit deutlichem Abstand abgestiegen. Ohne Punktgewinn bis jetzt findet sich die Mannschaft mit 177 Gegentoren aus 28 Spielen auf dem letzten Tabellenplatz wieder. Trotz durchschnittlich 6,32 Gegentoren pro Spiel und teilweise sehr hohen Kanterniederlagen ( 1:18 gegen BSC Preußen II oder 0:14 gegen LFC II ) konnte man sich motivieren jedes Spiel bis jetzt anzutreten und fünf Tore zu schießen. Gegen den SV Zernsdorf und SV Siethen 1977 sollen nun zum Saisonabschluss die ersten Punkte her.

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Kreisoberliga Havelland

Auch in der Kreisoberliga Havelland sind schon alle Entscheidungen getroffen: Genau wie in der Dahme/Fläming-Liga kann ein Aufsteiger den Durchmarsch schaffen. Der SV Viktoria Potsdam kann, mit einem Erfolg am morgigen Samstag gegen den RSV Eintracht 1949 II, die perfekte Saison ohne Niederlage schaffen. Lediglich drei Unentschieden führen zu einem Punkteschnitt von "nur" 2,79 Punkten pro Spiel. Einen weiteren Durchmarsch diese Saison gibt es ebenfalls, allerdings einen negativen: Der ESV Lok Seddin wird nach dem Abstieg vergangenen Jahres durchgereicht in die Kreisliga. 17 Punkte aus 29 Spielen waren zu wenig Punkte, um den Klassenerhalt zu erreichen. Die anderen beiden Absteiger sind die Zweitvertretung des SV Falkensee-Finkenkrug und der FSV Brück 1922, der sich nach fünf Saisons aus der Kreisoberliga Havelland verabschieden muss.

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Kreisoberliga Niederlausitz

Am heutigen Freitagabend vor dem EM-Eröffnungsspiel Deutschland gegen Schottland wird die Kreisoberliga Niederlausitz schon in der Sommerpause sein, denn um kurz nach 20:15 Uhr wird das letzte Spiel bereits abgepfiffen sein. Anders als die anderen Kreisoberligen werden die letzten Spiele schon am Freitagabend gespielt. Wirklich wichtige Entscheidungen wird es nicht mehr geben: Mit dem SV Lausitz Forst steht der Meister und Aufsteiger fest, der nach langjähriger Ligazugehörigkeit endlich den Aufstieg schaffen konnte. Mit dem BSV Chemie Tschernitz und dem SV Blau-Weiß Straupitz stehen die beiden Absteiger fest. Beide Vereine kamen als Aufsteiger diese Saison in die Liga und konnten die Mission Klassenerhalt leider nicht meistern und werden in der kommenden Saison eine Liga tiefer wieder an den Start gehen.

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Kreisoberliga Oberhavel/Barnim

Der Abstiegskampf ist noch offen am letzten Spieltag der Kreisoberliga Oberhavel/Barnim. Der 1. FC Finowfurt (Platz 15 mit elf Punkten) und die SpG Lok Eberswalde/Ostender SV (Platz 16 mit zehn Punkten) wollen beide in der Liga bleiben, allerdings bleibt nur Platz für einen von beiden. Die SpG muss am Wochenende gegen den SV Glienicke-Nordbahn drei Punkte holen (ein Punkt würde aufgrund der Tordifferenz nicht reichen) und gleichzeitig hoffen, dass der 1.FC maximal einen Punkt gegen den SV Eintracht Bötzow holt. Der Aufsteiger aus Finowfurt hofft sehr auf den Klassenerhalt, will man doch nicht direkt wieder in die Kreisliga zurück. Für den Aufsteiger der Vorsaison aus Eberswalde/Ostende soll die Zeit in der Kreisoberliga aber auch nicht direkt vorbeigehen. Während es im Tabellenkeller nun heiß hergeht, konnte sich der BSV Rot-Weiß Schönow am vergangenen Spieltag vom Verfolger aus Leegebruch weit genug entfernen und sich zum Meister und Aufsteiger krönen.

