Das VFL Wedau Trainer Team bestehend aus Seyffetin Dursun und Axel Sandten schickten folgende Starter Elf in die Auswärtspartie gegen den Mülheimer Spielverein 07:
Ganz klassisch im 4-4-2/4-5-1
Im Tor: Cebrail/Cepo Klöver
Verteidigung:
RV Marvin Reis/ El Capitano Fuchs
IV Yannick Flügge/ Mottek
IV Mustafa Enes Girkin
LV Mohamad Darwich
Mittelfeld:
RM Deniz Mete
ZM (6) Senol Yildizbasoglu/ Chinesische Mauer auf Türkisch
ZM (8/10) Stefan Stauch/Stauchi
ZM (8/10) Vural Eroglu/ Baris
LM Leo Fiete von den Hoff
Sturm:
ST Omar Abdelmonem Ibrahim/ Usain Bolt auf ägyptisch
Auf der Bank mit bester Stimmung ruhten sich die drei Spezialisten/Allrounder ordnungsgemäß aus, bis ihr Einsatz in Erwägung gezogen wurde unteranderem:
Kevin-Alexander Heidrich
Hauptsächlich fürs Tor, jedoch für alle Situationen des Spielgeschehens gewappnet umfangreich auf vielen Positionen einsetzbar und einer der Emotionalsten sowie lautstärksten Fussballliebhaber.
Dominic Trafis/ Birne /El Birnoow
Körperhaltung der 80 Jährigen Oma Gerda aus dem Altenheim von neben an übernommen, dennoch spielen wir Fußball und sein Rechter Fuß ist überwiegend nicht von dieser Welt.
Auf den Mittelfeld Positionen umfangreich Einsetzbar am liebsten 10er
Dustin Brieskorn/ Mini Udo/ Langen
Wirkt teilweise übelst bekifft, hat ab und an Orientierungsschwierigkeiten, dennoch Fairer Sportsmann, hat die größten Füße der Liga schätzungsweise.
Auf allen möglichen Positionen einsetzbar, eigentlich Torwart, hat durchaus desöfteren bewiesen, dass er im Feld besser aufgehoben ist.
Das zum heutigen Team vom VFL Wedau.
Zu Beginn der Partie gelang es dem VFL etwas Ballbesitz zu haben und zu halten, Sie spielten in den eigenen Reihen einige Pässe.
Schon die ersten Minuten ließen darauf schließen, dass der VFL heute einiges vorhat.
Die Körpersprache, Kommunikation und das Zweikampfverhalten war äußerst souverän.
Der Mülheimer Sv lies den VFL sein Spiel spielen, bis es zu einigen kleinen Chancen für den VFL kam, pressten die Mülheimer etwas mehr, durchaus überwiegend halbherzig.
Als Senol mit seinem 6-Sinn einen Fehlpass abfing ging es recht zügig, der Ball gelang nach vorne zu Stefan Stauch, der sah den erst 19-Jährigen Leo auf der anderen Seite völlig blank, dieser kontrollierte den Ball schnell und Schoß mit seinem mutmaßlich starken Fuß den Ball aufs kurze Eck, den Ball traf er nicht ganz sauber und somit keine Gefahr fürs Mülheimer Tor.
Der Mülheimer SV wachte allmählich auf und wurde fuchsiger und bissiger.
Nach einem langen Ball eines MSV Spielers, flog der Ball in den Strafraum, wo Cepo diesen unglücklich gegen die Schienbeine bekam und dieser frei zugänglich war, kurze Zeit später der Pfiff des Schiedsrichter, Abseits !!
Der Torwart Trainer Axel Sandten/ Akki kommentierte: Dat wusste der Cepo schon vorher dat et abseits ist, der wollte nur alle richtig Wachrütteln.
Die Partie wurde zunehmender Hitziger.
Nach einem Kontakt des Schiedsrichters am Ball unterbrach dieser das Spiel nicht, sondern lies es weiter laufen.
Proteste auf Mülheimer Seite, da der Ball in die andere Richtung gesprungen wäre…
Kurze Zeit später gewann Senol einen Zweikampf im Mittelfeld drehte sich einmal um sich selbst und wurde dann brutal von hinten umgegräscht,
Gelbe Karte für einen MSV Spielers, die Meinungen vieler war: Dat ist schon dunkel gelb, da kann man auch ma die Rote zeigen Schiri, rufe der Wedauer.
