Zu den möglichen Kontrahenten zählen zahlreiche Traditionsvereine sowie einige Überraschungsteilnehmer aus den Regional- und Oberligen. Besonders reizvoll wären Duelle mit dem niedersächsischen Rivalen Eintracht Braunschweig oder dem Drittligisten VfL Osnabrück. Auch Begegnungen mit Klubs wie Fortuna Düsseldorf, Rot-Weiss Essen, MSV Duisburg, TSV 1860 München oder Hansa Rostock würden sportlich und atmosphärisch einiges versprechen.
Traditionsvereine und Außenseiter im Lostopf
Neben bekannten Namen befinden sich auch zahlreiche Amateurvereine unter den möglichen Gegnern. Dazu gehören unter anderem SV Hemelingen, SC St. Tönis, Lüneburger SK Hansa, SSV Jeddeloh II oder SV Westfalia Rhynern, die sich als Landespokalsieger für den Wettbewerb qualifiziert haben.
Ebenfalls im Amateurtopf vertreten sind Vereine wie VSG Altglienicke, VfB Krieschow, Bahlinger SC oder TSV Schott Mainz.
Die Paarungen der ersten Hauptrunde werden am 6. Juni im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund gezogen. Die Auslosung wird ab 18 Uhr live in der ARD übertragen. Gespielt wird die erste Runde des DFB-Pokals anschließend vom 21. bis 24. August.
Aus Sicht von Hannover 96 ist die Ausgangslage klar: Als gesetztes Team gehen die Roten jeder Amateurmannschaft aus dem Weg, werden aber auswärts antreten müssen. Welcher der 32 möglichen Gegner schließlich wartet, entscheidet sich am Samstagabend.