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Ostbrandenburgliga

In der Ostbrandenburgliga steht der Meister schon vor dem letzten Spieltag fest. Mit der zweiten Mannschaft des Brandenburgligisten SV Germania 90 Schöneiche kann in den Kreisoberligen in Brandenburg tatsächlich eine Zweitvertretung eine Meisterschaft holen. Von den fünf zweiten Mannschaften in der Ostbrandenburgliga werden in der kommenden Saison nur noch drei in dieser Liga an den Start gehen. Victoria Seelow II konnte nur 1 Spiel (bis jetzt) gewinnen und hat keine Chance mehr auf den Klassenerhalt. Genau wie die erste Mannschaft der Viktoria wird auch die Zweitvertretung den Abstiegsweg gehen. Auf den Plätzen 12 bis 15 geht es in die Relegation um den Abstieg. Davon betroffen sind der SV Prötzel, SpG Beeskow/Groß Rietz , SG Hangelsberg und SV Hertha 23 Neutrebbin.

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Kreisoberliga Prignitz/Ruppin

Am vergangenen Spieltag sind die beiden wichtigsten Entscheidungen in der Kreisoberliga Prignitz/Ruppin gefallen: Durch das 0:0 gegen den FSV Blau-Weiß Rheinsberg kann der Putlitzer SV nicht mehr auf den sicheren zwölften Platz kommen, auf dem sich der FSV Blau-Weiß befindet. Dieser kann sich nach dem Unentschieden über den Klassenerhalt freuen ; für den Vorjahresaufsteiger Putlitzer SV bedeutet das der Abstieg. Während der PSV alles andere als Feierlaune hat, freut sich die SG Stahl Wittstock um so mehr: Mit dem 5:3 gegen den BSV Schwarz-Weiß Zaatzke kann die SG die Meisterschaft feiern, obwohl der Verfolger SV Eiche 05 Weisen zeitgleich auch einen Sieg einfahren konnte. Mit 55 Punkten haben die Wittocker allerdings vier Punkte Abstand bei einem verbleibenden Spiel und können so nicht mehr überholt werden.

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Südbrandenburgliga

Spannung verspricht der letzte Spieltag der Südbrandenburgliga: Während die Meisterschaftsfrage mit dem SV Großräschen schon sicher geklärt ist, ist im Tabellenkeller noch viel offen. Die Südbrandenburgliga stellt zwei Absteiger, allerdings ist noch nicht geklärt wer absteigt. Mit dem FC Sängerstadt Finsterwalde (Platz 14 mit 20 Punkten) , dem FSV "Glückauf" Brieske-Senftenberg II (Platz 13 mit 22 Punkten) und dem SV Preußen Elsterwerda (Platz 12 mit 22 Punkten) ist noch alles offen. Die schwerste Aufgabe am letzten Spieltag hat der Aufsteiger FC Sängerstadt FInsterwalde, der einen Sieg braucht und gleichzeitig hoffen muss, dass einer der beiden anderen Mannschaften maximal ein Unentschieden holt. Dazu hat man mit dem Viertplatzierten Gegner SV Askania Schipkau auch den schwersten Gegner, dem man sich in der Hinrunde knapp mit 3:4 geschlagen geben musste. Wer am Samstag absteigen wird, wird um circa 17 Uhr bekannt sein, denn dann wird die Saison zu Ende sein.

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Uckermarkliga

In der Uckermarkliga mit zwölf Mannschaften ist die Meisterschaftsfrage vor dem letzten Spieltag schon geklärt: Der VfL Vierraden konnte sich am vergangenen Samstag gegen den FSV Blau-Weiß Klockow durchsetzen und die Meisterschaft feiern. Am 25. Mai konnte noch mit einem knappen 1:0 Erfolg der Abstand auf den Verfolger FC Schwedt 02 II ausgebaut werden. Seit 2014/15 in der Uckermarkliga vertreten, konnte nun endlich der langersehnte Aufstieg klappen. Dass es in dieser Saison nur 20 Spieltage geben wird, liegt an dem Rückzug und Abmeldung der SpG Grünow/City. Der Verein, der vorige Saison noch in der Landesklasse Nord Brandenburg vertreten war, wird nun auch nicht in der Uckermarkliga weiterspielen. 2022/23 konnte man als Neuaufsteiger in der Landesklasse Nord nur einen Sieg holen und musste sich verändern. Das nun die Abmeldung vom Spielbetrieb erfolgte, ist äußerst traurig.

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Aufrufe: 014.6.2024, 17:00 Uhr
PaBAutor