Der Akki, eigentlicher erst Helfer/ Versorger war verhindert aufgrund des Genusses eines Lungenbrötchen und schickte den Ersatz Torwart Kevin aufs Feld.
Angekommen beim scheinbar verletzen Senol zückte er das Eisspray als wenn er nie etwas anderes gemacht hätte, man hörte Senol nur laut sagen mit schmerzlicher Stimme: Knall drauf die scheisse jetzt!!!
Kevin sagte: Biste sicher dat wird ne ordentliche Brandwunde geben wenn ich damit jetzt übertreibe, Senol erwiderte scheiss egal hau drauf da jetzt !!!
Gesagt getan, anschließend spielte Senol mit sichtlichen Schmerzen einfach weiter, den Mann kann so schnell nichts umhauen.
Der VFL Wedau gewann mehr als 70% der Zweikämpfe in der ersten Halbzeit.
Ballgeschiebe und kleinere Chancen verteilten sich auf beiden Seiten.
Der junge Leo schien in vielen Situationen physisch massiv unterlegen gegen erfahrene Kreisliga Verteidigern die allesamt fast 2 Köpfe größer waren als er, demnach musste das Trainer Team agieren, Sie wechselten Ihn aus und brachten Dominic Trafis/ Birne in die Partie dieser fand sich schnell im Offensiven Mittelfeld ein, das VFL Team agierte Taktisch mal im 4-4-2 mal im 4-5-1.
Nach dem Wechsel schien der VFL noch williger die Partie in die eigene Hand zu nehmen, Sie pressten hoch und als Einheit woraus ein sauberer Ballgewinn geschah und dann ging alles super schnell, der Ball gelang zum Syrischen Usain Bolt / Omar, dieser flitzte durch einige Lücken der Mülheimer hin durch ( in der 30er Zone wäre sehr wahrscheinlich geblitzt worden) mit einem unverwechselbaren Zug zum Tor, der Mülheimer Torwart machte alles richtig kam schnell hinaus verkürzte die Winkel, doch Omar schaute noch mal hoch und erkannte die Stellung des Torhüters und platzierte das Spielgerät platziert rechts unten ins Eck, die Wedau Bank und die gesamte Mannschaft war in voller Extase.
In der ersten Halbzeit passierte nicht mehr als zu viel einige Diskussionen mit dem Schiedsrichter aber alles im Rahmen.
In der Halbzeit ruhten sich beide Mannschaften genügend aus um in der zweiten Halbzeit noch mal alles auf den Kopf zu stellen.
Die zweite Halbzeit fing rasch an wieder ins vorherige hitzige Spiel zurückzukehren, der Mülheimer SV kam etwas ausgeschlafener aus dem Power Napping der Halbzeit zurück.
Sie versuchten schnell mit allen Mitteln ein Tor zu erzielen, demnach pressten sie hoch und gewannen viele Bälle, als einer der Mittelfeld spieler vom MSV dachte er könnte einfach so übers halbe Feld aus der eigenen Hälfte laufen, machte er dieses Vorhaben ohne den Plan das beim VFL auf der die Chinesische Mauer auf Türksich steht.
Senol lies sich zwar mit einer kleinen Körpertäuschung ausspielen, trotzdem setzte er nach zerrte erst am Trikot des Gegenspielers und versuchte noch irgendwie an den Ball zu kommen, mit halben Erfolg, er traf den Spieler hinten am Fuß ohne den Ball zu spielen, der Schiedsrichter gab Senol die Gelbe Karte, dieser akzeptierte diese ohne Diskussion und fand sich am eigenen Strafraumrand ein.
Aus diesem Freistoß resultierte ein Abpraller dieser landete bei einem der Offensiv Akteuren des MSV welche nach Erhalt des Balles fast sofort abgezogen hat, da Cepo schon in der ersten Halbzeit einmal kurz alle Wedau Spieler wachrütteln musste, tat er dies aber auf ganz souveräner Art, Mit Reflexen einer Raubkatze holte er den Ball noch irgendwie raus und hielt den VFL noch in Führung.
Das Spiel kippte in eine angespannte Stimmung, der Schiedsrichter pfiff auf beiden Seiten teilweise unerklärliche Sachen, beide Mannschaften diskutierten öfter über Entscheidungen ohne Erfolg.
