
Drittligist SC Verl empfängt den Oberligisten Türkspor Dortmund. Im zweiten Halbfinale stehen sich die Regionalligisten Sportfreunde Lotte und FC Gütersloh im Stadion am Lotter Kreuz gegenüber. Die Klassenzugehörigkeit hat ab dem Halbfinale im Westfalenpokal keinen Einfluss mehr auf das Heimrecht.
Die Loskugeln zog Stefan Schmal (Krombacher Brauerei) in Anwesenheit von Vertretern aller teilnehmenden Vereine sowie FLVW-Geschäftsführer Thomas Berndsen und Pokalspielleiter Gero Wittkemper, der die termingenauen Ansetzungen so schnell wie möglich und in enger Abstimmung mit den Vereinen vornehmen möchte.
Der Sieger des Westfalenpokals wird sich für den DFB-Pokal qualifizieren. Falls Verl in das Finale einzieht, ergibt sich aber auch für den Finalisten eine große Chance. Wenn Verl nämlich in den Top 4 der 3. Liga landet, sich damit automatisch für den DFB-Pokal qualifiziert und das Finale erreicht, wäre automatisch der Finalgegner ebenfalls im DFB-Pokal dabei.
Das Endspiel wird an Pfingstsamstag (23. Mai 2026) im Rahmen des deutschlandweiten "Finaltags der Amateure" ausgetragen.
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