
Die vorläufige Einteilung der Bezirksliga Nord und Süd in Mittelfranken ist da. Binnen einer Woche können die Vereine noch schriftlich beim Bezirks-Spielausschuss Einspruch einlegen.
Die Bezirksliga Süd bekommt gleich fünf Aufsteiger ins Teilnehmerfeld. Die DJK Limes, die DJK Stopfenheim und die VfB Franken Schillingsfürst haben sich als Kreisliga-Meister für die Bezirksliga qualifiziert. Über die Relegation gelangen Marienstein und Arberg der Aufstieg. Mit Alesheim ist erneut auch der Vorjahreszweite in der Süd-Staffel, der in der Landesliga-Relegation an Wenzenbech gescheitert war. Den Klassenerhalt via Relegation fix gemacht hat dagegen der TSV Meckenhausen als einziger Bezirksligist der neuen Süd-Staffel.
In der Nord-Staffel spielen dagegen die anderen beiden erfolgreichen Bezirksligisten der Relegation mit dem FC Ottensoos und der SpVgg Zeckern. Neu sind die drei Kreisliga-Meister TSV Johannis 83, der TV 1848 Erlangen und die SpVgg Weißenohe. Komplettiert wird das neue Teilnehmerfeld mit Landesliga-Absteiger Lauterhofen, der in der Saison 2023/24 noch als Meister der Bezirksliga Süd den Aufstieg feierte, und dem SV Gutenstetten-Steinachgrund. Der SVG scheiterte in der Landesliga-Relegation im Elfmeterschießen am TuS Röllbach (Unterfranken).
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