Beide Mannschaften bemerkten dass der Schiedsrichter anscheinend nicht ganz bei der Sache war und es folgten demnach einige unschöne Aktionen, Bodychecks hier und da gegen den unfassbar starken VFL Stürmer Omar, aber auch von seitens des VFL konnte man von außen Provokationen erkennen.
Der MSV drückte und presste immer mehr auf dem Ausgleich.
Ein gefühlter Dauerbeschuss aufs Wedauer Tor nach unzähligen Ecken vom MSV, die teilweise überragend geklärt worden sind, unteranderem vom Torhüter Cepo der an diesem Tag mehr als über sich hinaus wuchs, einmal blitzschnell mit dem Fuß und einmal aus knappen 5 Metern aufs Torwart Eck reagierte er auf diesen guten Schuss mit einer Bombastischen Parade, zufolge von diesem Dauerfeuer kam es dann dazu dass einer der MSV Spieler ziemlich clever sich am strafraumrand positionierte und den Ball nach einer Ecke mit einem kurzem Kontakt zur Ausrichtung, aus guten 20-25 Metern in die rechte obere Ecke schoss, der starke Cepo war geschlagen, man muss dazu sagen dass durch das Getümmel im Strafraum die Sicht des Wedau Torhüters erheblich eingeschränkt war und er diesen Ball sehr spät erst sieht.
Nach dem 1:1 begann der VFL wieder mehr zu investieren, Läufe zu absolvieren die nächste Woche noch weh tun werden .
Die nächste Chance für den VFL lies nach dem Anstoß nicht lange auf sich warten, nach kurzen präzisen Pässen im Mittelfeld gelang der Ball zum jungen Deniz, dieser wuselte sich mit einigen Körpertäuschungen und Übersteigern durch die Abwehr Reihe des MSV und schoss aus spitzen Winkel stramm aufs lange Eck, aber der MSV Torhüter hatte etwas dagegen dass der VfL wieder in Führung geht mit einer herausragenden Parade fischte er diesen Ball da raus und der MSV fing wieder an zu drücken, gelang ab und an bis zum Rand des Strafraumes von VFL, aber die Defensiv Abteilung vom VFL hat einen überragenden Tag erwischt und klärte wieder mal sehr stark alle gefährlichen Bälle.
Einige Versuche des MSV ans Wedau Tor zu kommen und dem Torhüter des VfL noch ein Tor einzuschenken waren etwas schwach, teilweise rollten Bälle in dem 16er vom VFL die der abgebrühte Cepo mit all seiner Ruhe und seines Selbstbewusstseins entweder direkt aufnahm und sich drauf legte oder den Ball annahm und am Fuß behielt bis einer der Angreifer vom MSV versuchte dort dran zu kommen.
Es war nicht mehr lange zu spielen und Senol lag bereits nochmal auf dem rasen und hatte sichtlich starke Schmerzen, bis er sich letztendlich auswechseln lies , für ihn kam Dustin Brieskorn/ Mini Udo in die Partie.
Der schlaksige Riese lag mit seiner Körperhaltung und Auftreten gefühlt noch im Bett, teilweise wirkte dass Spiel viel zu schnell für ihn, dennoch gab er alles und machte jeden Lauf sowohl nach vorne als auch nach hinten zur defensiv Arbeit.
Nach einigen weiteren kleineren Fouls wurde die Stimmung des MSV immer mehr gereizter und teilweise unsportlich.
Nach überragendem Ballgewinn im Mittelfeld schickte einer der Leistungsträger Stauchi, den Pfeilschnellen Omar in die Schnittstelle wie aus dem Lehrbuch, auf dem Weg Richtung Tor zog der Verteidiger schon mehrfach am Trikot vom Syrer der lies sich nicht beeindrucken und kam dem Tor des MSV immer näher, bis knapp an die Strafraum Grenze, dort Riss der Verteidiger ihn um, als letzter Mann.
Der Schiedsrichter bekam Zurufe von draußen und von fast allen VfL Spieler auf dem Feld, dass es der letzte Mann sei und er rot geben muss, aber der Schiedsrichter war anderer Meinung, welche auch immer er da vertritt, war äußerst fragwürdig, denn er gab nur gelb, daraufhin brachen rüstige Diskussionen aus teilweise kamen von draußen Zurufe in Richtung Schiedsrichter die echt unschön waren.
Nichtsdestotrotz blieb der Schiedsrichter bei seiner Meinung.
Freistoß aus 25 Metern, ist Fachgebiet des Innenverteidigers Mottek, welcher diese Position in jedem Training gefühlt unzählige Male trainierte.
Er legte sich den Ball bereit schaute nochmals zum Tor und war sich seiner Sache bewusst, die Bank der Wedau Mannschaft feierte schon vorher und rief: Komm schon Mottek Junge du weist was zu tun ist!!!!
Der Schiedsrichter gab den Ball frei, Mottek lief an traf den Ball mehr als perfekt und der Ball flog mit einer ernormen Geschwindigkeit und Effekt in den Linken Winkel, was ein Traumtor, der MSV Keeper war noch mit den Fingerspitzen dran, jedoch nicht mehr ausschlaggebend genug, trotzdem Riesen Respekt, dass er da noch dran kommt, für einen Torhüter war er nicht der größte und trotzdem hatte auch er ein bisher mehr als gutes Spiel absolviert.
Nach diesem Hammer Freistoß feierte die Wedau Bank mehr als verdient dieses wunderschöne Tor.
Die Mülheimer waren sichtlich angefressen, beschwerten sich für jede Aktion beim Schiedsrichter, dieser lies sich jedoch nicht beirren und machte einfach weiter.
Der VFL drückte mehr und mehr Omar wurde noch paar mal schön geschickt und konnte nur mit taktischen Fouls gebremst werden, der Auswechsel Torwart des VFL lief mit der Wasserflasche auf und ab und wollte seinem Teamkollegen mit allem Möglichkeiten etwas zu trinken geben, das ist Teamgeist!!!
Das Spiel neigte sich langsam zum Ende und der MSV mobilisierte nochmals alle letzten Kräfte um noch irgendwie den Ausgleich zu erzielen, doch heute sollte es wohl nicht sein Cepo hielt weiter und weiter.
Nach einem langen Ball in den Strafraum von Wedau kam er blitzschnell raus und nahm alles erdenkliche an Verletzungen in Kauf nur um diesen Sieg endgültig fest zumachen, einer der Angreifer des MSV machte ein langes Bein schon sehr nah am gestreckten Bein um noch an diesen Ball zu kommen doch traf diesen nur minimal und alles weitere an Kraft traf Cepo heftig, dieser schrie laut auf und ging direkt zu Boden, die Wedau Bank tobte und forderte einen Platzverweis dieser erfolgte auch durch eine gelb rote Karte.
Nachfolgend hatte der MSV keine Torgefahr mehr ausgestrahlt, bis auf eine Aktion in welcher einer der Flügel Spieler in den Strafraum von Wedau gelang und im Zweikampf mit dem Kapitän Marvin zu Fall kam, der MSV forderte Elfmeter, die Bank war außer sich und sprach teilweise von Schiebung, doch der Schiedsrichter hatte ein gutes Auge und Stande ziemlich gut und winkte ab, anschließend gab’s noch eine kleine Spielunterbrechung, in welcher sich einer der Mülheimer Spieler dachte: Ich brauch auch noch einen Platzverweis, er meckerte und diskutierte mit dem Schiedsrichter.
Die Nachspielzeit war schon vorbei doch der Schiedsrichter hatte anscheinend noch nicht genug, und lies noch einige Minuten weiter spielen, wo mit Cepo sich an diesem Tag noch Mals auszeichnen konnte trotz Verletzung schnappte er sich noch ein letztes Mal den Ball machte ihn fest in dem er all seine Gewaltige Kraft auf diesen Ball brachte.
Und dann war’s zu Ende ein spannendes starkes Spiel ging zu Ende, der VFL Wedau zeigte das beste Spiel der letzten Monate und belohnte sich nach länger Durststrecke mit den ersten drei Punkten der Saison, dies feierten alle Wedau Anhänger ausgiebig nach dem Schlusspfiff.
Mottek, der Innenverteidiger wurde geifert umarmt und er wurde gefragt ob man ihm die Füße Küssen dürfte, dies war aber noch nicht alles, als Cepo langsam aber sicher realisierte was er heute für eine Bemerkenswerte Leistung erbracht hatte, kamen schon alle Spieler zu ihm gerannt umarmten ihn, klopften ihm auf die Schulter und zeigten ihm ihre Freude lautstark.
Der VFL zeigt einen leichten Aufwärtstrend und macht Lust auf mehr in den kommenden Wochen.
Im nächsten Spiel kommt der Tabellen zweite SV Wanheim zu Besuch an die Wedau.
